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DEL 11.01.2019, 22:16

38. Spieltag: Nur Wild Wings gewinnen zu Hause - Wolfsburg neues Schlusslicht

Vier Auswärtssiege am Freitagabend

Spielszene Krefeld gegen München.
Spielszene Krefeld gegen München. Foto: Sylvia Heimes.
In den fünf Freitagsspielen des 38. Spieltags der DEL konnten nur die Schwenninger Wild Wings zu Hause punkten - mit 5:1 gegen den ERC Ingolstadt. Die weiteren vier Partien endeten mit Auswärtssiegen der Thomas Sabo Ice Tigers mit 5:0 bei den Grizzlys Wolfsburg, der Augsburger Panther mit 4:2 bei den Iserlohn Roosters, der Fischtown Pinguins mit 2:1 bei den Straubing Tigers und des EHC Red Bull München mit 5:2 bei den Krefeld Pinguinen. Abgeschlossen wird der Spieltag mit dem Winter Game zwischen den Kölner Haien und der Düsseldorfer EG am Samstag.

Durch ein 5:2 bei den Krefeld Pinguinen hat der EHC Red Bull München den Rückstand auf die Adler Mannheim wieder auf neun Punkte verkürzt. Vor 5.146 Zuschauern gingen die Pinguine durch James Bettauer in der zehnten Minute in Führung, Andrew Bodnarchuk (17.) und Derek Joslin (19.) drehten die Partie noch vor der ersten Pause. Maximilian Kastner (22.) und Jakon Mayenschein (33.) legten zum 1:4 für den Titelverteidiger nach, Chad Costello verkürzte in der 43. Minute für die Gastgeber. Den Schlusspunkt zum 2:5-Endstand setzte Frank Mauer in der 59. Spielminute.

Die Augsburger Panther konnten die Kölner Haie durch ein 4:2 bei den Iserlohn Roosters zumindest vorübergehend wieder vom vierten Tabellenplatz verdrängen. Steffen Tölzer brachte die Gäste in der 26. Minute in Führung, Daine Todd (36.) und Louie Caporusso (42.) sorgten für eine 2:1-Führung der Roosters. Vor 4.254 Zuschauern sorgte T.J. Trevelyan in der 50. und 56. Minute mit einem Doppelpack für eine 3:2-Führung der Panther, Patrick McNeill sorgte in der 60. Minute für den vierten Treffer.

Mit 2:1 haben sich die Fischtown Pinguins am Pulverturm bei den Straubing Tigers durchgesetzt. Stefan Loibl brachte die Tigers vor 4.074 Zuschauern in der 25. Minute in Führung, MArk Zengerle (43.) und Jan Urbas (57.) drehten die Partie im Schlussdrittel.

Einzig den Schwenninger Wild Wings gelang mit 5:1 gegen den ERC Ingolstadt ein Heimsieg, durch den die Wildschwäne die Rote Laterne abgeben konnten. Anthony Rech (2. und 25.) und Rihards Bukarts (28.) legten vor 2.853 Zuschauern zum 3:0 für die Gastgeber vor. Nach dem Anschluss der Panther durch David Elsner in der 37. Minute legten Rihards Bukarts (50.) und Anthony Rech (54.) noch zum 5:1 nach.

Die Grizzlys Wolfsburg sind durch ein 0:5 gegen die Thomas Sabo ICe Tigers auf den letzten Tabellenplatz zurückgefallen. Brandon Buck (16.), Christopher Brown (20.), Leonhard Pföderl (34. und 39.) und William Acton (49.) trafen vor 2.285 Zuschauern für die Franken.
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17.06.2021 02:05 Uhr


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Kommentare (5)
18.01.2019, 23:24 Uhr
Penguin63
Respekt! auch so kann man auf Kritik reagieren! Wünsche dem Team weiterhin alles Gute! und uns ein spannendes Heimspiel am kommenden Sonntag!
Bewerten:0 

14.01.2019, 20:59 Uhr
Kreuzleiden
Kann ich so nicht stehen lassen liebe Eishockeyfreunde ;-). Wenn das erste Mal in zehn Jahren gepfiffen wird wegen schlechter Leistung, halte ich das nicht für übertrieben unfair. Da gibt es andere Vereine in der DEL, oder? Auch herrscht in Wolfsburg keine Unruhe wegen des wahrscheinlichen Nichterre...
Weiterlesen Bewerten:0 

12.01.2019, 15:32 Uhr
Brhv
Der Erfolgstrainer ist weg, Ruhe kommt auch nicht in den Verein durch VW, Zuschauer kommen auch bei interessanten Spielen nicht. Das ganze Umfeld in Wolfsburg stimmt einfach nicht, leider.
Bewerten:3 

12.01.2019, 11:54 Uhr
Penguin63
Sicher muss man über gestrige Leistung nicht sprechen! Desolat! Hat es die Mannschaft aber verdient so ausgepfiffen zu werden??? Das empfand ICH als äußerst unsportlich! nach den erfolgreichen Jahren! Jetzt wäre es an der Zeit das Team zu unterstützen!!! Aber das ist ja immer so eine Sache in Wolfsb...
Weiterlesen Bewerten:4 

12.01.2019, 08:51 Uhr
Kreuzleiden
Das was die Grizzlys gestern abgeliefert haben, war eine absolute Frechheit. So was habe ich bei Heimspielen seit vielen Jahren nicht mehr erlebt. Man kann nur hoffen, das der Manager jetzt Konsequenzen zieht, und bei einigen dieser Alibispieler die Verträge vorzeitig kündigt.
Bewerten:2 


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