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DEL2

Schwenningen dreht 1:4-Rückstand in drei Minuten

Ravensburg gleicht aus - Weißwasser feiert Klassenerhalt

Bis zur 57. Minute lagen die Dresdner Eislöwen gegen die Schwenninger Wild Wings im Halbfinale der Playoffs in der 2. Bundesliga noch mit 4:1 in Führung und sahen wie die sicheren Sieger aus, dann aber kassierten die Sachsen in 134 Sekunden vier Gegentore und verloren die Partie noch mit 4:5-Toren. Im zweiten Halbfinale setzten sich die Ravensburg Towerstars bei den Starbulls Rosenheim mit 5:2-Toren durch und haben die Serie zum 1:1 ausgeglichen. Im Sachsenderby in der Abstiegsrunde schlugen die Lausitzer Füchse die Eispiraten Crimmitschau nach Verlängerung mit 3:2.

Ein phänomänaler Endspurt sicherte den Schwenninger Wild Wings in einer verloren geglaubten Partie bei den Dresdner Eislöwen einen 5:4-Sieg, gleichbedeutend mit der 2:0-Führung in der Serie. Vor 4.139 Zuschauern führten die Sachsen nach Toren von Jan Zurek (1.), Hugo Boisvert (11.), Sami Kaartinen (20.) und erneut Hugo Boisvert (55.) lange mit 4:1-Toren. Für die Wild Wings konnte Radek Krestan in der fünften Minute zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgleichen. Ein Doppelschlag der Gäste durch Philipp Schlager (57.) und Dan Hacker (58.) innerhalb von 25 Sekunden brachte die Wild Wings in der Schlussphase auf 3:4 heran, Dan Hacker glich nur weitere 82 Sekunden später zum 4:4 aus. Und wiederum dauerte es nur 27 Sekunden, bisf Brock Hooton in der 60. Minute zum nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg der Wild Wings traf.

Durch einen 5:2-Sieg bei den Starbulls Rosenheim haben die Ravensburg Towerstars in der Serie zum 1:1 ausgeglichen. Vor 4.341 Zuschauern brachten Max Schmidle (14.) und Ben Thomson (20.) die Gäste bereits im ersten Abschnitt mit 2:0 in Führung, Andreas Paderhuber konnte nach 42 Sekunden im zweiten Abschnitt für die Starbulls verkürzen. Im Schlussdrittel bauten die Towerstars dir Führung nach Treffern von Frederik Cabana (45.) und Thomas Pielmeier (48.) auf 4:1 aus, Robin Hanselko weckte Hoffnungen unter den Heim-Fans mit dem 2:4 in der 51. Spielminute. Für den Schlusspunkt zum 5:2-Sieg der Gäste sorgte Brian Maloney mit einem Unterzahltor ins leere Gehäuse in der 60. Spielminute.

In der Abstiegsrunde setzten sich die Lausitzer Füchse nach Verlängerung gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 3:2 durch und haben den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. Den Eispiraten fehlt theoretisch noch ein Punkt, um ebenfalls sicher in der zweiten Bundesliga zu bleiben. Vor 1.680 Zuschauern brachte Torsten Heine die Gäste bereits in der zweiten Minute in Führung, Danny Albrecht glich nach knapp einer Viertelstunde für die Füchse zum 1:1 aus (15.). Im zweiten Abschnitt legte Garrett Bembridge erneut den Führungstreffer für die Eispiraten vor (21.), Christian Grosch konnte auch diesen in der 42. Minute ausgleichen. Sven Valenti traf nach 78 Sekunden in der Verlängerung zum 3:2-Sieg der Füchse.
Stand: 03.04.2011, 21:36 Uhr
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Gast
05.07.2026 19:37 Uhr

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Kommentare (41)
08.04.2011, 15:24 Uhr
dschingo1984 (Gast)
sensationell, sich KOAN OSSI nennen und dann über sprachen philosophieren... hut ab! und dann noch der kreative witz über bananen. hast bestimmt dabei deine 3 gehirnzellen in reihe geschaltet.
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06.04.2011, 13:40 Uhr
:P (Gast)
@REV: Das ihr uns nicht leiden könnt, ist schon klar...aber das beruht auf gegenseitigkeit...keine sorge :D
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05.04.2011, 20:55 Uhr
Dresdner (Gast)
Es ist schon traurig, dieses Spiel soooooo zu verlieren. Jeder Mensch macht Fehler, auch ein Schiri. Aber was ich nicht verstehe, ist, dass der Schiri in kürzester Zeit 2 mal hintereinander trotz eindeutiger Zeichen der Linienrichter trotzdem beide Tore gibt. Da war der Herr Schiri wahrscheinlich se...
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05.04.2011, 18:16 Uhr
REV-Fan (Gast)
ich mag persönlich Schwennigen nicht, weil sie kein faires Eishockey spielen können. Wer meint mit Brutalen,dreckigen Eishockeyspielweise gewinnen muss, der spiel eishockey falsch. Man spielt schon hart aber fair und nicht den Gegenspieler kaputt foulen etc.
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05.04.2011, 16:50 Uhr
VS-SERC (Gast)
Also ich bin ganz ehrlich, Dresden steht verdient im Halbfinale und dass, das sie knapp bei kasse sind und für mich die größte Überraschung in dieser Saison. Aber ich fand es peinlich, dass die letzten 134 Sekunden doch noch mit so einer großen Vorsprung verliert und das noch zu Hause. Aber ihr seid...
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