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DEL2 01.12.2019, 21:43

24. Spieltag: Kassel und Heilbronn unterliegen

Landshut gewinnt Derby - Bietigheim erneut ohne Gegentor

Tabellenführer Kassel verlor in Kaufbeuren.
Tabellenführer Kassel verlor in Kaufbeuren. Foto: SpradeTV.
Aktualisiert Am 24. Spieltag musste sich Spitzenreiter Kassel in Kaufbeuren mit 2:3 geschlagen geben. Auch Verfolger Heilbronn musste sich in Ravensburg mit 2:3 geschlagen geben, Bad Nauheim schlug Weißwasser mit 5:3. Landshut setzte sich im Derby gegen Bad Tölz mit 4:3 durch, Bietigheim blieb beim 4:0 gegen Crimmitschau erneut ohne Gegentor. Dresden setzte sich gegen Bayreuth mit 6:5 durch, Frankfurt schlug Freiburg mit 3:1.

Mit 2:3 musste sich Spitzenreiter Kassel Huskies vor 2.221 Zuschauern beim ESV Kaufbeuren geschlagen geben. Nach Toren von Alexander Thiel (5.) und Sami Blomqvist (15.) lagen die Gastgeber mit 2:0 in Führung. Durch Patrick Klöpper verkürzten die Huskies in der 41. Minute, Joseph Lewis stellte in der 53. Minute den alten Abstand wieder her. Mit seinem zweiten Tor konnte Patrick Klöpper in der 60. Minute noch zum 3:2-Endstand verkürzen.

Auch Verfolger Heilbronner Falken musste sich geschlagen geben und unterlag bei den Ravensburg Towerstars mit 2:3. Vor 2.639 Zuschauern brachte Vincenz Mayer die Gastgeber ind er vierten Minute in Führung, Dylan Wruck glich in der 12. Minute aus. Shawn O'Donnell (31.) und Andreas Driendl (32.) sorgten mit einem Doppelschlag für die 3:1-Führung der Gastgeber, Ian Brady konnte in der 39. Minute noch verkürzen.

Der EC Bad Nauheim verkürzte den Rückstand auf Heilbronn durch ein 5:3 gegen die Lausitzer Füchse auf einen Punkt. Nach der Führung der Lausitzer durch Darcy Murphy (1.) drehten Andrej Bires (8. und 36.) und Jesper Kokkila (10. und 18.) die Partie zum 4:1. Mike Hammond (38.) und Tom Andres (48.) verkürzten für die Gäste, Simon Gnyp traf in der 60. Minute noch zum 5:3.

Die Bietigheim Steelers haben sich gegen die Eispiraten Crimmitschau vor 2.005 Zuschauern mit 4:0 durchgesetzt und blieben am Wochenende ohne Gegentor. Benjamin Zientek (5. und 29.), Frederik Cabana (19.) und Tim Schüle (59.) trafen.

Zu einem 6:5 kamen die Dresdner Eislöwen vor 2.404 Zuschauern gegen die Bayreuth Tigers. Juuso Rajala brachte die Tigers in der siebten und neunten Minute mit 2:0 in Führung, Toni Ritter (12.) und Elvijs Biezais (13.) glichen für die Sachsen aus. Nach dem 2:3 durch Tomas Schmidt in der 17. Minute sorgten Elvijs Biezais (17. und 25.), Dale Mitchell (34.) und Petr Pohl (40.) für eine 6:3-Führung der Eislöwen. Ville Järveläinen (48.) und Tomas Schmidt (49.) konnten noch zum 6:5-Endstand verkürzen.

Der EV Landshut hat sich im Derby gegen die Tölzer Löwen vor 3.251 Zuschauern mit 4:3 durchgesetzt. Jeff Hayes (4.) und Alexander Ehl (13.) legten zum 2:0 für die Gastgeber vor, Marco Pfleger (14.) und Lubor Dibelka (27.) glichen aus. Im Schlussdrittel legten Robbie Czarnik (44.) und Christoph Fischhaber (53.) zum 4:2 der Gastgeber erneut vor, Lubor Dibelka konnte noch zum 4:3-Endstand verkürzen (56.).

