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DEL2 20.03.2016, 19:38
Aktualisiert

4. Viertelfinale: Huskies im Halbfinale

Steelers und Eislöwen führen 3:1 - Rote Teufel verkürzen

Bietigheims Bastian Steingroß gegen Rosenheims David Vallorani.
Bietigheims Bastian Steingroß gegen Rosenheims David Vallorani. Foto: Ludwig Schirmer.
Die Kassel Huskies stehen als erster Halbfinalist in der DEL2 fest. Die Nordhessen haben sich bei den Löwen Frankfurt mit 8:1 durchgesetzt und die Serie mit 4:0 für sich entschieden. Mit 3:1 liegen die Bietigheim Steelers nach einem 7:3-Sieg bei den Starbulls Rosenheim und die Dresdner Eislöwen nach einem 3:2 nach Verlängerung gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven in den jeweiligen Serien in Führung, der EC Bad Nauheim verkürzte gegen die Ravensburg Towerstars auf 1:3.

Vor 5.727 Zuschauern lagen die Kassel Huskies nach nicht einmal neun Spielminuten und Toren von Alexander Heinrich (1.), Adriano Carciola (4.) und Jamie MacQueen (7. und 9.) bei den Löwen Frankfurt mit 4:0 in Führung. Nils Liesegang konnte in der 12. Minute für die Löwen verkürzen, ehe Jamie MacQueen (25.), Jean-Michel Daoust (28.), Lennart Palausch (34.) und Manuel Klinge (58.) die Huskies durch den Kantersieg ins Halbfinale schossen.

Die Bietigheim Steelers setzten sich bei den Starbulls Rosenheim vor 3.530 Zuschauern mit 7:3 durch und führen in der Serie mit 3:1. Stefan Loibl bachte die Gastgeber in der achten Minute zunächst in Führung, ehe Dominic Auger (12. und 17.), Shawn Weller (20.) und Marcus Sommerfeld (24.) zum 4:1 der Steelers trafen. Durch Wade MacLeod (25.) und Christoph Gottwald (26.) konnten die Starbulls noch zum 3:4 verkürzen, Adam Borzecki (40.) und Jason Pinizzotto (44. und 47.) trafen zum klaren Sieg der Gäste.

Der EC Bad Nauheim hat sich vor 3.475 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars mit 3:2 durchgesetzt und zum 1:3 in der Serie verkürzt. Nach der Führung der Roten Teufel durch einen von Dustin Cameron verwandelten Penalty (16.) schossen Brian Roloff (22.) und Brandon MacLean (30.) die Gäste zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung. Vitalij Aab glich in der 35. Minute aus und erzielte in der 54. Minute das Siegtor der Hessen.
 
In zweiter Verlängerung haben sich die Dresdner Eislöwen gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:2 durchgesetzt und führen in der Serie mit 3:1-Siegen. Vor 3.854 Zuschauern brachte Alexander Nikiforuk die Gäste in der 23. Minute in Führung, Petr Macholda und David Rodman drehten die Partie binnen 28 Sekunden in der 32. Minute. Durch Steve Slaton kamen die Norddeutschen in der 36. Minute zum 2:2, David Rodman traf schließlich in der 86. Spielminute zum Sieg der Sachsen.
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Gast
11.05.2026 01:50 Uhr


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Kommentare (37)
20.03.2016, 15:59 Uhr
Niedersedlitzer
Auf gehts Löwen kämpfen und siegen! @ Puckfreund egal ob wir oder ihr gewinnt ich trinke ein Bier für dich mit. Prost! Auf schöne Spiele heute.
Bewerten:1 

20.03.2016, 13:39 Uhr
*Puckfreund*
Ich werde heute nicht in der Halle sein, der Grund ist meine Nachtschicht! Denn ich muß 50 Km zum Stadion fahren, 50 Km wieder zurück und anschliessend 70 Km zur arbeit. Das ist mir persönlich zu stressig. Deswegen werde ich es wohl bei Sprade mir ansehen. Ich denke eh das die Sommerpause jetzt komm...
Weiterlesen Bewerten:2 

20.03.2016, 12:34 Uhr
Niedersedlitzer
@ BlackHawk im Gegenzug muss man aber sagen Popi weiß auch wie die DD Spieler spielen ist natürlich auch von Vorteil, denke mal es hebt sich auf.
Bewerten:2 

20.03.2016, 12:12 Uhr
Hartmann
Kasseller, um wie viel geht es denn beim Eishockey?
Bewerten:0 

20.03.2016, 11:17 Uhr
Eishockey (Gast)
popiesch+kujala haben eins gemeinsam: sie lassen zu brav spielen! Nicht aufräumen vor dem Tor, keine/wenige Checks, Torwart wird nicht geschützt + bei kujala heisst es, er trägt Konzept mit jungen Leuten mit. Wieso spielen sie nicht ständig, durchgehend? Deshalb ist für Bhv+Nauheim im VF Sch...
Weiterlesen Bewerten:3 

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