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DEL

40. Spieltag: Heimserie der Freezers hält

Augsburg deklassiert Ingolstadt - Neun Tore in Wolfsburg

Zum Auftakt des 40. Spieltages haben sich die Hamburg Freezers gegen die Straubing Tigers mit 3:0 durchgesetzt und sind weiterhin souverän Tabellenführer der DEL. Die Krefeld Pinguine setzten sich gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:1 durch, einen 5:4-Sieg feierten die Grizzly Adams Wolfsburg nach Verlängerung gegen die Nürnberg Ice Tigers. Mit 7:1 fertigten die Augsburger Panther ab, der einzige Auswärtssieg gelang den Iserlohn Roosters mit 2:0 beim EHC München. Abgeschlossen wurde der Spieltag mit einem 5:4-Sieg der Kölner Haie gegen die Eisbären Berlin.
✎  Sonntag, 19.01.2014, 19:03 Uhr


Die Hamburg Freezers haben sich mit 3:0 gegen die Straubing Tigers durchgesetzt und den 17. Heimsieg in Folge eingefahren. Thomas Oppenheimer (31.), David Wolf (43.) und Garrett Festerling (45.) trafen vor 9.547 Zuschauern.

Vor 4.575 Zuschauern haben sich die Krefeld Pinguine gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:1 durchgesetzt. Josh Meyers (2.), Andreas Driendl (20.) und Adam Courchaine (37.) trafen für die Pinguine, Ryan Ramsay konnte in der 48. Minute verkürzen.

Durch ein Tor von Sebastian Furchner aus der 62. Minute konnten ich die Grizzly Adams Wolfsburg gegen die Nürnberg Ice Tigers vor 2.309 Zuschauern mit 5:4 durchsetzen. Zunächst traf Yasin Ehliz in der vierten Minute zur Führung der Franken, Gerrit Fauser (9.) und Tyler Haskins (18.) drehten die Partie im ersten Abschnitt. Im zweiten Drittel konnten die Ice Tigers durch Steven Regier (34.) und Connor James (35.) innerhalb von 93 Sekunden zweimal ausgleichen, Brent Aubin legte zwischendurch in Unterzahl für die Gastgeber zum 3:2 vor. Steven Reinprecht brachte die Franken in der 50. Minute mit 4:3 in Führung, Tyler Haskins konnte in der 53. Minute zum 4:4 auslgeichen.

Die Augsburger Panther haben den ERC Ingolstadt vor 6.108 Zuschauern mit 7:1 deklassiert. Jeff Woywitka (2.) und André Reiß (7.) trafen früh zum 2:0 der Gastgeber, Thomas Greilinger konnte in der 16. Minute verkürzen. Im zweiten Drittel legte Ivan Ciernik mit einem Dreierpack (25., 31. und 40.) zum 5:1 der Gastgeber vor, Michael Connolly (53.) und erneut André Reiß (56.) legten zum 7:1-Endstand nach.

Der einzige Auswärtssieg gelang den Iserlohn Roosters mit 2:0 beim EHC München. Für das Team aus dem Sauerland, das acht Siege aus den letzten neun Partien einfahren konnte, trafen Tyson Mulock (31.) und Marty Sertich (41.) vor 3.371 Zuschauern.

In der Neuauflage des Vorjahresfinals haben sich die Kölner Haie gegen die Eisbären Berlin mit 5:4 durchgesetzt. Vor 13.304 Zuschauern brachte Darin Olver die Eisbären in der siebten Minute zunächst in Führung, Andreas Falk glich in Überzahl in der 13. Minute aus. Auch im zweiten Abschnitt hatte der Titelverteidiger den besseren Start und ging durch Frank Hördler in der 27. Minute erneut in Führung. Mit vier Treffern in nicht einmal sechs Minuten entschieden die Haie die Partie vor der zweiten Pause. Marcel Müller (33.), Philip Gogulla (34.), Chris Minard (38.) und Alexander Weiß (39.) schossen die Haie mit 5:2 in Führung. Durch Barry Tallackson (40.) und Darin Olver (59.) konnten die Eisbären noch zum 5:4-Endstand verkürzen.
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Gast
30.10.2026 09:24 Uhr
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Kommentare (17)
22.01.2014, 12:47 Uhr
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@wissender: mein ich doch,die die immer da sind,werden auch weiterhin kommen,aber die "Laufkuntschaft","Schöneetterfans"....das ist auch für Berlin Kohle die fehlt.
Bewerten:0 
22.01.2014, 11:31 Uhr
wissender
@KB Ich bin gespannt, wie stark (in Köpfen gemessen) die vielgerühmte Basis in Berlin ist. Ich glaube nämlich, dass der Anteil an Eventies bei den Bären sehr hoch ist (kein Vorwurf). Der harte Kern ist auf jeden Fall sehr einfallsreich. Trotzdem wird man sich umschauen, wenn auf einmal nur noch 6000...
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22.01.2014, 07:16 Uhr
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Fan reagieren wie Fans reagieren....wir schimpfen,fluchen...und gehen trotzdem hin :-) und wenn es inne Oberliga ist! Aber Zuschauer werden evt weg bleiben. Was Spieler und Trainer betrifft,dass ist spannend!!!!!
Bewerten:2 
21.01.2014, 10:56 Uhr
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Denke,da jeder jeden schlagen kann....ist's Latte wer kommt! Interessanter ist dich da die frage was passiert in Berlin,wenn die nit in die Play Offs kommen?!?
Bewerten:1 
21.01.2014, 09:17 Uhr
Haiefan4
Ja, hätte was. Ich würde mich dann für den zweiten Tabellenplatz entscheiden, wenn Berlin 10er wird. Allerdings kann man das ganze auch von der anderen Seite sehen, und vermuten, dass die Mannschaft nach einer gewonnen Serie gg Berlin so großes Selbstvertrauen hat, dass für alle anderen nur noch der...
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Kyle Wood von den Augsburger Panther und Cameron Brace von den Löwen Frankfurt im Zweikampf. Foto: City-Press.
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