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Sir Toby
Abgemeldet (12.05.2026)
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Kommentare von Sir Toby (517)
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So, dann gibt es ja auch einen festen Aufsteiger in die DEL2! Beide Teams haben ja eine Bewerbung abgegeben. Ist doch prima. Selb würde ich es gönnen, bei den Scorpions bin ich auch froh, die mal wieder für eine Saison los zu sein. Zudem verspricht das Finale auch sportlich ein Leckerbissen zu werden. Spielt also ein würdiges Finale. Beide Teams können das.
...n. Spielt also ein würdiges Finale. Beide Teams können das.
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n. Spielt also ein würdiges Finale. Beide Teams können das.
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Die Qualität für DEL2 brächte er mit. Hat sich bei uns Jahr um Jahr weiter entwickelt.
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Cooler Coach! Wird in Hamburg sicherlich weiter für eine positive Entwicklung sorgen. Gute Verpflichtung, liebe Crocodiles.
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Diese Nachricht lässt einen das Corona-Saisonende Part II doch gleich etwas besser verkraften! Sehr, sehr gut.
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Das ist wirklich schade. Allen Beteiligten der Saale Bulls erstmal eine rasche und unkomplizierte Genesung. Ja, diese Saison ist wahrlich keine Schöne. Hoffentlich bekommen wir das als Gesellschaft über den Sommer in den Griff.
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Tja, und während letzte Saison der Indianerstamm besser war als die Summe der Einzelspieler, haben wir aktuell eine Ansammlung echt guter Einzelspieler, die aber auf dem Eis als Team noch nicht so funktionieren wollen. Zumindest nicht so wie in der letzten Saison. Hoffentlich verleiten die jüngsten Denkzettel die Jungs dazu, trotz ihrer hohen individuellen Fähigkeiten noch besser als Team zu spielen. Dann klappt es auch wieder mit den Ergebnissen.
...Denkzettel die Jungs dazu, trotz ihrer hohen individuellen Fähigkeiten noch besser als Team zu spielen. Dann klappt es auch wieder mit den Ergebnissen.
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Denkzettel die Jungs dazu, trotz ihrer hohen individuellen Fähigkeiten noch besser als Team zu spielen. Dann klappt es auch wieder mit den Ergebnissen.
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Also ich freue mich erstmal, dass es den Verantwortlichen möglich scheint, den Standort aufrecht zu erhalten. Drücke die Daumen, dass nun weiterhin alles Notwendige gelingt, damit der Standort langfristig erhalten bleibt.
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Richtig so! Hier würde ich auch sagen, können die Fans einmal mehr helfen! Schreibt an Eure regionalen Abgeordneten im Bundestag eine eMail. Seid Ihr sogar selbst politisch engagiert, kennt Ihr vielleicht sogar die Haushaltsausschussmitglieder und könnt diese zum Thema anschreiben. Der Verweis auf etliche Nebenjobs, soziale Kontakte, die Kompromissbereitschaft der Eishockeyfans um den Sport zu sehen und auch die schwierige strukturelle Situation in der Oberliga (wo Profis, Halbprofis und leistungsstarke Amateure zusammen kommen), sollte doch genug Argumente bieten, dass die Politik hier reagiert, zumal auch in Sachen Hygienekonzepte die Clubs sehr vorbildlich mit den lokalen Gesundheitsämtern zusammen arbeiten. Gut ist auch: im Haushaltsausschuss sitzen Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien. Es ist also völlig egal, wer politisch wie gestrickt ist, einen Ansprechpartner findet jeder und je mehr Anregungen diese Damen und Herren durch die Fans erhalten, desto eher gewinnt das Thema an Wichtigkeit.
...tliche Nebenjobs, soziale Kontakte, die Kompromissbereitschaft der Eishockeyfans um den Sport zu sehen und auch die schwierige strukturelle Situation in der Oberliga (wo Profis, Halbprofis und leistungsstarke Amateure zusammen kommen), sollte doch genug Argumente bieten, dass die Politik hier reagiert, zumal auch in Sachen Hygienekonzepte die Clubs sehr vorbildlich mit den lokalen Gesundheitsämtern zusammen arbeiten. Gut ist auch: im Haushaltsausschuss sitzen Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien. Es ist also völlig egal, wer politisch wie gestrickt ist, einen Ansprechpartner findet jeder und je mehr Anregungen diese Damen und Herren durch die Fans erhalten, desto eher gewinnt das Thema an Wichtigkeit.
