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DEL 20.02.2015, 22:27

49. Spieltag: München gewinnt Derby in Augsburg

Berlin verspielt 3:0-Führung - Krefeld wieder vor Köln

Münchens Toni Ritter vor dem von Markus Keller gehüteten Tor der Augsburger Panther.
Münchens Toni Ritter vor dem von Markus Keller gehüteten Tor der Augsburger Panther. Foto: GEPA Pictures
Am 49. Spieltag hat sich der EHC München im Derby bei den Augsburger Panthern mit 3:2 durchgesetzt und den Rückstand auf Tabellenführer Mannheim auf neun Punkte verkürzt. Die Adler mussten sich der Düsseldorfer EG nach Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben und benötigen nur noch einen weiteren Punkt, um den ersten Platz nach der Hauptrunde sicher zu haben. Im Kampf um Rang zehn sind die Krefeld Pinguine durch einen 3:1-Sieg in Straubing an den Kölner Haien vorbei gezogen, die gegen die Hamburg Freezers mit 1:4 unterlagen. Die Hanseaten konnten den ERC Ingolstadt, der in Nürnberg mit 1:6 unterlag, von Rang drei verdrängen. Die Schwenninger Wild Wings haben sich gegen Rekordmeister Berlin nach Verlängerung mit 4:3 durchgesetzt, eine 2:4-Niederlage mussten die Iserlohn Roosters auf eigenem Eis gegen die Grizzly Adams Wolfsburg hinnehmen.

Vor 5.127 Zuschauern hat der EHC München das Derby bei den Augsburger Panthern mit 3:2 für sich entschieden. Nach der Führung der Gastgeber durch Ivan Ciernik (3.) drehten Mads Christensen (10.) und Daryl Boyle (36.) die Partie. Zwischenzeitlich scheiterte Toni Ritter noch mit einem Penalty an Panther-Schlussmann Markus Keller. Spencer Machacek konnte in Überzahl in der 55. Minute zum 2:2 ausgleichen, keine zwei Minuten später erzielte Alexander Barta das Siegtor der Gäste.

Tabellenführer Mannheim musste sich der Düsseldorfer EG vor 13.600 Zuschauern mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Nach der Führung der Rheinländer durch Ken-Andre Olimb (22.) drehten Matthias Plachta (25.) und Martin Buchwieser (36.) die Partie. Nach Toren von Kurt Davis (52.) und Travis Turnbull in Unterzahl (54.) lagen die Gäste bis in die Schlussminute noch mit 3:2 in Führung. Erst 42 Sekunden vor Spielende erzielte Kai Hospelt den Ausgleich zum3:3, Alexander Thiel entschied die Partie in der 64. Spielminute. Die DEG hat nun drei Punkte Luft auf Platz sieben.

Die Krefeld Pinguine haben sich bei den Straubing Tigers vor 4.214 Zuschauern mit 3:1 durchgesetzt und sind zurück in den Playoff-Rängen. Die Führung der Pinguine durch Joshua Meyers aus der 30. Minute konnte Rene Roethke in der 37. Minute ausgleichen. Mit zwei Toren entschied Marcel Müller die Partie im Schlussdrittel (41. und 58. in Unterzahl).

Die Kölner Haie mussten sich den Hamburg Freezers unterdessen mit 1:4 geschlagen geben und liegen wegen den schlechteren Torverhältnisses auf Platz elf. Christoph Schubert erzielte in der 19. Minute die Führung der Freezers, Philip Gogulla glich in der 33. Minute aus. Adam Mitchell (40.) und Morten Madsen (43.) entschieden die Partie für die Gäste, Adam Mitchell legte vor 12.208 Zuschauern in der 52. Minute noch zum 4:1-Endstand nach.

