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DEL 26.10.2014, 17:25

14. Spieltag: Derbysiege für München und Nürnberg

Köln und Düsseldorf punkten auswärts - Adler souverän

Die Hamburg Freezers und die Iserlohn Roosters konnten in den Nachmittagsspielen des 14. Spieltags jeweils drei Punkte einfahren. Die Freezers setzten sich bei den Grizzly Adams Wolfsburg mit 5:2 durch, die Roosters punkteten bei Rekordmeister Berlin mit 3:1 ebenfalls dreifach. Derbysiege gab es für den EHC München gegen den ERC Ingolstadt und die Nürnberg Ice Tigers bei den Augsburger Panthern jeweils mit 4:1. Die rheinischen Teams Köln und Düsseldorf waren auswärts in Schwenningen und Straubing siegreich. Abgeschlossen wurde der Spieltag mit einem 5:1-Sieg der Adler Mannheim gegen die Krefeld Pinguine.

Vor 2.459 Zuschauern haben sich die Hamburg Freezers bei den Grizzly Adams Wolfsburg mit 5:2 durchgesetzt und den fünften Sieg in Folge geholt. Zunächst brachte Aleksander Polaczek die Gastgeber in der siebten Spielminute noch in Führung, Morten Madsen konnte Sekunden vor der "Halbzeit" des ersten Abschnitts ausgleichen (10.). Duvie Westcott (22. und 47.), Kevin Clark (27.) und Nico Krämmer (41.) brachten die Hanseaten anschließend mit 5:1 in Führung, ehe Brent Aubin 68 Sekunden vor Spielende in Überzahl noch zum 2:5-Endstand verkürzte.

Die Iserlohn Roosters haben ihr Gastspiel bei den Eisbären Berlin vor 13.060 Zuschauern mit 3:1 für sich entschieden. Derek Whitmore (14.) und Chad Bassen (31.) legten für die Gäste zum 2:0 vor. In Unterzahl konnte Andre Rankel Roosters-Schlussmann Mathias Lange lediglich in der 35. Minute bezwingen, Nicholas Petersen erhöhte in der 46. Minute noch zum 3:1-Endstand für die Gäste.

Die Nürnberg Ice Tigers haben einen 4:1-Sieg im Derby bei den Augsburger Panthern gefeiert. Vor 4.592 Zuschauern brachten Steven Reinprecht und Patrick Reimer die Franken in der 31. Minute innerhalb von neun Sekunden mit 2:0 in Führung. 61 Sekunden vor der zweiten Pause war Yasin Ehliz zum 3:0 zur Stelle, Daniel Weiß konnte in der 54. Minute verkürzen. Schon früh setzten die Gastgeber alles auf eine Karte und nahmen Schlussmann Chris Mason aus dem Tor. Tim Schüle bedankte sich in der 57. Minute mit dem 1:4.

Das zweite bayerische Derby zwischen dem EHC München und dem ERC Ingolstadt endete mit 4:1 für die Gastgeber. Dustin Friesen brachte den amtierenden Meister in der 16. Minute in Führung, knapp eine Minute später konnte Daryl Boyle bereits ausgleichen (17.). In doppelter Überzahl traf Garrett Roe 27 Sekunden vor der ersten Pause zum 2:1 der Roten Bullen, Florian Kettemer legte in der 53. Minute zum 3:1 nach, Michael Wolf traf 30 Sekunden vor Spielende noch zum 4:1-Endstand ins leere Tor der Panther.

Einen 6:3-Sieg feierten die Kölner Haie vor 4.575 Zuschauern bei den Schwenninger Wild Wings. Bereits in der dritten Minute traf Nickolas Latta zur Führung der Haie, Jon Matsumoto (3.) und Daniel Hacker (12.) drehten die Partie. Im zweiten Abschnitt trafen Mike Iggulden (29.) und Charlie Stephens (30.) innerhalb von nicht einmal zwei Minuten zum 3:2 der Haie, Ashton Rome war in der 32. Minute zum 3:3 zur Stelle. Im Schlussdrittel trafen Alexander Weiß (46.), Chris Minard (52.) und Marcel Müller (60.) zum 6:3-Sieg der Haie.

