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DEL 18.03.2018, 20:18

2. Viertelfinale: Red Bulls und Grizzlys gleichen aus

Zweiter Sieg der Adler gegen Panther

Hartumkämpfte Partie zwischen Wolfsburg und Berlin.
Hartumkämpfte Partie zwischen Wolfsburg und Berlin. Foto: City Press.


Aktualisiert Im zweiten Viertelfinale konnten der EHC Red Bull München und die Grizzlys Wolfsburg die jeweiligen Serien ausgleichen. München setzte sich bei den Fischtown Pinguins mit 6:3 durch, Wolfsburg schlug die Eisbären Berlin mit 5:2. Die Adler Mannheim setzten sich gegen den ERC Ingolstadt in zweiter Verlängerung mit 3:2 durch und führen mit 2:0-Siegen.

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Der EHC Red Bull München setzte sich bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 6:3 durch und hat die Serie zum 1:1 ausgeglichen. Bereits nach 52 Sekunden war Brooks Macek zur Führung der Bayern zur Stelle, Maximilian Kastner (13.) und Keith Aucoin (18.) legten noch vor der ersten Pause zum 3:0 nach. Im zweiten Abschnitt konnte Michael Moore in der 23. Minute zunächst verkürzen, Patrick Hager stellte in der 29. Minute den alten Abstand wieder her. Durch Wade Bergman (32.) und Kristopher Newbury (41.) konnten die Pinguins vor 4.647 Zuschauern zum 3:4 verkürzen, Dominik Kahun (56.) und Jason Jaffray per Empty-Net-Tor (59.) erhöhten in der Schlussphase zum 6:3-Endstand für den Titelverteidiger.

Auch zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Eisbären Berlin steht es nach zwei gespielten Partien 1:1-unentschieden. Die Grizzlys setzten sich in einer hart umkämpften Partie mit 140 Strafminuten mit 5:2 durch. Vor 4.503 Zuschauern brachten Christoph Höhenleitner (7.), Fabio Pfohl (12.) und Conor Allen (13.) die Grizzlys zunächst mit 3:0 in Führung. Durch Louis-Marc Aubry (15.) und Sean Backman (39.) konnten die Eisbären verkürzen, Alexander Weiss (43.) und Brent Aubin (56.) erhöhten zum 5:2-Endstand. Wolfsburgs Christoph Höhenleitner und Berlins Sean Backman wurden jeweils frühzeitig zum Duschen geschickt, die Eisbären Martin Buchwieser, Daniel Richmond, Mark Olver und Jamie MacQueen kassierten jeweils zehnminütige Strafen.

Durch ein Tor von Daniel Sparre aus der 84. Minute haben sich die Adler Mannheim gegen den ERC Ingolstadt mit 3:2 durchgesetzt und liegen mit 2:0-Siegen in Führung. In der regulären Spielzeit brachten Luke Adam (22.) und Garrett Festerling (28.) die Adler vor 13.600 Zuschauern zunächst mit 2:0 in Führung. Thomas Greilinger (46.) und Ville Kostinen (54.) konnten die Partie im dritten Spielabschnitt zum 2:2 ausgleichen.

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Gast
20.06.2019 01:56 Uhr


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Kommentare (7)
ehcf (Gast)
18.03.2018, 11:49 Uhr
#monnemer als merc wart ihr noch ein geiler verein aber jetzt seit ihr das spielzeug vom kleinen hopp keine stimmung in der sap arena es lebe der friedrichspark was hatten wir geile spiele merc vs ehcf
Bewerten:0 

Monnemer
17.03.2018, 15:18 Uhr
Nun ehcf das musst du aber mal erklären.Die Stockstiche,Checks gegen den Kopf usw kommen bisher nur von Ingolstadt.Ansonsten sind es dank der Goalies sehr enge Spiele.Respekt was Pille alles gehalten hat.
Bewerten:5 

Hartmann
17.03.2018, 13:50 Uhr
Jungs, was habe ich n.d. 1 Spiel geschrieben, wo BRV schon krass benachteiligt wurde. Die DEL will einfach nicht, dass so Heruinge die "Brause" wegspülen können. Die meisten Schiris pfeifen doch nach der Tripke-Pfeife.
Bewerten:6 

ehcf (Gast)
17.03.2018, 12:10 Uhr
#brhv hab euer spiel gesehen und sap vs audi meiner meinung nach ist gewollt das brause und sap weiter kommen müsssen ist traurig aber wahr der name machts und immer noch gegen den aufstieg könnte ja nochmal ein verein hochkommen der die liga aufmischt sovwie brhn
Bewerten:8 

Brhv
17.03.2018, 07:38 Uhr
Nein Bremerhaven wurde nicht benachteiligt, der Name "München" birgt viel Vorteile, besonders bei diesen beiden Schiedsrichtern. Ihre Arbeit gestern Abend war eine absolute Frechheit, die dürfen noch nicht mal in der Oberliga pfeifen. Aber egal ein Superspiel unserer Pinguine, Sie hatten München ab ...
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