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Oberliga

Leipzig schlägt Duisburg - Frankfurt mit Mühe

Kassel und Bad Nauheim weiter ungefährdet

Am Sonntag gab es die erste Niederlage eines Oberliga-West Clubs in der Endrunde. Die Füchse verloren in Leipzig mit 4:5. Nach dem Schützenfest vom Freitag hatten die Löwen Frankfurt am Sonntag mehr Mühe mit den Saale Bulls Halle. Für die Hessen reichte es nur für zwei Punkte. Die Kassel Huskies feierten am Timmendorfer Strand den nächsten Kantersieg. Bei den Beach Boys gewannen die Nordhessen mit 14:1. Bad Nauheim verpasste nur knapp einen zweistelligen Sieg gegen Rostock.

Die Icefighters Leipzig holten zwei Tage nach der deutlichen Niederlage in Kassel die ersten Punkte in der Endrunde. Duisburg konnte zwar den Führungstreffer durch Emil Lahti (9.) erzielen, danach aber drehten die Sachsen die Partie. Zweimal Jedrzej Kasperczyk (20./36.) und Lars Müller trafen zum zwischenzeitlichen 3:1. Die Füchse kamen zurück und glichen nach Toren von Dennis Palka (39.) und Mats Schöbel (43.) aus. Im Powerplay brachte Sebastian Alt (53.) die Icefighters in der Schlussphase auf die Siegerstraße. Nur eine Minute später erhöhte Kevin Nighbert (54.) auf 5:3. In Überzahl konnten die Füchse durch Markus Schmidt (59.) nur noch auf 4:5 verkürzen.

In Frankfurt setzten sich die Löwen mit 4:3 nach Penaltyschießen gegen Halle durch. Die Saale Bulls lagen nach einem Tor von Martin Miklik (20.) zur ersten Pause zunächst in Führung, Frankfurt konnte im zweiten Abschnitt durch Jakub Rumpel (27.) ausgleichen. Im Schlussdurchgang konnten die Löwen zweimal die Führung durch Nils Liesegang (42.) und Norman Martens (60.) erzielen. Halle konnte durch jeweils durch Robin Slanina (49./60.) ausgleichen. In der letzten Spielminute lagen nur elf Sekunden zwischen dem 3:2 und 3:3. Im Penaltyschießen hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich.

Ungefährdet gewannen die Kassel Huskies auf die zweite Partie am Wochenende. Bereits nach dem ersten Drittel lagen die Nordhessen mit 8:0 in Timmendorf in Front. Am Ende hatten die Huskies 14 Treffer erzielt. Brad Snetsinger traf fünffach,  Manuel Klinge und Alex Kreuzer trafen doppelt. Den Timmendorfer Ehrentreffer erzielte Tibor Ugla im Powerplay.

Bad Nauheim hatte mit Rostock auch keine Probleme und setzte sich mit 9:1 durch. Christopher Stanley war von den Piranhas nicht zu stoppen und erzielte fünf der neun Tore.
Stand: 24.02.2013, 20:11 Uhr
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Gast
07.07.2026 21:15 Uhr

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Kommentare (8)
26.02.2013, 12:47 Uhr
Oliver79 (Gast)
Hartmann aus Bad Nauheim.....Haale war Klasse in Ffm. Die gewinnen in Bad Nauheim, waren nur im Heimspiel überrascht wordejn von der ungewohnten Spielweise?????? Na dann werden wir die Bulls auch bei uns im CKS "überraschen" mit unserem Spiel, weil gerade "daheim" spielen wir noch mehr auf den Kö...
Weiterlesen Bewerten:0 

25.02.2013, 10:09 Uhr
Hartmann
In Ffm ist der "Teufel" (nicht der Rote aus B.Nauh,) los. Die fetzen sich in den Mdien, Bild fordert sechsspaltig den Rücktritt von "Lügenbaron" Krämer weg. der Gentges-Affäre. KOMMT DAS FFM-Eishockey denn nie zur Ruhe? Nun wird sich zeigen, ob die Millionen-Truppe (Durchschnitttsverdienst angeblich...
Weiterlesen Bewerten:9 

25.02.2013, 10:00 Uhr
Leipzig Fan (Gast)
@saalebulls Fan wem meinst du. Ich hätte nicht gedacht das Ihr einen Punkt in Frankfurt holt und die Frankfurter haben auch bestimmt mit 3 Punkten gerechnet. Bei uns waren auch schon Träumer mit Visionen am ausmalen mit 1 Punkt in Duisburg und 6 gegen Timmendorf dann würden wir auch weiterkommen. A...
Weiterlesen Bewerten:5 

25.02.2013, 00:04 Uhr
saalebulls Fan (Gast)
Wer den wir habeb bei euch auch versagt
Bewerten:1 

25.02.2013, 00:02 Uhr
Hartmann
Haale war Klasse in Ffm. Die gewinnen in Bad Nauheim, waren nur im Heimspiel überrascht wordejn von der ungewohnten Spielweise im Westen. UJetzt akklim., das wird Platz ewins oder zwei wie im Vorjahr.
Bewerten:3 

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