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tliche Nebenjobs, soziale Kontakte, die Kompromissbereitschaft der Eishockeyfans um den Sport zu sehen und auch die schwierige strukturelle Situation in der Oberliga (wo Profis, Halbprofis und leistungsstarke Amateure zusammen kommen), sollte doch genug Argumente bieten, dass die Politik hier reagiert, zumal auch in Sachen Hygienekonzepte die Clubs sehr vorbildlich mit den lokalen Gesundheitsämtern zusammen arbeiten. Gut ist auch: im Haushaltsausschuss sitzen Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien. Es ist also völlig egal, wer politisch wie gestrickt ist, einen Ansprechpartner findet jeder und je mehr Anregungen diese Damen und Herren durch die Fans erhalten, desto eher gewinnt das Thema an Wichtigkeit.
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Danke Eishockey, der Meinung bin ich auch. Nur hört keiner auf die Gemäßigten. Denn mal ehrlich: die Kapazitäten und Standorte für eine von Grund auf gute Eishockeyabteilung sind da. Muss halt nur ein Mäzen beide Teams kaufen und unter komplett neuer Flagge vereinen. Bis dahin halten wir uns weiter zwei Drittligisten und spielen aktuell das Spiel: wer zuerst aufsteigt, gewinnt.
...zwei Drittligisten und spielen aktuell das Spiel: wer zuerst aufsteigt, gewinnt.
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zwei Drittligisten und spielen aktuell das Spiel: wer zuerst aufsteigt, gewinnt.
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Die NHL-Saison soll im Dezember beginnen, bis dahin ist Seider bereits durch die Saison hier topfit. Schlimmstenfalls dümpeln die Red WIngs ähnlich erfolglos herum wie letzte Saison, Seider bleibt in Deutschland und wird dann auch hoffentlich vom Kraken beim Expansion Draft völlig übersehen. Wobei er als Rookie aber eigentlich ohnehin von einem Pick aus Seattle geschützt sein müsste.
...r als Rookie aber eigentlich ohnehin von einem Pick aus Seattle geschützt sein müsste.
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r als Rookie aber eigentlich ohnehin von einem Pick aus Seattle geschützt sein müsste.
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Der Eishockeysport hat (in jedem Falle außerhalb Bayerns) ein Strukturproblem und dies wird immer deutlicher! Ich habe mir gesagt: Regionalliga - jetzt erst recht! Zwar wird in Niedersachsen am 31.10. die Beschränkung noch einmal deutlich verlängert werden, da unsere Landesregierung nach wie vor den Eindruck vermittelt, die Krise für einen kulturellen Kahlschlag nutzen zu wollen, was schade bis gruselig ist. Doch sobald der Corona-Spuk vorbei ist, kann man (dann gerne noch in der Regionalliga) vielleicht das Knacken des Zuschauerrekords in Angriff nehmen, bevor es mittelfristig hoffentlich eine Liga höher weitergehen kann (mindestens). Mal wieder nach Timmendorf, Sande oder Braunlage fahren wäre tatsächlich schön. Seriöses Wirtschaften ist das auch und sollte politisch nicht alles außer Fußball verboten werden sind auch hoffentlich bald wieder ausverkaufte Stadien möglich. Zur Not setze ich mich auch mit Maske auf die Tribüne.
... den Eindruck vermittelt, die Krise für einen kulturellen Kahlschlag nutzen zu wollen, was schade bis gruselig ist. Doch sobald der Corona-Spuk vorbei ist, kann man (dann gerne noch in der Regionalliga) vielleicht das Knacken des Zuschauerrekords in Angriff nehmen, bevor es mittelfristig hoffentlich eine Liga höher weitergehen kann (mindestens). Mal wieder nach Timmendorf, Sande oder Braunlage fahren wäre tatsächlich schön. Seriöses Wirtschaften ist das auch und sollte politisch nicht alles außer Fußball verboten werden sind auch hoffentlich bald wieder ausverkaufte Stadien möglich. Zur Not setze ich mich auch mit Maske auf die Tribüne.
