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DEL 12.10.2014, 19:41

10. Spieltag: Wolfsburg beendet Heimserie

Düsseldorf, München und Schwenningen gewinnen Derbys

Wolfsburgs Brent Aubin vor dem Berliner Tor.
Wolfsburgs Brent Aubin vor dem Berliner Tor. Foto: EISHOCKEY.INFO.


Die Grizzly Adams Wolfsburg haben am 10. Spieltag ihre Niederlagenserie auf eigenem Eis gegen die Eisbären Berlin beendet. In den weiteren Partien gab es Derbysiege für die DEG gegen Köln, München gegen Augsburg und Schwenningen gegen Mannheim. Hamburg holte in Straubing den zweiten Auswärtssieg der Saison, Ingolstadt besiegte Iserlohn und Krefeld setzte sich gegen Nürnberg durch.

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▸ Der 10. Spieltag.





Nach drei Heimniederlagen in Folge gab es für die Grizzly Adams wieder ein Erfolgserlebnis vor den eigenen Fans. Gegen die Berliner Eisbären lagen die Niedersachsen dreimal im Rückstand, in der Verlängerung war Jeffrey Likens im Powerplay zum 4:3 erfolgreich. Für Berlin hatte Sven Ziegler zweimal getroffen, Barry Tallackson erzielte das zwischenzeitliche 2:1 für die Eisbären. Die Wolfsburger Torschützen vor 3393 Zuschauern waren Aleksander Polaczek, Brent Aubin und Gerrit Fauser. Wolfsburg hätte die Partie fast in der regulären Spielzeit noch gewonnen. Der Puck landete in der Schlussminute aber nur am Berliner Torpfosten.

Die Kölner Haie bleiben mit ihren neuem Trainer Niklas Sundblad weiter punktlos. Im Derby bei der Düsseldorfer EG verloren die Haie mit 4:5. Bereits nach 126 Sekunden lagen die Kölner durch ein Powerplaytor von Andreas Martinsen im Rückstand. Köln glich vor der Pause durch Evan Rankin aus. Den zweiten Abschnitt gewannen die Düsseldorfer durch ein Tor von Timothy Conboy mit 1:0. Der Schlussabschnitt verlief nach Toren ausgeglichen. Nikolaus Mondt, Travis Turnbull und erneut Martinsen trafen für die DEG. Bei den Kölner waren Marcel Ohmann, Nickolas Latta und Philip Riefers erfolgreich.

München gewann das Derby gegen Augsburg mit 4:3. München nutzte den ersten Abschnitt zu einer 3:1-Führung. Richard Regehr, Yannic Seidenberg und Mads Christensen schossen die Tore für den EHC, Thomas Jordan Trevelyan markierte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Panther. Thomas Jordan Trevelyan war auch im Mitteldrittel der Torschütze für die Panther zum 2:3 nach zwei Dritteln. München erhöhte durch Jonathan DiSalvatore auf 4:2, in Unterzahl gelang Michael Connolly noch der erneute Anschlusstreffer zum 3:4.

In Krefeld lagen die Pinguine bis zur 54. Spielminute nach Toren von Thomas Supis, Nicolas St-Pierre und Joel Perrault komfortabel mit 3:0 in Front. Dann glichen die Gäste aus Nürnberg innerhalb von zwei Minuten durch zwei Tore von Marius Möchel (2) und Marco Nowak zum 3:3 aus. Krefeld verließ dennoch als Sieger das Eis. In den beiden Schlussminuten trafen Martin Schymainski und Nicolas St-Pierre zum 5:3 für den KEV.

Titelverteidiger Ingolstadt besiegte Iserlohn mit 5:2. Den Sauerländern glückte zunächst der bessere Start und die Führung in der dritten Spielminute durch Dylan Wruck. Die nächsten vier Tore erzielten dann aber die Panther durch Brandon Buck, Aaron Brocklehurst, Jared Ross und Patrick Hager. Iserlohn verkürzte durch Nicholas Peterson auf 2:4. Den Schlusspunkt setzte der ERC mit dem 5:2 durch Patrick Hager im Powerplay.

Den einzigen Auswärtssieg am Sonntag feierten die Hamburg Freezers mit einem 5:2 in Straubing. Der Tabellenletzte erzielte die Führung durch Dylan Yeo. Hamburg zog bis zu Beginn des zweiten Drittels durch Tore von Jerome Flaake (2), Matthew Pettinger und Duvie Westcott auf 4:1 davon. Mehr als der zweite Treffer durch Karl Stewart war für die Tigers nicht drin. Die Hanseaten erhöhten fünf Minuten vor dem Spielende noch auf 5:2.

Die Schwenninger Wild Wings kamen gegen die Adler Mannheim im TV-Spiel zum ersten Derbysieg seit 14 Jahren. Nach dem ersten Abschnitt lagen die Adler durch Ronny Arendt noch in Führung. Im zweiten Abschnitt drehten die Schwarzwälder die Partie. Simon Danner und Daniel Hacker trafen zum 2:1. Im Schlussdurchgang erhöhte Hacker im Powerplay auf 3:1. Mannheim kam durch Nikolai Goc auf 2:4 heran. Mit einem Schuss ins leere Tor war Daniel Hacker fünf Sekunden vor dem Spielende erneut erfolgreich.

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Gast
26.06.2019 00:40 Uhr


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Kommentare (11)
Moe
14.10.2014, 14:11 Uhr
Schwenningen gegen Mannheim am Sonntagnachmittag im Fernsehen. Da kommen Erinnerungen hoch an alte Bundesligazeiten als Sat.1 noch übertragen hat...
Bewerten:7 

Ikke
14.10.2014, 12:57 Uhr
Am Bildschirm sah es ähnlich aus wie die PO Spiele der Ingos letzte Saison. Viel Herz, viel Kampf und Leidenschaft und ne Portion Dusel in den richtigen Momenten. Toll fand ich die Stimmung in der Halle, die lud auch vorm Fernseher zum mitfiebern ein.
Bewerten:10 

eishockeyfan (Gast)
13.10.2014, 22:58 Uhr
@schwarzwaldelch...sorry da hab ich mich doch glatt verlesen:-)und sorry für den 21.11. :-) ihr hattet nun euren Spaß:-) soll wieder reichen für die nächsten 14 jahre:-))betreff hecht... denke ich mal, da er kein schlägertyp ist war der check nur weil gerade eben drum das spiel unterbrochen w...
▸ Weiterlesen Bewerten:12 

SchwarzwaldElch (Gast)
13.10.2014, 19:13 Uhr
Mich würde mal interessieren wie unser Derbysieg am Fernsehbildschirm rübergekommen ist ? Vielen Dank für ein paar objektive, unparteiische Kommentare aus dem Rest von Eishockey-Deutschland. @Gast aus vs: im Prinzip einverstanden, bis auf die völlig unnötige und unfaire Aktion der # 55. Sowas geht ...
▸ Weiterlesen Bewerten:0 

SchwarzwaldElch (Gast)
13.10.2014, 18:48 Uhr
@eishockeyfan aus Mannheim: Habe doch geschrieben, dass die Adler das spielerisch stärkere Team waren :-) Ihr habt diese Saison wirklich ein richtig gutes Team zusammen und ich habe gestern auch des Öfteren befürchtet, dass es bald in unserem Gehäuse einschlägt, als wir über Minuten überhaupt nicht ...
▸ Weiterlesen Bewerten:4 

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