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DEL2 23.02.2014, 19:28

50. Spieltag: Dresden gelingt Revanche

Rosenheim nur noch zwei Punkte hinter Bremerhaven

Vier Spieltage vor Ende der Zwischenrunde mussten sich die Fischtown Pinguine Bremerhaven gegen die Dresdner Eislöwen mit 2:3 geschlagen geben. Verfolger Rosenheim setzte sich gegen die Lausitzer Füchse mit 6:4 durch und liegt nur noch zwei Punkte zurück. Bietigheim kam zu einem 4:2-Sieg bei den Eispiraten Crimmitschau und liegt mit sieben Punkten Rückstand auf Rang drei. Dem EC Bad Nauheim droht die Abstiegsrunde. Nach einer 2:3-Heimniederlage gegen die Ravensburg Towerstars beträgt der Rückstand auf Rang acht weiterhin sechs Punkte. Zum Abschluss hat sich der SC Riessersee bei den Heilbronner Falken mit 2:1 durchgesetzt.

Die Dresdner Eislöwen erwischten in Bremerhaven einen Blitzstart und lagen nach Toren von Bruce Becker (7.), Vincent Schlenker (11.) und Arturs Kruminsch (20.) zur ersten Pause bereits mit 3:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt konnte Marian Dejdar in der 27. Minute verkürzen, Viktor Beck war in der 57. Minute noch zum 2:3-Endstand zur Stelle.

Durch einen 6:4-Sieg gegen die Lausitzer Füchse haben die Starbulls Rosenheim den Rückstand auf Bremerhaven auf nur noch zwei Punkte verkürzt. Peter Boon brachte die Sachsen in der fünften Minute in Führung, vier Tore der Starbulls in Serie sorgten für die Vorentscheidung. Tyler McNeely (13.), Robin Hanselko (23.) und Shawn Weller (23. und 28.) sorgten für eine 4:1-Führung der Starbulls zur zweiten Pause. Vor 2.240 Zuschauern konnten Sean Fischer (42.) und Jens Heyer (48.) noch zum 4:3 verkürzen, zwei weitere Tore von Tyler McNeely aus der 53. und 58. Minute sorgten für den Heimsieg. Zwischenzeitlich konnte Pavel Brendl in der 56. Minute noch zum 4:5 verkürzen.

Einen 4:2-Sieg fuhren die Bietigheim Steelers bei den Eispiraten Crimmitschau ein und belegen mit sieben Punkten Rückstand auf Bremerhaven den dritten Tabellenplatz. Nach 65 Sekuden brachte Harrison Reed die Westsachsen bereits in Führung, Marcus Sommerfeld (7.) und Mark Heatley (14.) drehten die Partie. Auch im zweiten Drittel erwischten die Gastgeber einen Blitzstart und glichen durch Max Campbell in der 23. Minute zum 2:2 aus. Ein Doppelschlag von Marcus Sommerfeld (48.) und Alexej Dmitriev (50.) sicherte den Steelers im Schlussdrittel den Sieg.

Der EC Bad Nauheim musste sich vor 2.421 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars mit 2:3 geschlagen geben und liegt weiterhin sechs Punkte hinter Rang acht. Marko Friedrich (3.) und Stefan Chaput (16.) brachten die Oberschwaben im ersten Durchgang mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss durch Michael Dorr in der 22. Minute stellte Dustin Cameron in der 45. Minute den alten Abstand wieder her. Knapp drei Minuten vor Spielende konnte Jason Pinizzotto noch zum 2:3-Endstand verkürzen. 

Der EVLandshut setzte sich vor 1.809 Zuschauern beim ESV Kaufbeuren mit 3:2-Toren durch. Nachdem Martin Davidek (12.) und Bill Trew (15.) für die Gäste trafen, verkürzte Alexander Thiel in der 19. Minute zum 1:2. Stefan Loibl stellte in der 36. Minute den alten Abstand wieder her, Matti Näätänen konnte noch zum 2:3-Endstand verkürzen (58.).

Vor 1.025 Zuschauern mussten sich die Heilbronner Falken gegen den SC Riessersee mit 1:2 geschlagen geben. Das Siegtor der Gäste erzielte Peter Kathan nicht einmal zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit. Zuvor traf Andy Bohmbach in der 16. Minute zur Führung der Garmischer, Marcel Kurth konnte in der 39. Minute ausgleichen.
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Gast
18.02.2026 10:17 Uhr


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Kommentare (1)
25.02.2014, 17:01 Uhr
loewe (Gast)
Super gespielt und verdient gewonnen. Ist aktuell bei der Tabellenkonstellation die Frage, ob wir uns überhaupt noch so reinhaengen muessen. Nach unten kann nichts mehr passieren, nach oben ist der Punkteabstand wahrscheinlich doch schon zu groß. Und sollte der Tabellenstand so bleiben, be...
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