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den Eindruck vermittelt, die Krise für einen kulturellen Kahlschlag nutzen zu wollen, was schade bis gruselig ist. Doch sobald der Corona-Spuk vorbei ist, kann man (dann gerne noch in der Regionalliga) vielleicht das Knacken des Zuschauerrekords in Angriff nehmen, bevor es mittelfristig hoffentlich eine Liga höher weitergehen kann (mindestens). Mal wieder nach Timmendorf, Sande oder Braunlage fahren wäre tatsächlich schön. Seriöses Wirtschaften ist das auch und sollte politisch nicht alles außer Fußball verboten werden sind auch hoffentlich bald wieder ausverkaufte Stadien möglich. Zur Not setze ich mich auch mit Maske auf die Tribüne.
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Eine Liga spielt Domino. Bei unserem geplanten Rückzug haben ja Politik, die Eishockey-Profiligen DEL und DEL2 mit ihren ganz eigenen Strukturen und Strategien sowie der viel zu lange viel zu zögerliche DEB zumindest eine gewisse Bühne bereitet. Nun wird, auch weil man auf Jahre zu keiner Zeit an die fragilen Oberliga-Strukturen außerhalb Bayerns dachte oder sich weiter damit beschäftigen wollte, eine ganze Liga Gefahr laufen, zusammen zu brechen. Keine Ahnung, ob die drei Aufsteiger sich diese Szenarien vorgestellt haben und nicht insgesamt noch einmal überlegen, ob die Regionalliga West vielleicht doch die attraktivere Liga ist, während sich der geneigte Eishockeyfan gewahr werden muss, dass der Schritt von Essen und Duisburg doch gar nicht so blöd zu sein scheint, wie ihn einige dargestellt haben. Immer sichtbarer wird allerdings: man hat in Deutschland ein erhebliches Strukturproblem im Eishockey, einfach weil es professionelle Clubs außerhalb des Profibereichs gibt. Und einzig ein Standort in Bayern kann dafür sorgen, dass es trotz dieser Problematik einigermaßen läuft. Keine Ahnung, wie man das in Leipzig noch hinbiegen möchte. Wage mal zu behaupten, die Probleme dort sind größer als am Turm. Aber wir werden wohl Regionalliga-Hockey sehen kommende Spielzeit und allein, weil Leipzig AUCH fallen könnte und es bereits zwei Teams sind, ahne ich Böses für die OL Nord und das Eishockey generell. Und auch, wenn ich sindys Aussage auch eher ein wenig naiv halte, drücke ich die Daumen für das Wunder, im Sinne des Eishockeys.
...n die fragilen Oberliga-Strukturen außerhalb Bayerns dachte oder sich weiter damit beschäftigen wollte, eine ganze Liga Gefahr laufen, zusammen zu brechen. Keine Ahnung, ob die drei Aufsteiger sich diese Szenarien vorgestellt haben und nicht insgesamt noch einmal überlegen, ob die Regionalliga West vielleicht doch die attraktivere Liga ist, während sich der geneigte Eishockeyfan gewahr werden muss, dass der Schritt von Essen und Duisburg doch gar nicht so blöd zu sein scheint, wie ihn einige dargestellt haben. Immer sichtbarer wird allerdings: man hat in Deutschland ein erhebliches Strukturproblem im Eishockey, einfach weil es professionelle Clubs außerhalb des Profibereichs gibt. Und einzig ein Standort in Bayern kann dafür sorgen, dass es trotz dieser Problematik einigermaßen läuft. Keine Ahnung, wie man das in Leipzig noch hinbiegen möchte. Wage mal zu behaupten, die Probleme dort sind größer als am Turm. Aber wir werden wohl Regionalliga-Hockey sehen kommende Spielzeit und allein, weil Leipzig AUCH fallen könnte und es bereits zwei Teams sind, ahne ich Böses für die OL Nord und das Eishockey generell. Und auch, wenn ich sindys Aussage auch eher ein wenig naiv halte, drücke ich die Daumen für das Wunder, im Sinne des Eishockeys.