Durch eine 1:6-Niederlage bei den Nürnberg Ice Tigers ist der ERC Ingolstadt auf Rang vier zurückgefallen. Vor 7.034 Zuschauern brachten Kyle Klubertanz (11.) und Leonhard Pföderl (12.) die Franken innerhalb von 73 Sekunden mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstor der Panther durch Jared Ross (13.) stellte Jason Jaspers die Weichen mit einem Doppelpack auf Sieg für die Gastgeber (22. und 27.). Corey Locke (57.) und Marco Pfleger (59.) legten zum 6:1-Endstand nach.

Die Grizzly Adams Wolfsburg stehen nach einem 4:2-Sieg bei den Iserlohn Roosters als siebter Playoff-Teilnehmer fest. Vor 4.967 Zuschauern brachten Nicolas Schaus (9.) und Tyler Haskins (13.) die Niedersachsen zunächst mit 2:0 in Führung. Derek Whitmore (41.) und Chad Bassen (44.) glichen zu Beginn des letzten Drittels zum 2:2 aus, ehe Jeff Likens (46.) und Brent Aubin (53.) zum Sieg der Grizzlies trafen.

Rekordmeister Berlin verspielte bei den Schwenninger Wild Wings vor 3.539 Zuschauern eine 3:0-Führung und unterlag nach Verlängerung mit 3:4-Toren. André Rankel (17.), Petr Pohl (23.) und Alex Trivellato (26.) schossen die Eisbären mit 3:0 in Führung. Steven Billich (31.), Dan Hacker (42.) und Philipp Schlager (54.) glichen zum 3:3 aus, ehe Jonathan Matsumoto in der 64. Minute das Siegtor der Wild Wings erzielte.
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Gast
28.06.2022 17:08 Uhr


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Kommentare (9)
21.02.2015, 23:58 Uhr
Ikke
Das liegt doch aber nicht an den Vereinen, sondern an dem völlig desolaten Schiedsrichterwesen. Klar, dass Vereine auch zum Schutz der Spieler solche Maßnahmen ergreifen, wenn es schon nicht die machen, die dafür bezahlt werden. Würden unserer Schiedsrichter ihr Handwerk beherrschen, wären n...
Weiterlesen Bewerten:4 

21.02.2015, 20:44 Uhr
Neuanfang (Gast)
Na, die Verpflichtung von Murray hat sich für Köln ja auch mal so richtig gelohnt. Die anderen Teams haben sich das erste Spiel gegen Mannheim angeschaut und sind dann einfach um den Tanker herumgefahren; so was respektloses aber auch, eine echte Schweineliga, diese DEL! Warum der Kölner Trainer sic...
Weiterlesen Bewerten:9 

21.02.2015, 15:11 Uhr
eishockeyfan (Gast)
ikke klar bin ich angefressen, aber nicht aufgrund der niederlage gestern. kommission hier und kommission da. Iergendwann fangen wir an tore und punkte nachträglich nach videobeweis abzuerkennen. denn wenn z.b. die strafe gleich gegeben wurde, oder das tor nicht anerkannt bzw. gezählt hätte, hätte ...
Weiterlesen Bewerten:12 

21.02.2015, 14:59 Uhr
dschingo (Gast)
Eishockeyfan aus mannheim, entspann dich mal n bisschen, ihr hättet genau wie jeder andere club auch ein verfahren angeschoben. Und wenn sharrow bestraft wird, dann wird auch das seine richtigkeit haben. Immer schön objektiv bleiben. Oder soll ich euch dran erinnern wie ihr ihr euch an hager...
Weiterlesen Bewerten:6 

21.02.2015, 14:17 Uhr
Ikke
Kann es sein, dass du ein wenig angefressen bist. Wir haben nie behauptet, dass sowas nicht passieren kann. Es geht nur darum, dass solche Aktionen gebührend bestraft werden, egal ob gegen uns oder von uns. Dass ihr mit Kink jemanden habt, der immer wieder durch sein gerne übertriebenes Kör...
Weiterlesen Bewerten:5 

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