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DEL2 17.03.2017, 22:43

2. Viertelfinale: Steelers, Löwen und Joker führen 2:0

Füchse gleichen gegen Kassel aus

Maximilian Schäffler wurde zum Matchwinner für Kaufbeuren.
Maximilian Schäffler wurde zum Matchwinner für Kaufbeuren.
Foto: City Press
Nach zwei Viertelfinals liegen die Bietigheim Steelers, die Löwen Frankfurt und der ESV Kaufbeuren mit jeweils 2:0-Siegen in Führung. Die Steelers setzten sich bei den EHC Bayreuth Tigers mit 3:2 durch, die Löwen beim EHC Freiburg mit 6:2 und der ESVK gegen die Dresdner Eislöwen mit 4:3 nach Verlängerung. Ausgleichen konnten die Lausitzer Füchse durch ein 2:1 gegen die EC Kassel Huskies.

Vor 2.354 Zuschauern haben sich die Bietigheim Steelers bei den Bayreuth Tigers mit 3:2 durchgesetzt und liegen in der Serie mit 2:0 in Führung. Durch Dominic Auger (3.) und David Wrigley (10.) gingen die Steelers früh mit 2:0 in Führung, Michal Bartosch konnte in doppelter Überzahl in der 16. Minute verkürzen. Im zweiten Abschnitt sorgte Matt McKnight in der 37. Minute für die 3:1-Führung der Steelers, David Kuchejda konnte in der 52. Minute noch zum 2:3-Endstand verkürzen.

Auch die Löwen Frankfurt liegen nach einem 6:2 beim EHC Freiburg mit 2:0-Siegen in Führung. Brett Breitkreuz (3.) und Roman Pfennings (4.) legten innerhalb von 27 Sekunden zur frühen 2:0-Führung der Löwen vor, Clarke Breitkreuz (27.) und C.J. Stretch (33.) erhöhten zum 4:0 für die Hessen. Durch Enrico Saccomani (37.) und Alexander Brückmann (46.) verkürzten die Wölfe zum 2:4, Clarke Breitkreuz legte in der 54. und 60. Minute noch zum 6:2-Endstand nach.

Vor 2.600 Zuschauern hat sich der ESV Kaufbeuren gegen die Dresdner Eislöwen nach Verlängerung mit 4:3 durchgesetzt und liegt ebenfalls mit 2:0-Siegen in Führung. Durch Branden Gracel (12.) und Sami Blomquist (31.) legten die Joker zunächst zum 2:0 vor, Brendan Cook (33. und 45.) und Teemu Rinkinen (53.) drehten die Partie zwischenzeitlich. Jere Laaksonen glich in der 56. Minute zum 3:3 aus, Maximilian Schäffler trad nach 3:30 Minuten in der Verlängerung zum Sieg der Joker.

Ausgeglichen ist die Serie zwischen den Lausitzer Füchsen und den EC Kassel Huskies nach einem 2:1-Sieg der Sachsen in Spiel zwei. Patrik Parkkonen (29.) und Dennis Palka (30.) legten vor 2.501 Zuschauern innerhalb von 77 Sekunden zum 2:0 der Füchse vor, Derek DeBlois konnte in der 59. Minute verkürzen.
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Gast
03.01.2026 16:55 Uhr


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Kommentare (18)
20.03.2017, 18:11 Uhr
Hartmann
Oh je, wie schlecht müssen da die Gegner (z. Bsp. Ffm) gewesen sein??? Ich kenne diese HNA-Pappnasen samt ihrem Frauen (Redaktions)Anhang. Schaumburg stand schon votr Jahrzehnten "Schaum" vor dem Mund bei Derbyniederlagen. Trotzdem kann man doch normalerweise so ein schwaches Erscheinungsbil...
Weiterlesen Bewerten:2 

20.03.2017, 00:01 Uhr
ESGler (Gast)
@Hartmann, die HNA ist das Mitteilungsblatt der Huskies, kritische Kommentare über die Huskies sind dort so selten wie Schnee in der Sahara. Fest steht auf jeden Fall, daß mit der letztjährigen Mannschaft jeder Jugendtrainer Meister geworden wäre.
Bewerten:0 

19.03.2017, 21:50 Uhr
Hartmann
Niededrsetzlitzer, das sind doch nur Vermutungen wg. Rooisi!! Sonst nichts, d ie HNA-Leute sehen das wohl anders! Ist also bestens falls eine "Vermutungslücke"....# Viel wichtiger, dass es nun wohl zum hess. Halbfinale Ffm- Ksl.kommen könnte. Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch. In den OPlay-Do...
Weiterlesen Bewerten:1 

19.03.2017, 20:07 Uhr
Garry Cool
Lilo Gentner.... ein 9:0 gegen einen Underdog sollte man nicht überbewerten. Natürlich ist dieses Ergebnis eine schmerzhafte Erfahrung für uns... mehr aber nicht. Und das die Steelers super sind, wissen wir auch. Lasst uns die Saison am Di. zu Ende bringen. Da wird richtig gefeiert. Denn ohne Zweif...
Weiterlesen Bewerten:1 

19.03.2017, 19:50 Uhr
Moe
@Lilo Gentner (Gast): Nur 9:0? Ist ja nicht mal zweistellig geworden.
Bewerten:1 

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