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n die fragilen Oberliga-Strukturen außerhalb Bayerns dachte oder sich weiter damit beschäftigen wollte, eine ganze Liga Gefahr laufen, zusammen zu brechen. Keine Ahnung, ob die drei Aufsteiger sich diese Szenarien vorgestellt haben und nicht insgesamt noch einmal überlegen, ob die Regionalliga West vielleicht doch die attraktivere Liga ist, während sich der geneigte Eishockeyfan gewahr werden muss, dass der Schritt von Essen und Duisburg doch gar nicht so blöd zu sein scheint, wie ihn einige dargestellt haben. Immer sichtbarer wird allerdings: man hat in Deutschland ein erhebliches Strukturproblem im Eishockey, einfach weil es professionelle Clubs außerhalb des Profibereichs gibt. Und einzig ein Standort in Bayern kann dafür sorgen, dass es trotz dieser Problematik einigermaßen läuft. Keine Ahnung, wie man das in Leipzig noch hinbiegen möchte. Wage mal zu behaupten, die Probleme dort sind größer als am Turm. Aber wir werden wohl Regionalliga-Hockey sehen kommende Spielzeit und allein, weil Leipzig AUCH fallen könnte und es bereits zwei Teams sind, ahne ich Böses für die OL Nord und das Eishockey generell. Und auch, wenn ich sindys Aussage auch eher ein wenig naiv halte, drücke ich die Daumen für das Wunder, im Sinne des Eishockeys.
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Der Blick des Pinguins ist echt gelungen. Mal schauen, was da sonst so passiert.
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Wenn die Politik dem Profisport gesetzlich verbietet, ihr Geschäft zu betreiben und damit Einnahmen zu generieren (in diesem Falle durch das Veranstalten von professionellen Eishockeyspielen mit Zuschauern) ist es nur fair, diese dann auch zumindest anteilig zu entschädigen. Zumindest grundsätzlich. Dass dabei das Eishockey allgemein und die DEL im Speziellen dabei eh nicht so viel abbekommt, sollte bereits durchgesickert sein. Bei der deutschen Politik muss man sich zudem nicht so viele Sorgen um die Ausgaben als vielmehr um die Sorgfalt bei den Einnahmen machen. Aber auch da würden Beispiele nun den Rahmen sprengen.
... Dass dabei das Eishockey allgemein und die DEL im Speziellen dabei eh nicht so viel abbekommt, sollte bereits durchgesickert sein. Bei der deutschen Politik muss man sich zudem nicht so viele Sorgen um die Ausgaben als vielmehr um die Sorgfalt bei den Einnahmen machen. Aber auch da würden Beispiele nun den Rahmen sprengen.
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Dass dabei das Eishockey allgemein und die DEL im Speziellen dabei eh nicht so viel abbekommt, sollte bereits durchgesickert sein. Bei der deutschen Politik muss man sich zudem nicht so viele Sorgen um die Ausgaben als vielmehr um die Sorgfalt bei den Einnahmen machen. Aber auch da würden Beispiele nun den Rahmen sprengen.
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Hhm, laut US-Medien waren sie mit dem Projekt: Seattle Totems bereits sehr weit, dann wurde dies aber publik und wenig später verschob Seattle erneut die Präsentation. Gehe davon aus, die wollen alle möglichen Leaks ins Leere laufen lassen. Zumal in Seattle auch gerade andere Dinge laufen. Nur was soll man erwarten? Ich möchte mal tippen, die Farbgebung bleibt marine-neongrün, weil es Tradition in der Emerald City ist (Ozean und Wald zeichnen die Stadt aus, die Seahawks im Football, das Soccerteam der Sounders und das Juniorenteam der Thunderbirds nutzen diese Farben), mit Blick auf Seahawks und Thunderbirds bietet es sich an, einen weiteren Seevogel als Teamnamen zu installieren. Bin mal gespannt, was sie draus machen und finde die Verschiebung nicht so schlimm.
...as soll man erwarten? Ich möchte mal tippen, die Farbgebung bleibt marine-neongrün, weil es Tradition in der Emerald City ist (Ozean und Wald zeichnen die Stadt aus, die Seahawks im Football, das Soccerteam der Sounders und das Juniorenteam der Thunderbirds nutzen diese Farben), mit Blick auf Seahawks und Thunderbirds bietet es sich an, einen weiteren Seevogel als Teamnamen zu installieren. Bin mal gespannt, was sie draus machen und finde die Verschiebung nicht so schlimm.
