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DEL2 13.03.2016, 19:48
Aktualisiert

1. Viertelfinale: Vier Heimsiege zum Auftakt

Bremerhaven schlägt Dresden nach Verlängerung

Bremerhavens Nikiforuk kann über den Siegtreffer in der Overtime jubeln.
Bremerhavens Nikiforuk kann über den Siegtreffer in der Overtime jubeln. Foto: Jasmin Wagner.
Die Bietigheim Steelers, die Kassel Huskies und die Ravensburg Towerstars sind mit Heimsiegen ins Viertelfinale gestartet. Die Steelers schlugen die Starbulls Rosenheim deutlich mit 4:0, die Huskies setzten sich gegen die Löwen Frankfurt mit 5:2 durch und für die Towerstars stand ein 2:1 gegen den EC Bad Nauheim zu Buche. Nach Verlängerung setzten sich die Fischtown Pinguins gegen die Dresdner Eislöwen mit 3:2 durch.

Die Bietigheim Steelers sind mit einem 4:0 gegen die Starbulls Rosenheim ins Viertelfinale gestartet. Vor 2.715 Zuschauern brachten David Wrigley (15.) und Dominic Auger (20.) die Steelers im ersten Abschnitt mit 2:0 in Führung, Matt McKnight (46.) und Marcus Sommerfeld (48.) legten im Schlussdrittel nach.

Vor 5.026 Zuschauern haben die Kassel Huskies das erste von mindestens vier Derbys gegen die Löwen Frankfurt mit 5:2 gewonnen. Nach Toren von Manuel Klinge (20.) und Jamie MacQueen (21.) lagen die Nordhesse zunächst mit 2:0 in Führung. Dennis Reimer verkürzte in der 30. Spielminute für die Löwen, Alexander Heinrich stellte in der Schlussminute des zweiten Drittels den alten Abstand wieder her. Nils Liesegang konnte in der 44. Minute erneut verkürzen, Marco Müller (55.) und Manuel Klinge (56.) legten in der Schlussphase zum 5:2-Endstand nach.

Mit 2:1 haben sich die Ravensburg Towerstars gegen den EC Bad Nauheim durchgesetzt. Austin Smith (5.) und Fabio Carciola (17.) brachten die Oberschwaben vor 3.418 Zuschauern mit 2:0 in Führung, Nick Dineen verkürzte vier Sekunden vor der ersten Pause zum 2:1-Endstand.

Ein 3:2 nach Verlängerung holten die Fischtown Pinguins Bremerhaven gegen die Dresdner Eislöwen und liegen in der Serie ebenfalls mit 1:0 in Führung. Nach 51 Sekunden nutzte Marian Dejdar gleich die erste Überzahl zur Führung der Norddeutschen, Arturs Kruminsch und Harrison Reed drehten die Partie innerhalb von 43 Sekunden im zweiten Drittel. Cody Lampl konnte vor 4.422 Zuschauern in der 52. Minute zum 2:2 ausgleichen, David Stieler traf in der 64. Minute zum Sieg der Pinguins.
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Gast
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Kommentare (40)
14.03.2016, 08:21 Uhr
Rocker (Gast)
Wer hätte das gedacht, das ausgerechnet die beiden Tabellenführer gegen die Qualifikanten nicht 2:0 führen, während Kassel und Ravensburg bisher ihrer Favoritenrolle gerecht werden.
Bewerten:3 

13.03.2016, 19:39 Uhr
Moe
@Karl - Heinz (Gast): 6 : 2 ! ! ! :-) So schnell kann es sich ändern, gell. Kannst wieder runterkommen von Deinem hohen Roß. :-)
Bewerten:0 

13.03.2016, 18:08 Uhr
etc_fan92 (Gast)
In erster Linie gute Besserung an den Spieler. Leider ist diese Saison sehr im Schatten von Verletzungen gewesen . Gehört leider zum Sport . Die Schiedsrichter Leistungen dieses Jahr war sehr schlecht dieses Jahr und leider auch oft spielentscheidend. Bestes Beispiel bei dem letzten pre...
Weiterlesen Bewerten:0 

13.03.2016, 16:04 Uhr
trixi aus Hof (Gast)
..Gute Genesung an Wrigley !!
Bewerten:0 

13.03.2016, 14:55 Uhr
Fischkopp (Gast)
David Wrigley an dieser Stelle zunächst einmal schnelle und vollständige Genesung. Es ist erschütternd, dass ein Ausnahmespieler mit einem hinterhältigem Foul kurz nach seiner verletzungsbedingten Rückkehr wieder schwer verletzt ist. Absicht hin oder her ... jeder Spielerist für seinen Stock verantw...
Weiterlesen Bewerten:5 

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