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DEL 10.12.2010, 22:06

30. Spieltag: Hannover rutscht weiter ab

Augsburg gewinnt in Ingolstadt - München schlägt Berlin

Meister Hannover rutscht nach der fünften Niederlage in Folge in der Tabelle weiter ab. Gegen die Krefeld Pinguine verlor der Titelverteidiger auf eigenem Eis mit 1:4 (0:2 1:0 0:2). Mit einem Powerplaytor legten die Gäste durch Richard Pavlikovsky (15.) vor. Nur knapp zwei Minuten später erhöhte Charlie Stephens (17.) auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel konnte Aris Brimanis (28.) für die Niedersachsen verkürzen. Im Schlussabschnitt stellte Charlie Stephens (41.) nach nur 58 Sekunden den alten Abstand wieder her. Daniel Pietta (49.) konnte für die Pinguine noch den vierten Treffer markieren.

Nach zwei Heimniederlagen in Folge feierten die Iserlohn Roosters ein 5:1 (1:0 2:1 2:0) gegen die Straubing Tigers. Das Führungstor durch Robert Hock (8.) glichen die Tigers im zweiten Durchgang durch Maximilian Forster (26.) aus. Zwei Tore von Pat Kavanagh (11./14.) brachten die Sauerländer in der zweiten Hälfte auf die Siegerstraße. In der letzten Minute traf Pat Kavanagh ins leere Straubinger Gehäuse. Cam Paddock erhöhte sogar noch auf 5:1.

Im Panther-Duell musste der gastgebende ERC Ingolstadt die Punkte an die Augsburger Panther abgeben. Ingolstadt lag durch Christian Chartier (6.) und Matt Hussey (22.) zunächst mit 2:0 in Front. Dann aber traf nur noch der AEV. Darin Olver (27.) und Noah Clarke (29.) sorgten bis zur zweiten Pause für den Ausgleich. Erneut Darin Olver und Noah Clarke mit zwei Überzahltoren und Barry Tallackson (59) mit einem Empty-Net Goal machten den Auswärtserfolg des Vizemeisters perfekt.

Aufsteiger München kam mit halbstündiger Verspätung zu einem 5:2 (0:1 4:1 1:0) gegen die Berliner Eisbären. Berlin erzielte durch Jan Baxmann (8.) das Führungstor im ersten Abschnitt. Nach der Pause erzielten die Bayern vier Tore innerhalb von zehn Minuten: Jordan Webb (24.) im Powerplay, Martin Buchwieser (31.), Sören Sturm (32.) und Eric Schneider (34.) sogar in Unterzahl. Die Eisbären konnten durch Derrick Walser (39.) noch auf 2:4 verkürzen. Martin Schymainski (44.) setzte den Schlusspunkt zum 5:2 für München.

Das rheinische Derby gewannen die DEG Metro Stars mit 3:2 (1:1 0:0 1:1) nach Penaltyschießen in Köln. Im ersten Drittel glichen die Düsseldorfer durch Adam Courchaine  (17.) die Führung der Haie durch Ryan Ramsay (8.) aus, im dritten Drittel legten die Metro Stars durch Andy Hedlund (41.) vor und Chris Lee (60.) besorgte den Ausgleich für Köln. Im Penaltyschießen trafen Rob Collins und Siegtorschütze Tyler Beechey für die DEG, bei Köln konnte nur Jason Jaspers verwandeln.
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Gast
28.06.2022 16:54 Uhr


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Kommentare (5)
12.12.2010, 12:04 Uhr
Leroy (Gast)
In Hannover gabs im letzten Drittel auch einige fragwürdige Entscheidungen...
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11.12.2010, 14:10 Uhr
Mike (Gast)
Ein Eishockeyspiel sollte immer durch die Spielenden Mannschaften entschieden werden und nicht durch unfähige Schiris. Kosequenzen? Mit Sicherheit keine, denn dazu ist in dieser Kirmesliga keiner fähig!! Trotzdem war es ein tolles Derby, wir lassen uns das von niemanden kaputt machen. Danke Köln, ...
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11.12.2010, 13:49 Uhr
Düsselhenry
@ DEL Kritiker: Jetzt mal nicht so heftig, mein Kleiner !! Überzogene, wenn auch berechtigte, Kritik erzeugt nämlich bei Personen mit begrenzten Fähigkeiten unkalkulierbare Reaktionen. Freuen wir uns lieber über diesen Kasper, daß er noch lange zur Belustigung und einem unterhaltsamen Abend beiträg...
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11.12.2010, 11:58 Uhr
DEL Kritiker (Gast)
das ist echt unfassbar was sich die drei Möchtegerns da gestern geleistet haben! ZWEI TORE ZU KLAUEN!!! Brüggemann raus und zwar für immer! Das war der eindeutige Beweis das dieser Typ unfähig ist! Der darf kein Spiel mehr leiten nicht mal in der untersten Liga! Da wollten die DEL Affen wohl nicht d...
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11.12.2010, 10:02 Uhr
Düsselhenry
Zur Leistung von drei Streifenhörnchen beim Spiel Köln-DEG: Die waren zu NICHTS zu gebrauchen - aber zu ALLEM fähig. Begründung? 14.000 sahen es live, Sky zeigte es auch - nur EINER sah alles anders. Wer zwei Tore, bei denen der Puck deutlich und für alle erkennbar im Netz zappelt, ignoriert, sollte...
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