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as soll man erwarten? Ich möchte mal tippen, die Farbgebung bleibt marine-neongrün, weil es Tradition in der Emerald City ist (Ozean und Wald zeichnen die Stadt aus, die Seahawks im Football, das Soccerteam der Sounders und das Juniorenteam der Thunderbirds nutzen diese Farben), mit Blick auf Seahawks und Thunderbirds bietet es sich an, einen weiteren Seevogel als Teamnamen zu installieren. Bin mal gespannt, was sie draus machen und finde die Verschiebung nicht so schlimm.
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Mutige Entscheidung, die hoffentlich mit großem sportlichen Erfolg belohnt wird!
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Schade. Aber mal schauen, wer da tatsächlich besser zahlen kann oder eine höhere sportliche Perspektive anbieten kann. Auch wenn ich einigermaßen traurig bin, da ich ihn sehr gern bei uns gesehen habe, sehe ich einen Vorteil: der Trainerstab hat nun wieder eine A-Lizenz mehr zum Basteln! Aus A-Lizenzen wurde in der jüngeren Vergangenheit ja immer das Maximale herausgeholt. Daher bin ich gespannt: wohin Bosas geht und wer dafür geholt wird. Hoffe, beides ist ein erstauntes "Ahhhhh..." wert.
...izenzen wurde in der jüngeren Vergangenheit ja immer das Maximale herausgeholt. Daher bin ich gespannt: wohin Bosas geht und wer dafür geholt wird. Hoffe, beides ist ein erstauntes "Ahhhhh..." wert.
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izenzen wurde in der jüngeren Vergangenheit ja immer das Maximale herausgeholt. Daher bin ich gespannt: wohin Bosas geht und wer dafür geholt wird. Hoffe, beides ist ein erstauntes "Ahhhhh..." wert.
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Und dann nochmit Louis Busch einen jungen Ex-Indian an Bord. Da hoffe ich gleich noch einmal, dass es mit einem Auswärtsspiel in Diez klappt!
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In der Schweiz versucht man gerade, ob der Verkauf von personalisierten Tickets (Saisonkarten) mit festen Plätzen (ausschließlich Sitzplätze) mit gebotenem Abstand evtl. in Erwägung ziehen könnte, einen Spielbetrieb mit - natürlich weniger - Zuschauern wieder anlaufen zu lassen. Vielleicht lohnt sich da der Blick ins Nachbarland, wobei dieser Vorstoß noch völlig ergebnisoffen ist. Mal schauen, was passiert. Sollte dieses Phänomen allerdings nur in Bayern so laufen, kann die OL Nord gestartet werden, die anderen Ligen könnten den Spielplan so erstellen, dass byrische Clubs (natürlich nach Rücksprache mit der Landesregierung) zunächst nur Auswärtsspiele absovieren. Möglichkeiten für Ausnahmen gibt es ja genug. Das alles funktioniert bedauerlicherweise aber nur, solange kein einziger Corona-Verdacht in diesem Bereich neu hinzukäme. Ausnahmepläne werden seitens der Clubs aber kommen, spätestens wenn es für die Teams wirklich um die Existenz geht. Mal sehen, was kommt.
...h da der Blick ins Nachbarland, wobei dieser Vorstoß noch völlig ergebnisoffen ist. Mal schauen, was passiert. Sollte dieses Phänomen allerdings nur in Bayern so laufen, kann die OL Nord gestartet werden, die anderen Ligen könnten den Spielplan so erstellen, dass byrische Clubs (natürlich nach Rücksprache mit der Landesregierung) zunächst nur Auswärtsspiele absovieren. Möglichkeiten für Ausnahmen gibt es ja genug. Das alles funktioniert bedauerlicherweise aber nur, solange kein einziger Corona-Verdacht in diesem Bereich neu hinzukäme. Ausnahmepläne werden seitens der Clubs aber kommen, spätestens wenn es für die Teams wirklich um die Existenz geht. Mal sehen, was kommt.