Vor 5.143 Zuschauern kamen die Löwen Frankfurt zu einem 3:1-Sieg gegen den EHC Freiburg. Zur ersten Pause lagen die Gäste nach einem Tor von Scott Allen as der 11. Minute mit 1:0 in Führung, Eduard Lewandowski (21.), Roope Ranta (44.) und Carter Proft (60.) drehten die Partie.
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Gast
07.04.2020 11:21 Uhr


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Kommentare (8)
03.12.2019, 15:13 Uhr
BlackHawk
Ich sehe die laufende Saison als "Übergangs-Saison". Remember: Der geregelte Auf- und Abstieg zwischen der DEL und der DEL2 soll zur Saison 2020/21 (wieder) eingeführt werden. Nun gilt es für die ambitionierten Clubs sich entsprechend aufzustellen. Es wäre für die Aufstiegswilligen ziemlich sinnlos,...
Weiterlesen Bewerten:6 

02.12.2019, 16:25 Uhr
Garry Cool
@ Wolfsfamilie, solange die Mannschaften ab Platz 9 in schöner Regelmäßigkeit punkten, ist es schon realistisch, dass du da unten zementiert wirst. Da müssten schon zwei-drei Teams längere Durchhänger haben. Trotzdem danke für Deinen Zuspruch.
Bewerten:0 

02.12.2019, 13:40 Uhr
Wolfsfamilie
Wir haben knapp die Hälfte der Saison hinter uns und es geht in allen Bereichen ziemlich eng zu.
@Garry Cool, ich sehe realistisch noch gar keine Vorentscheidung für irgendeine Plazierung gefallen. 10 Punkte bei fast 30 Spielen ist kein unüberwindliches Hindernis.
Bewerten:1 

02.12.2019, 10:59 Uhr
Hartmann
Forsberg, inzwischen 8 Verletzte (Delisle).
Bewerten:0 

02.12.2019, 10:45 Uhr
Garry Cool
@Forsberg, Dein Wunsch ist uns Befehl.... Wenn, ja wenn es so einfach wäre. Bei unserer Abwehr könnte so ein Spiel im Desaster enden. Außerdem hast Du vergessen... 13 Gegentore !!! Für uns geht es nur noch um eine gute Platzierung zu den PD. Mehr ist nicht mehr drin. 10 Punkte zu Platz 10 sind zu vi...
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DEL2 02.04.2020, 10:56

DEL2 startet Lizenzierungsverfahren

Abgabefrist für die Saison 2010/2021 endet am 24. Mai

Rene Rudorisch.
Rene Rudorisch.
Foto: City Press.
Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat die Lizenzierungsunterlagen für die Saison 2020/2021 angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis zum 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen.
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DEL2 08.03.2020, 15:29

2. Pre-Playoff: Kaufbeuren und Dresden erreichen Viertelfinale

Buron Joker treffen auf Kassel - Eislöwen auf Frankfurt

Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale.
Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale. Foto: SpradeTV.
Den jeweils zweiten Sieg und somit den Einzug ins Viertelfinale der Playoffs haben der ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen erreicht. Kaufbeuren schlug die Bietigheim Steelers mit 3:2 und trifft nun auf die EC Kassel Huskies, Dresden setzte sich gegen den EC Bad Nauheim mit 8:3 durch und erwartet nun die Löwen Frankfurt.
Weiterlesen Kommentare (7)
DEL2 06.03.2020, 22:40

1. Pre-Playoff: Zwei Auswärtssiege zum Auftakt

Dresden und Kaufbeuren holen sich den Heimvorteil

Daniel Ketter (EC Bad Nauheim) gegen Mario Lamoureux (Dresden)
Daniel Ketter (EC Bad Nauheim) gegen Mario Lamoureux (Dresden) Foto: Andreas Chuc.
Mit zwei Auswärtssiegen ist die DEL2 in die Pre-Playoffs gestartet. Die Dresdner Eislöwen haben sich beim EC Bad Nauheim mit 5:4 durchgesetzt, der ESV Kaufbeuren bei den Bietigheim Steelers mit 4:3.
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