Nach Verländgerung setzte sich die Düsseldorfer EG bei den Straubing Tigers mit 2:1 durch und holte den zweiten Auswärtssieg des Wochenendes und der Saison. Erst brachte Sandro Schönberger die Tigers in der 37. Minute in Führung, Michael Davies war bereits 41 Sekunden später zum Ausgleich zur Stelle (38.). In der Verlängerung entschied Andreas Martinsen in der 63. Spielminute die Partie für die DEG.

Zum Abschluss haben die Adler Mannheim gegen die Krefeld Pinguine mit 5:1 gewonnen. Bereits nach 55 Sekunden war Jon Rheault in Überzahl für die Gastgeber zur Führung zur Stelle, Daniel Pietta konnte diese in der neunten Minute egalisieren. Noch im ersten Drittel sorgten Martin Buchwieser (13.) und Jochen Hecht (19.) für die Vorentscheidung, Kai Hospelt (36.) und Glen Metropolit (53.) schraubten das Resultat in die Höhe.
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Gast
02.04.2020 23:14 Uhr


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Kommentare (5)
29.10.2014, 10:34 Uhr
Thorsten
@VSGirl: Vielen Dank für deine Antwort...ok ok dann "Wildwing" :-)
Bewerten:1 

27.10.2014, 16:00 Uhr
VSGirl (Gast)
@Thorsten aus Köln Ich bin zwar ein "Wildwing" habe die Aussage aber auch nicht verstanden. Wie der Schiri gepfiffen hat, war zwar etwas seltsam (Schlägereien hat er bis auf eine überhaupt nicht gepfiffen / Fouls, die nur er gesehen hat, sofort). Aber das zumindest zu beiden Seiten gleich komisch....
Weiterlesen Bewerten:9 

27.10.2014, 12:11 Uhr
Thorsten
@Schwan: Da ich mal davon ausgehe, dass du ein Wild Wing bist, würde mich interessieren, was dein Kommentar bedeutet. Vielen Dank.
Bewerten:6 

26.10.2014, 23:18 Uhr
Schwan (Gast)
Glückwunsch zu Schiri !
Bewerten:2 

26.10.2014, 22:11 Uhr
Esc fan (Gast)
Unglaublich was wir zur Zeit zu Stande bringen.Esi ist einfach begeisternd was die Eislöwen spielen.Weiter so Löwen kämpfen und siegen. Es ist eine geschlossene Mannschaftsleistung und noch viel wichtiger alle Reihen treffen,so das wir nicht leicht auszurechnen sind. Es ist einfach super was...
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DEL 28.03.2020, 19:06

Marcel Noebels ist Spieler des Jahres

Auszeichnungen auch für Mathias Niederberger, Maury Edwards, Tim Stützle und Tom Pokel

Marcel Noebels.
Marcel Noebels.
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Marcel Noebels ist Spieler des Jahres. Der Stürmer der Eisbären Berlin wurde von einer DEL-Expertenjury gewählt. In den weiteren Kategorien der Spieler setzten sich Torhüter Mathias Niederberger (Düsseldorfer EG) sowie Verteidiger Maury Edwards (ERC Ingolstadt) durch.
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DEL 20.03.2020, 15:51

DEL-Gala als Live-Stream

Ehrungen für Spieler und Trainer

Patrick Ehelechner wird die Gala moderieren.
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Vorschau Die jährliche Eishockey Gala der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wird als Live-Stream übertragen. Am Samstag (28.03.) ab 19.00 Uhr werden die besten Spieler sowie der Trainer der Saison per Instagram live geehrt.
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DEL 10.03.2020, 22:06

DEL und DEL2 beenden Saison vorzeitig

Kein Meister 2019/2020

Licht aus, Saison beendet.
Licht aus, Saison beendet. Foto: EISHOCKEY.INFO.
Aktualisiert Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 sehen sich gezwungen, die aktuelle Saison mit sofortiger Wirkung vorzeitig zu beenden. Die anstehenden Playoffs können nicht mehr durchgeführt werden. Es wird keinen DEL-Champion geben.
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