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h da der Blick ins Nachbarland, wobei dieser Vorstoß noch völlig ergebnisoffen ist. Mal schauen, was passiert. Sollte dieses Phänomen allerdings nur in Bayern so laufen, kann die OL Nord gestartet werden, die anderen Ligen könnten den Spielplan so erstellen, dass byrische Clubs (natürlich nach Rücksprache mit der Landesregierung) zunächst nur Auswärtsspiele absovieren. Möglichkeiten für Ausnahmen gibt es ja genug. Das alles funktioniert bedauerlicherweise aber nur, solange kein einziger Corona-Verdacht in diesem Bereich neu hinzukäme. Ausnahmepläne werden seitens der Clubs aber kommen, spätestens wenn es für die Teams wirklich um die Existenz geht. Mal sehen, was kommt.
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Die Oberliga (bzw. DEB-) Schiris sind seit den 1990-er Jahren irgendwie in Sachen Hannover ein wenig zwiegespalten. Seitdem sich der ECH mal in die nächsthöhere Liga klagen musste. Eigentlich sollten aber mittlerweile alle damals tätigen Verbands-Verantwortlichen und auch Schiedsrichter im Ruhestand sein. Vielleicht hört das ja bald mal auf. Michael in Heilbronn finde ich auch absolut stark. Freue mich für ihn, dass er dort offenbar eine Heimat gefunden hat.
... sein. Vielleicht hört das ja bald mal auf. Michael in Heilbronn finde ich auch absolut stark. Freue mich für ihn, dass er dort offenbar eine Heimat gefunden hat.
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sein. Vielleicht hört das ja bald mal auf. Michael in Heilbronn finde ich auch absolut stark. Freue mich für ihn, dass er dort offenbar eine Heimat gefunden hat.
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Viktor kann gerne wieder zurück an den Turm. Kann Bove und Pape im Körperspiel entlasten. Würde mich durchaus freuen.
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Sein Sucker-Punch im Oberliga-Playoff-Halbfinale 2009 damals noch als Nauheimer gegen Indians-Stürmer Rob Hisey wird für mich immer mit seinem Namen verbunden bleiben. Dass er aber mit 41 Jahren immer noch Pfeile im Köcher hat und zudem eher wenig Clubs als Arbeitgeber hatte, zeigt doch klar, dass er ein Ausnahmeprofi ist. Auch wenn er dies am Pferdeturm fast immer gut verbergen konnte. Vermutlich cooler Typ und für Selb (Profis und Nachwuchs) prima, dass er noch ein Jahr dranhängt. Entspannte Grüße aus dem Norden.
...r ein Ausnahmeprofi ist. Auch wenn er dies am Pferdeturm fast immer gut verbergen konnte. Vermutlich cooler Typ und für Selb (Profis und Nachwuchs) prima, dass er noch ein Jahr dranhängt. Entspannte Grüße aus dem Norden.
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r ein Ausnahmeprofi ist. Auch wenn er dies am Pferdeturm fast immer gut verbergen konnte. Vermutlich cooler Typ und für Selb (Profis und Nachwuchs) prima, dass er noch ein Jahr dranhängt. Entspannte Grüße aus dem Norden.
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Bewerten: 5
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Hat mich ja mein Gefühl nicht getäuscht. Gratulation in die Wedemark, da habt ihr einen wirklich Guten bekommen.
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Bewerten: 10
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@ Der Fuchs: In puncto Schadenfreude irrst Du ganz gewaltig. Sowas habe ich zum Einen nicht nötig, zum Anderen gehören Duisburg und Essen beide in deutlich höhere Ligen als die nationale vierte Ebene aka Regionalliga West! Dass nun beide runter müssen, ist extrem schade und hoffentlich nur von kurzer Dauer. In einem Punkt hast Du aber recht: die aktuelle OL hat ein zwei-Klassen-Problem. Du hast die eine Partei, die eigentlich DEL2 spielen kann und auch immer wieder den Aufstieg anpeilt bzw. erhofft (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und für die Nordteams auch mit dem Faktor Glück gespickt) und die Teams, die ein paar Jahre mal ihren Talenten Spielpraxis auf höchstmöglichem Niveau bieten möchten, aber in ihren Grundfesten eigentlich Amateurteams sind. Dieser Spagat ist eigentlich zu hoch und könnte meines Erachtens nur durch eine komplette Strukturreform behoben werden, die aber nicht kommen wird. Also gilt es, das Beste draus zu machen. Mit allen Widrigkeiten, die halt da sind.
