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Oberliga

44. Spieltag Nord: Leipzig gewinnt am Pferdeturm

Duisburg schlägt die Scorpions - Braunlage steht als Absteiger fest

Hannovers Pohanka gegen Leipzigs Tramm.
Hannovers Pohanka gegen Leipzigs Tramm. Foto: Thorben Hoffmann.
Das Teilnehmerfeld bleibt in der Oberliga Nord auch nach dem 44. Spieltag dicht zusammen. Die IceFighters Leipzig gewannen am Pferdeturm mit 2:1 nach Penaltyschießen, Duisburg holte drei Punkte im Heimspiel gegen die Scorpions und die Moskitos Essen verloren in Tilburg mit 1:6. In der Qualifikationsrunde verloren die Harzer Falken gegen Berlin mit 2:3 nach Penaltyschießen und stehen als sportlicher Absteiger fest.

Vor 2.749 Zuschauer hatte Michal Velecky die IceFighters Leipzig am Pferdeturm in Führung geschossen. Die Indians nutzten ein Powerplay für den Ausgleich durch Tobias Schwab in der 50. Spielminute. Im Penaltyschießen sicherte Antti Paavilainen den Sachsen den Zusatzpunkt.

Duisburg setzte sich mit 6:2 gegen die Scorpions durch. Die Mellendorfer erzielten durch Patrik Schmid (5.) im Powerplay den Führungstreffer. Lars Grözinger (8.), Jari Neugebauer (8.) und Viktor Beck (15.) in Unterzahl drehten das Spiel für die Füchse. Sean Fischer (19.) konnte im Powerplay kurz vor der Pause auf 2:3 verkürzen. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Jari Neugebauer (22.) und David Cespiva (28.) auf 5:2. Im dritten Drittel setzte Viktor Beck (50.) den Schlusspunkt mit dem Tor zum 6:2.

Tilburg kam gegen Essen zu einem ungefährdeten 6:1-Sieg. Mitch Bruijsten (4.) markierte den Führungstreffer in Unterzahl. Danny Stempher (9.) und Brock Montgomery (13.) sorgten bis zur Pause für eine komfortable 3:0-Führung. Julian Lautenschlager (22.) verkürzte nach der Pause auf 1:3. Mickey Bastings (27.), Brock Montgomery (36.) und Mitch Bruijsten (56.) bauten den Vorsprung bis zum Spielende auf 6:1 aus.

Die Harzer Falken verloren gegen Berlin mit 2:3 nach Verlängerung und sehen als sportlicher Absteiger fest. Den Falken gelang ein früher Führungstreffer durch Lasse Bödefeld nach 79 Sekunden. Berlin drehte das Spiel im Mitteldrittel. Julian van Lijden (36.) und Marvin Krüger (38.) trafen mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten zum 2:1 für Berlin. Viktor Elias Bjuhr (41.) sicherte den Falken einen Punkt nach der regulären Spielzeit. In der Verlängerung erzielte Julian van Lijden (63.) den Siegtreffer für die Preussen.

Erfurt gewann das Spiel gegen den EHC Timmendorfer Strand mit 1:0. Das Tor des Tages schoss Reto Schüpping im Powerplay in der 48. Spielminute.

Herne führte gegen Hamburg nach Toren von Brad Snetsinger (5.), Danny Albrecht (10.), Aaron McLeod (13.) mit 3:0. Nach Andre Gerartz (16.) Anschlusstreffer im Powerplay erhöhten Aaron McLeod (37.) und Maik Klingsporn (38) auf 5:1. Andre Gerartz (40.), Tobias Bruns (43.) und Brad McGowan (57.) konnten für die Hanseaten nur noch auf 4:5 verkürzen.
Stand: 23.02.2018, 22:52 Uhr
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Gast
29.06.2026 00:42 Uhr

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Kommentare (4)
24.02.2018, 16:10 Uhr
Pavel (Gast)
...@Bullsfan01,bei noch drei ausstehenden Spielen könnte man jenigen festigen ;-)
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24.02.2018, 10:33 Uhr
Bullsfan01 (Gast)
Damit müsste doch Halle als 2ter feststehen oder irre ich mich da
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24.02.2018, 09:05 Uhr
Wessi (Gast)
Die Zuschauertendenz in Duisburg ist aufsteigend, es waren 18 mehr da als letzte Woche, also immer noch weit unter 1000. Und Gentges scheint mit seinem Affront gegen den Tilburger Trainer und sein Team das Gegenteil von dem erreicht zu haben, was seine Mannschaft braucht: Tilburg ist plötzlich viel ...
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23.02.2018, 23:11 Uhr
erwin
Was Erfurt heute da abgeliefert hat grenzt an arbeitsverweigerung
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