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Oberliga 13.03.2018, 22:44

3. Achtelfinale: Drei Serien bereits entschieden

Deggendorf, Tilburg und Selb "sweepen" ins Viertelfinale

Peitings Alexander Winkler gegen Scorpion Chad Niddery.
Peitings Alexander Winkler gegen Scorpion Chad Niddery. Foto: EISHOCKEY.INFO.
Der Deggendorfer SC, die Selber Wölfe und die Tilburg Trappers sind bereits nach drei Achtelfinals eine Runde weiter. Der DSC setzte sich gegen den Herner EV mit 7:0 durch und zog gar ohne Gegentor ins Viertelfinale ein, die Tilburg Trappers schlugen die Blue Devils Weiden mit 5:2 und die Selber Wölfe die Füchse Duisburg mit 6:1. Alle weiteren fünf Serien sind noch nicht entschieden.

Mit 3:0-Siegen und 12:0-Toren hat der Deggendorfer SC das Achtelfinale gegen den Herner EV für sich entschieden. Spiel drei ging mit 7:0 deutlich an den DSC. Vor 2.039 Zuschauern eröffnete Curtis Leinweber in der 22. Minute den Torreigen, ehe Dimitri Litesov einen Viererpack zum 5:0 schnürte (37., 39., 47. und 53.). Santeri Ovaska (53.) und Rene Röthke (59.) brachten den Kantersieg unter Dach und Fach, Hernes Marcus Marsall kassierte vor dem siebten Treffer des DSC eine Matchstrafe.

Die Tilburg Trappers setzten sich vor 2.375 Zuschauern gegen die Blue Devils Weiden mit 5:2 durch und stehen nach 3:0-Siegen ebenfalls im Viertelfinale. Parker Bowles (1.), Danny Stempher (18.), Kevin Bruijsten (23.) und Ivy van den Heuvel (27.) schossen die Niederländer vorentscheidend mit 4:0 in Führung. Durch Vitali Stähle (41.) und Peter Hendrikson (58.) konnten die Blue Devils auf 2:4 verkürzen, Max Hermens erhöhte in der 58. Minute noch zum 5:2-Endstand.

Das bereits für das Viertelfinale qualifizierte Trio komplettieren die Selber Wölfe nach einem 6:1 gegen die Füchse Duisburg. Die 2.116 Zuschauer sahen ein ausgeglichenes erstes Drittel mit Toren von David Hördler (12.) für die Wölfe und Andre Huebscher (15.) für die Füchse. Im zweiten Abschnitt brachten Ian McDonald (22.), Dennis Schiener (29.) und Herbert Geisberger (31.) die Gastgeber mit 4:1 in Führung. Ian McDonald (49.) und Dominik Müller (58.) beseitigten auch letzte Zweifel am Weiterkommen der Wölfe.

Die Starbulls Rosenheim haben auch ihr zweites Heimspiel gegen die Hannover Indians gewonnen. Vor 2.301 Zuschauern setzten sich die Bayern mit 5:1 durch und führen in der Serie mit 2:1-Siegen. Durch Michael Fröhlich (16.) und Vitezslav Bilek (30.) gingen die Gastgeber zunächst mit 2:0 in Führung. Andreas Morczinietz konnte in der 33. Minute verkürzen, Thomas Reichel (34.), Petri Lammassaari (40.) und Maximilian Vollmayr (57.) legten zum 5:1-Endstand nach.

Nach zwei 1:3-Niederlagen konnten die Saale Bulls Halle mit 4:1 gegen die Eisbären Regensburg den ersten Sieg der Serie einfahren und folglich zum 1:2 verkürzen. Vor 1.051 Zuschauern brachte Kacper Guzik die Gastgeber in der 19. Minute in Führung, Arnoldas Bosas glich in der 34. Minute aus. Postwendend legte Alexander Zille in der 36. Minute für die Saale Bulls erneut vor und steuerte zudem in der 59. Minute auch noch den vierten Treffer bei. Zum zwischenzeitlichen 3:1 traf Maximilian Schaludek in der 40. Spielminute.

Auch der EV Landshut ist nach einem 7:0-Sieg gegen die Moskitos Essen in der Serie auf 1:2 heran gekommen. Vor 1.919 Zuschauern legten Bill Trew (5.) und Alexander Ehl (17.) vor der ersten Pause zum 2:0 vor. David Wrigley (28.) und Maximilian Hofbauer (29.) sorgten mit einem Doppelschlag bereits zur "Halbzeit" für die Vorentscheidung, Maximilian Forster (34. und 51.) und Viktor Lennartsson (39.) brachten den Kantersieg unter Dach und Fach.

Durch ein 5:2 bei den IceFighters Leipzig sind die ERC Bulls Sonthofen mit 2:1-Siegen in Führung gegangen. Nach der Führung der IceFighters durch Florian Eichelkraut in der 25. Spielminute trafen die Bulls fünfmal in Serie. Derek Roehl (25. und 59.), Daniel Rau (30.), Fabian Voit (45.) und Ralf Rinke (59.) machten aus dem 0:1-Rückstand eine 5:1-Führung. Vor 1.131 Zuschauern erzielte Ian Farrell in der 59. Minute noch den zweiten Treffer der Sachsen.

Auch die Hannover Scorpions sind in der Serie gegen den EC Peiting durch einen 4:2-Heimsieg mit 2:1 in Führung gegangen. Vor 1.035 Zuschauern legten Sebastian Lehmann (2.), Andrej Strakhov (15.) und Christoph Koziol (23.) zum 3:0 der Scorpions vor. Nach dem Anschluss durch Ty Morris (41.) sorgte Patrick Schmid in der 51. Minute für den alten Abstand. Andreas Feuerecker verkürzte in der 56. Minute noch zum 4:2-Endstand.
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Gast
02.07.2020 10:56 Uhr


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Kommentare (9)
15.03.2018, 17:27 Uhr
Hartmann
Total-Ausverkauf in Duisburg. Leider geht Kenston nicht!!! Angeblich soll Lance Nethery aus dem Altersheim geholt werden. Mein Vorschlag wie einst vor Jahrzehnten in Ffm: Holt noch Uli Egen dazu.....Hilfe
Bewerten:4 

14.03.2018, 13:26 Uhr
Wessi (Gast)
Die eigentliche Frage ist doch, wie lange Kenston noch gewillt ist, Duisburg zu finanzieren. Da der Firma auch die Halle gehört, könnte unvermittelt und schnell Licht aus in Duisburg sein.
Bewerten:9 

14.03.2018, 12:45 Uhr
Fuchs 71 (Gast)
@BlackHawk Kann deinem Kommentar voll zustimmen. Du hast die Duisburger Probleme genau erkannt. Mal sehen wie es nach dem dritten Mal Scheitern hintereinander in der ersten Runde nächste Saison weitergeht. Die Saison war in weiten Teilen eine Zumutung für die Fans.
Bewerten:10 

14.03.2018, 12:32 Uhr
Hollywood (Gast)
Jetzt kann Herr Egen wieder die Koffer packen !
Bewerten:4 

14.03.2018, 11:20 Uhr
BlackHawk
Das Tilburg und Deggendorf bereits durch sind, kommt nicht wirklich überraschend. Und Duisburg? Nun ja, die ersten beiden Begegnungen waren eng (7:6, 4:3 n.V.) und hätten mit etwas Glück auch anders herum enden können. Das 6:1 vom Dienstag spricht indes eine deutliche Sprache. Das Spiel war im P...
Weiterlesen Bewerten:20 

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