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DEL2 31.12.2018, 00:58
Aktualisiert

32. Spieltag: Bayreuth überrascht in Ravensburg - Derbysieg für Füchse

Kaufbeuren unterliegt Freiburg - Frankfurt schlägt Heilbronn

Jubel bei den Eispiraten nach dem Sieg in Deggendorf.
Jubel bei den Eispiraten nach dem Sieg in Deggendorf. Foto: SpradeTV.
Die Bayreuth Tigers haben am 32. Spieltag mit einem 3:2-Auswärtssieg bei Spitzenreiter Ravensburg überrascht. Freiburg besiegte den ESV Kaufbeuren in eigener Halle mit 4:3. Die Lausitzer Füchse feierten gegen Dresden einen 6:2-Derbysieg. Frankfurt setzte sich mit dem gleichen Ergebnis gegen Heilbronn durch. Bietigheim gewann gegen Kassel sein drittes Spiel in Folge. Deggendorf musste sich Crimmitschau mit 5:6 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Bad Tölz bezwang Bad Nauheim ebenfalls nach Penaltyschießem mit 2:1

Die Bayreuth Tigers feiern ihr drittes Sechs-Punkte-Wochenende in der laufenden Saison. Nach dem 4:2-Sieg gegen Kaufbeuren folgte am Sonntag ein 3:2-Auswärtssieg in Ravensburg. Jozef Potac (25.) und Henry Martens (29.) legten für die Tigers im zweiten Drittel vor. Sören Sturm (45.) verkürzte für die Gastgeber. Mark Heatley (49.) stellte den alten Abstand wieder her. Daniel Pfaffengut (60.) konnte in der Schlussminute im Powerplay für den EVR nur noch den erneuten Anschlusstreffer erzielen.

Vor knapp 3.000 Zuschauern gewannen die Lausitzer Füchse das vierte Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen mit 6:2. Die Gäste führten nach zwei Dritteln durch Tore von Georgijs Pujacs (24.) und Nick Huard (28.) mit 2:1. Clarke Breitkreuz (9.) hatte im Anfangsdrittel für die Füchse den Führungstreffer erzielt. Im Schlussabschnitt drehten die Gastgeber die Partie mit fünf Toren in Folge. Fabian Dietz (45.), Steve Saviano (48./57.), Jeff Hayes (53.) und Thomas Reichel sorgten am Ende für klare Verhältnisse.

Der EHC Freiburg hat seine Niederlagenserie nach fünf sieglosen Spielen in Kaufbeuren beenden können. Sergej Stas (7./12.), Tobias Kunz (25.) und Ryon Moser (41.) waren für die Wölfe erfolgreich. Zwei Tore von Sami Blomqvist (31./44.) und ein weiterer Treffer von Daniel Haase (12.) waren zu wenig für den ESVK.

Frankfurt setzte sich mit 6:2 gegen Heilbronn durch. Handfeste Auseinandersetzungen in der vorletzten Spielminute sorgten für 94 Strafminuten im Spiel. Die Führung der Gäste nach 34 Sekunden durch Roope Ranta drehten die Hessen noch im ersten Drittel. Maximilian Faber (7.), Mathieu Tousignant (16.), und Carter Proft (19.) sorgten für eine 3:1-Pausenführung der Löwen. Im zweiten Abschnitt erhöhte Eduard Lewandowski (26.) auf 4:1. Roope Ranta (34.) stellte mit seinem zweiten Treffer den alten Abstand wieder her. Mit zwei Toren von Adam Mitchell (44./58.) machten die Frankfurter im Schlussabschnitt das halbe Dutzend voll.

Die Tölzer Löwen gewannen mit 2:1 gegen den EC Bad Nauheim. Dennis Reimer (3.) für die Löwen und Lubor Dibelka (48.) für die Roten Teufel hatten in der regulären Spielzeit getroffen. Im Penaltyschießen sicherte Johannes Sedlmayer den Zusatzpunkt für die "Buam".

Zwei Powerplaytore von Shawn Weller (20./54.) und einer weiterer Powerplaytreffer von Yannik Wenzel (6.) entschieden die Partie zwischen den Bietigheim Steelers und den Kassel Huskies.

Die meisten Tore gab es in Deggendorf beim Spiel gegen die Eispiraten Crimmitschau zu sehen. Die Westsachsen entführten zwei Punkte durch einen 6:5-Erfolg nach Penalyschießen. In der regulären Spielzeit lag der Aufsteiger im zweiten Drittel nach Toren Dmitrij Litesov (2./26.), Josh Brittain (10.), -Nico Wolfgramm (11.) mit 4:1 in Führung. Patrick Pohl (15.) konnte für die Eispiraten zwischenzeitlich verkürzen. Mit vier Toren in Folge durch Vincent Schlenker (35.), Christoph Körner (39.), Rob Flick (43.) und Patrick McNally (52.) drehten die Westsachsen die Partie. Sergej Janzen (58.) sorgte mit 5:5 für eine Punkteteilung nach der regulären Spielzeit. Patrick Klöpper und Dominic Walsh waren im Shoot-out für Crimmitschau erfolgreich. Beim DSC vergaben mit Sergej Janzen und Christoph Gawlik beide Schützen.
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