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DEL 14.03.2018, 22:42
Aktualisiert

1. Viertelfinale: Nur Eisbären siegen zu Hause

Auswärtssiege für Bremerhaven, Köln und Mannheim

Bremerhaven feiert den Sieg in München.
Bremerhaven feiert den Sieg in München. Foto: City Press.
Im ersten Viertelfinale der Playoffs in der DEL konnten sich nur die Eisbären Berlin zu Hause durchsetzen. Der DEL-Rekordmeister setzte sich gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 4:1 durch. Auch die Kölner Haie kamen bei den Thomas Sabo Ice Tigers zu einem 4:1-Sieg, die Adler Mannheim setzten sich beim ERC Ingolstadt mit 3:1 durch. Titelverteidiger EHC Red Bull München musste sich den Fischtown Pinguins mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben.

Die Eisbären Berlin haben den Auftakt gegen die Grizzlys Wolfsburg vor 10.641 Zuschauern mit 4:1 gewonnen. Mit einem Doppelschlag legten Louis-Marc Aubry (27.) und Mark Olver (29.) zum 2:0 der Eisbären vor. Noch im zweiten Drittel konnte Stephen Dixon für die Grizzlys verkürzen (33.), Louis-Marc Aubry (47.) und Jamie MacQueen (57.) sorgten im Schlussdrittel für den klaren Sieg der Eisbären.

Auch die Kölner Haie sind mit einem 4:1-Sieg bei den Thomas Sabo Ice Tigers ins Viertelfinale gestartet. Felix Schütz legte bereits in der dritten Minute zum 1:0 der Haie vor, Nichlas Torp konnte in der zehnten Minute ausgleichen. Noch im ersten Abschnitt brachte William Bill Thomas die Haie erneut in Führung (20.), Sebastian Uvira (30.) und Felix Schütz (60.) legten vor 6.343 Zuschauern zum 4:1 nach.

Die Adler Mannheim sind mit einem 3:1 beim ERC Ingolstadt ebenfalls mit einem Auswärtssieg gestartet. Vor 4.016 Zuschauern dauerte es bis zur 38. Minute, dass Thomas Greilinger für die Gastgeber den ersten Treffer der Partie erzielte. David Wolf glich in der 52. Minute aus, Devin Setoguchi legte nur 53 Sekunden später zur Führung der Adler nach (52.). In der Schlussminute erhöhte Marcus Kink noch zum 3:1-Enstand für die Adler.

Der EHC Red Bull München führte nach dem ersten Drittel mit 2:0 gegen Bremerhaven. Frank Mauer (5.) und Michael Wolf (11.) hatten für den Titelverteidiger getroffen. Die Norddeutschen drehten das Spiel mit drei Treffern in Folge. Jason Bast (25.), Christopher Rumble (51.) und Jan Urbas (55.) sorgten für eine 3:2-Führung, die bis zur 59. Spielminute hielt. Mit zwei Spielern mehr auf dem Eis erzielte Frank Mauer das 3:3 für die Münchner. In der Verlängerung wurde Nicholas B. Jensen (64.) zum Matchwinner für die Pinguins.
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Gast
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Kommentare (13)
15.03.2018, 11:30 Uhr
SW (Gast)
@Jessas Du leidest in der Hinsicht unter Wahnvorstellung. Im großen und Ganzen war das sogar ein Spiel, was ziemlich Körperlos und recht Fair gespielt wurde. Das so eine Aktion passieren kann in der schnellsten Mannschaftssportart, sollte man auch berücksichtigen. Rumble hatte sicherlich nicht die A...
Weiterlesen Bewerten:12 

15.03.2018, 10:27 Uhr
Pinguin (Gast)
Für Bremerhaven hat es mich jedenfalls gefreut; überhaupt, dass dreimal das Auswärtsteam gewonnen hat, lässt sich in der Tat auf eine Form von Überheblichkeit zurückführen. Werden wohl interessante Serien und ich tät mich nicht wundern, wenn am Ende ein oder zwei der ersten vier rausfliegen.
Bewerten:3 

15.03.2018, 10:20 Uhr
Hartmann
Die Schiris wollten den Meister noch helfen, die Gerechtigkeit hat gesiegt! Möchte einmal erleben, das die Streifenhörnchen mal denEtablierten am Ende einer Partie zwei Spieler hinausstellen und den "KLeinen" helfen. Träume weiter, Hartmann....# Mein herzlicher Glückwunsch an die Heringe, einfach...
Weiterlesen Bewerten:4 

15.03.2018, 10:13 Uhr
Jessas
@Brhv: Es ist leider so wie ich es geschrieben habe, dass Kahun von der ersten Minute an gejagt wurde. Gegen faire Checks hat niemand was einzuwenden, er war wohl zu schnell für euren Rumble und der hat dann eben zugeschlagen. Ich nenn das Unsportlichkeit. ... aber dazu scheint es zwei Meinungen zu ...
Weiterlesen Bewerten:27 

15.03.2018, 10:02 Uhr
Jessas
@Monnemer: ich war nicht in Ingolstadt und da Playoff-Regelbuch wird ja von Spiel zu Spiel dünner. Das weiß man ja, ich habe nur was dagegen wenn die besten Spieler gejagt und am Ende mit solchen Mitteln aus dem Spiel genommen werden. Es ist einfach schade für den Sport. Die Schiris in München waren...
Weiterlesen Bewerten:25 

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