...r Dauer. In einem Punkt hast Du aber recht: die aktuelle OL hat ein zwei-Klassen-Problem. Du hast die eine Partei, die eigentlich DEL2 spielen kann und auch immer wieder den Aufstieg anpeilt bzw. erhofft (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und für die Nordteams auch mit dem Faktor Glück gespickt) und die Teams, die ein paar Jahre mal ihren Talenten Spielpraxis auf höchstmöglichem Niveau bieten möchten, aber in ihren Grundfesten eigentlich Amateurteams sind. Dieser Spagat ist eigentlich zu hoch und könnte meines Erachtens nur durch eine komplette Strukturreform behoben werden, die aber nicht kommen wird. Also gilt es, das Beste draus zu machen. Mit allen Widrigkeiten, die halt da sind.
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r Dauer. In einem Punkt hast Du aber recht: die aktuelle OL hat ein zwei-Klassen-Problem. Du hast die eine Partei, die eigentlich DEL2 spielen kann und auch immer wieder den Aufstieg anpeilt bzw. erhofft (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und für die Nordteams auch mit dem Faktor Glück gespickt) und die Teams, die ein paar Jahre mal ihren Talenten Spielpraxis auf höchstmöglichem Niveau bieten möchten, aber in ihren Grundfesten eigentlich Amateurteams sind. Dieser Spagat ist eigentlich zu hoch und könnte meines Erachtens nur durch eine komplette Strukturreform behoben werden, die aber nicht kommen wird. Also gilt es, das Beste draus zu machen. Mit allen Widrigkeiten, die halt da sind.
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Guter Pater Noster, im deutschen Eishockey sind Geisterspiele völlig praxisfern. Vor allem abseits der DEL. Es wird kein Club des Spielbetriebs wegen auf diese Einnahmen verzichten können, einfach weil die Spieler sonst weder bezahlt, noch versichert oder ausgerüstet werden könnten. Geisterspiele werden, wenn diese Summen nicht komplett von irgendeiner Stelle aufgefangen und ausbezahlt werden, im deutschen Eishockey nicht passieren, einfach weil es der wirtschaftliche Tod für alle Teams wäre. Die Idee von NelsonPyatt ist im übrigen sehr charmant, wobei sich auch im Norden keine 10 Teams finden lassen, die mehrere bundesweite Reisen machen könnten. Zumal auch bitte bedenkt werden muss: die längste Strecke in der OL Süd sind ca. 450 km, während einige Nord-Teams spielend die 600 km-Marke für Auswärtsfahrten knacken. Das ist immer ein großer Faktor, gerade in den semiprofessionellen Ligen. Hier sind halt viele systemische Zwänge, die zusammen kommen. Bedauerlicherweise.
...rden, wenn diese Summen nicht komplett von irgendeiner Stelle aufgefangen und ausbezahlt werden, im deutschen Eishockey nicht passieren, einfach weil es der wirtschaftliche Tod für alle Teams wäre. Die Idee von NelsonPyatt ist im übrigen sehr charmant, wobei sich auch im Norden keine 10 Teams finden lassen, die mehrere bundesweite Reisen machen könnten. Zumal auch bitte bedenkt werden muss: die längste Strecke in der OL Süd sind ca. 450 km, während einige Nord-Teams spielend die 600 km-Marke für Auswärtsfahrten knacken. Das ist immer ein großer Faktor, gerade in den semiprofessionellen Ligen. Hier sind halt viele systemische Zwänge, die zusammen kommen. Bedauerlicherweise.
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rden, wenn diese Summen nicht komplett von irgendeiner Stelle aufgefangen und ausbezahlt werden, im deutschen Eishockey nicht passieren, einfach weil es der wirtschaftliche Tod für alle Teams wäre. Die Idee von NelsonPyatt ist im übrigen sehr charmant, wobei sich auch im Norden keine 10 Teams finden lassen, die mehrere bundesweite Reisen machen könnten. Zumal auch bitte bedenkt werden muss: die längste Strecke in der OL Süd sind ca. 450 km, während einige Nord-Teams spielend die 600 km-Marke für Auswärtsfahrten knacken. Das ist immer ein großer Faktor, gerade in den semiprofessionellen Ligen. Hier sind halt viele systemische Zwänge, die zusammen kommen. Bedauerlicherweise.
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