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DEL2

5. Viertelfinale: Steelers und Huskies erreichen Halbfinale

Eislöwen verkürzen gegen Buron Joker

Spielszene Kassel Huskies gegen Lausitzer Füchse.
Spielszene Kassel Huskies gegen Lausitzer Füchse. Foto: DIekmann.
Mit den Bietigheim Steelers und den EC Kassel Huskies stehen nach den Löwen Frankfurt zwei weitere Halbfinalisten in der DEL2 fest. Die Steelers setzten sich gegen die EHC Bayreuth Tigers mit 11:3 durch, die Huskies schlugen die Lausitzer Füchse mit 5:3. Beide Serien endeten mit 4:1-Siegen. Zum 2:3 verkürzten die Dresdner Eislöwen den Rückstand gegen den ESV Kaufbeuren durch einen 5:2-Heimsieg.
✎  Freitag, 24.03.2017, 22:30 Uhr


Durch einen 11:3-Kantersieg gegen die Bayreuth Tigers haben die Bietigheim Steelers die Viertelfinalserie mit 4:1 für sich entschieden. Noch keine acht Minuten waren gespielt, als die Steelers nach Toren von David Wrigley (3. und 5.) und Justin Kelly (8.) mit 3:0 in Führung lagen. Michal Bartosch konnte in der neunten Minute für die Tigers verkürzen, ehe Adam Borzecki (15.) und Robin Just (19.) für eine 5:1-Führung zur ersten Pause sorgten. Im zweiten Abschnitt legten David Wrigley (25.) und Marcel Rodman (38.) zum 7:1 nach, Matt McKnight (47.), Dominic Auger (50.), Robin Just (57.) und Max Lukes (58.) machten es im Schlussdrittel zweistellig. David Wohlberg (43.) und Jozef Potac (52.) konnten für die Tigers noch Ergebniskosmetik betreiben.

Auch die Kassel Huskies stehen im Halbfinale der DEL2-Playoffs und treffen auf die Löwen Frankfurt. Mit 5:3 entschieden die Nordhessen Spiel fünf der Serie für sich. Vor 3.877 Zuschauern legten Steve Hanusch (1.) und Toni Ritter (14.) zum 2:0 vor, Dennis Swinnen konnte in der 22. und 27. Minute ausgleichen. Durch Thomas Merl (27.) und Toni Ritter (30.) legten die Schlittenhunde zum 4:2 wieder vor, Dennis Swinnen verkürzte mit seinem dritten Treffer in der 56. Minute für die Füchse. Jack Downing setzte in der 59. Minute den Schlusspunkt.

Auf 2:3 konnten die Dresdner Eislöwen in der Serie gegen den ESV Kaufbeuren durch einen 5:2-Heimsieg verkürzen. Vor 3.163 Zuschauern legten Petr Macholda (15.) und Dominik Grafenthin (25.) zum 2:0 der Sachsen vor, Florin Ketterer (26.) und Sami Blomquist (32.) glichen die Partie aus. Steven Rupprich sorgte in der 38. Minute für die erneute Führung der Eislöwen, Ville Hämäläinen (41.) und Dominik Grafenthin (48.) sorgten für den 5:2-Endstand.
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Gast
01.11.2026 17:52 Uhr
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Kommentare (21)
27.03.2017, 21:47 Uhr
Hartmann
Der wahre Meister letzte Saison kam doch aus Hessen? Oder? Für mich war es der Sechste EC Bad Nauheim bei d iesem Mini-Etat. Ätsch....
Bewerten:4 
27.03.2017, 16:28 Uhr
Fritz (Gast)
@Puckfreund: Na dann lach dich mal kaputt!!!
Bewerten:0 
27.03.2017, 08:23 Uhr
Nauheimer (Gast)
Das Wort "Überragend" finde ich bei Bietigheim noch nicht angebracht. 15 Niederlagen in der Hauptrunde sind viel zuviel, auch wenn der erste Platz nicht gefährdet war. Realistisch muß man sagen, das es eigentlich nur 2 Teams gibt, die den Bietigheimer ernsthaft gefährlich werden können. Sind Siege g...
Weiterlesen Bewerten:3 
27.03.2017, 00:11 Uhr
Garry Cool
Rosenheim am Ende ?? Zuletzt 1:5 und 0:5. Ich würde es nicht allein am Trainer festmachen. Die hatten sehr viel Verletzungspech. Da stand zeitweise die halbe Juniorenmannschaft auf dem Eis. Und ein glückliches Händchen mit den Kontingentspielern hatte sie auch nicht gerade. Deswegen ist der Steer f...
Weiterlesen Bewerten:0 
26.03.2017, 21:19 Uhr
Hartmann
Rosenheim, was für eine totale Enttäuschung. Für mich waren die ein Kandidat fürs Halbfinale im Sommer. Steer zu lange an Bord? Zuviel "Inzucht" (im sportl. Sinn gemeint!!!), zuviel eingeschlafen und kein Motivationsschub mehr möglich? Die ganzen Jahre sind die "Schoppenteams" (Heilbronn 2x) ...
Weiterlesen Bewerten:3 
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