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Oberliga

28. Spieltag Nord: Tilburg setzt sich ab

Halle verkürzt Rückstand auf Scorpions - Hannover überholt Essen

Hamburgs Thomas Zuravlev vor Hernes Philipp Kuhnekath.
Hamburgs Thomas Zuravlev vor Hernes Philipp Kuhnekath. Foto: Holger Beck.
Die Tilburg Trappers haben den das Topspiel gegen die IceFighters Leipzig deutlich mit 6:1 gewonnen und den Vorsprung an der Tabellenspitze der Meisterrunde in der Oberliga Nord auf sechs Punkte ausgebaut. Im Kampf um den vierten Tabellenplatz gewannen die Saale Bulls Halle gegen die Hannover Scorpions mit 5:1 und verkürzen den Rückstand auf die Niedersachsen auf zwei Punkte. Die Hannover Indians schlagen Essen mit 7:5 nach Penaltyschießen und verdrängen die Moskitos vom sechsten Rang.

In Tilburg legten die Trappers bereits im ersten Drittel den Grundstein zum Sieg gegen Leipzig. Reno de Hondt (6.), Giovanni Vogelaar (9.) und Danny Stempher (14.) hatten in den ersten zwanzig Spielminuten für die Niederländer getroffen. Brock Montgomery (24.) erhöhte nach dem Seitenwechsel auf 4:0. Michal Velecky (24.) erzielte den einzigen Treffer für die Sachsen zum 1:4. Ryan Collier (27.) und Giovanni Vogelaar (32.) machten das halbe Dutzend für den Titelverteidiger voll

Beim 5:1-Sieg der Saale Bulls Halle gegen die Hannover Scorpions trafen Tim Dreschmann (18./38.) und Vojtech Suchomer (17.) gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber. Die weiteren Tore für den MEC schossen Johannes Ehemann (34.) und Jannik Striepeke (52.). Den Ehrentreffer für die Mellendorfer markierrte Patrik Schmid (39.).

13 Tore sahen die 2018 Zuschauer am Pferdeturm beim Spiel der Hannover Indians gegen die Moskitos Essen. In der ersten Hälfte hatten Branislav Pohanka (5.) und Jan Tramm (20./30.) für die Indianer zum 3:0 vorgelegt. Dennis Thielsch (35./37.) und Kyle DeCoste (43./50.) glichen für die Stechmücken zum 4:4 aus. Zwischenzeitlich hatte Dennis Arnold (37.) für den ECH auf 4:1 erhöht. Lukas Valasek (51.) und Tobias Schwab brachten die Hannoveraner wieder in Front. Julien Pelletier (59.) und Christoph Ziolkowski (60.) sicherten Essen mit zwei Toren in den beiden Schlussminuten einen Punkt. In der Verlängerung entschied Igor Bacek die Partie nach 46 Sekunden.

In der Qualifikationsrunde untermauterte der Herner EV den achten Tabellenplatz. Bei Verfolger Hamburg gewannen die Westdeutschen mit 9:3 und haben mit einem weniger ausgetragenen Spiel 16 Punkte Vorsrpung auf die Konkurrenz. Bereits nach zehn Sekunden hatte Marcus Marsall für den HEV zum 1:0 getroffen. Marsall erhöhte auch in der vierten Spielminute auf 2:0. Auf den Anschlusstreffer von Semjon Bär (4.) antworteten die Herner mit drei Treffern von Christian Nieberle (12.), Aaron McLeod (22.) und Lois Spitzner (33.) in Serie. Semjon Bär (42.) und Andre Geratz (43.) erzielten zwei weitere Tore für die Hanseaten. Sebastian Eickmann (49.), Brad Snetsinger (52.), Maik Klingsporn (52.) und Danny Albrecht (58.) sorgten am Ende für klare Verhältnisse.

Die Harzer Falken gewannen bei den Berliner Preussen mit 5:3 und verkürzen den Rückstand auf den sechsten Platz auf vier Punkte. Nach Toren von Tim Lucca Krüger (9./20.) und Jörn Weikamp (27.) für Braunlage und Ludwig Wild (10.), Josh Rabbani (14.) und Justin Ludwig (22.) für Berlin stand es 3:3. Matchwinner wurde Erik Pipp (29./47.) mit zwei weiteren Treffern für die Falken.

Der EHC Timmendorfer Strand verlor gegen die Black Dragons Erfurt mit 4:5 nach Verlängerung. Nach zwei Dritteln lagen die Schleswig-Holsteiner nach Toren von Lukas Gärtner (3.), Daniel Clairmont (20.), Kenneth Schnabel (20.) und Daniel Lupzig (40.) mit 4:2 in Führung. Enrico Manske (5.) und Sebastian Hofmann (34.) waren für die Drachen erfolgreich. Im Schlussdurchgang brachten Jakub Wiecki (50.) und Carsten Gosdeck (59.) die Thüringer zurück. In der Overtime traf Michal Vazan (64.) zum Sieg für die Gäste.
Stand: 02.01.2018, 22:54 Uhr
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Gast
15.07.2026 12:09 Uhr

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Kommentare (2)
04.01.2018, 00:02 Uhr
NRW-Fan (Gast)
@ BlackHawk: Es sind die Gastgeber extrem benachteiligt worden, nicht die Gäste.
Bewerten:3 

03.01.2018, 00:53 Uhr
NRW-Fan (Gast)
Leipzig hat Glück gehabt, dass der Schiri viele klare Fouls nicht gepfiffen hat und die Tilburger nach dem 5:1 das Spielen praktisch eingestellt hatten. Erstaunlich, wie schwach die Leipziger waren, haben wohl zu lange Sylvester gefeiert.
Bewerten:8 



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