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DEL2
Aktualisiert am 04.02.2018 um 20:27 Uhr

43. Spieltag: Steelers setzen sich ab

Füchse gewinnen Sachsen-Derby - Null-Punkte-Wochenende für SCR

Bayreuths Sergej Stas vor Kassels Toni Ritter.
Bayreuths Sergej Stas vor Kassels Toni Ritter. Foto: Mathias M. Lehmann.
Nach dem 43. Spieltag liegen die Bietigheim Steelers nach einem 3:2 beim EHC Freiburg wieder mit sieben Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Verfolger SC Riessersee musste sich den Dresdner Eislöwen mit 4:5 geschlagen geben und hat wiederum die Löwen Frankfurt nach einem 4:3 gegen die Ravensburg Towerstars mit nur zwei Punkten Rückstand im Nacken. Die Lausitzer Füchse setzten sich im Derby bei den Eispiraten Crimmitschau mit 3:1 duch und liegen nur noch fünf Punkte hinter den zehntplatzierten Heilbronner Falken, die beim ESV Kaufbeuren mit 1:3 unterlagen. Der EC Bad Nauheim kletterte durch ein 6:3 gegen die Tölzer Löwen auf den siebten Tabellenplatz, die Bayreuth Tigers gaben die Rote Laterne durch ein 3:2 nach Verlängerung bei den EC Kassel Huskies an die Tölzer Löwen ab.

Beim EHC Freiburg setzten sich die Bietigheim Steelers vor 2.467 Zuschauern mit 3:2 durch und bauten ihre Tabellenführung weiter aus. Durch Marcus Sommerfeld (5.) und Frederik Cabana (8.) gingen die Steelers früh mit 2:0 in Führung, Jakub Babka (10.) und Radek Duda (50.) konnten zum 2:2 ausgleichen. Den Siegtreffer der Steelers erzielte Rene Schoofs in der 52. Spielminute.

Eine 4:5-Heimniederlage kassierte der SC Riessersee vor 2.435 Zuschauern gegen die Dresdner Eislöwen. Viermal gingen die Gastgeber durch Stephan Wilhelm (5.), Andreas Driendl (8. und 31.) und Jakob Mayenschein (23.) in Führung, viermal glichen die Eislöwen durch Tadas Kumeliauskas (7.), Martin Davidek (9. und 34.) und Marius Garten (24.) aus. Die einzige Führung der Sachsen durch Alexander Höller aus der 59. Minute reichte letztlich zum Sieg.

Nur noch zwei Punkte hinter den Garmischern liegen die Löwen Frankfurt nach einem 4:3 gegen die Ravensburg Towerstars. Zur ersten Pause lagen die Gäste nach Treffern von Brian Roloff (6.) und Justin Buzzeo (8.) bei einem Gegentor durch Matthew Pistilli (16.) mit 2:1 in Führung. Auch in die zweite Pause gingen die Gäste mit einer knappen Führung, nachdem Patrick Jarrett (21.) für die Löwen und Daniel Pfaffengut (32.) für die Towerstars trafen. Vor 5.311 Zuschauern drehten Matthew Pistilli (41.) und Nils Liesegang (56.) die Partie in den letzten zwanzig Spielminuten.

Vor 3.236 Zuschauern haben die Lausitzer Füchse das Derby bei den Eispiraten Crimmitschau mit 3:1 für sich entschieden. Jeff Hayes (26.) und Roope Ranta (33.) brachten die Füchse in Führung, Dominic Walsh konnte in der 37. Minute verkürzen. Den Sieg der Gäste besiegelte Jeff Hayes in der 59. Minute mit einem Treffer ins leere Tor der Eispiraten.

Auch der ESV Kaufbeuren kam im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken vor 2.489 Zuschauern zu einem 3:1-Sieg. Die Führung der Gastgeber durch Sami Blomqvist aus der ersten Minute konnte Mark Heatley in der 23. Minute egalisieren. Sami Blomqvist (30.) und Joseph Lewis in doppelter Überzahl (35.) sorgten noch vor der zweiten Pause für den Endstand.

Der EC Bad Nauheim hat sich vor 3.511 Zuschauern gegen die Tölzer Löwen mit 6:3 durchgesetzt. Die Führung der Gäste durch Joonas Vihko (9.) drehten Mike McNamee (11. und 37.), Cody Sylvester (25.), Marcel Brandt (44.) und Dominik Meisinger (45.) vorentscheidend zum 5:1 für die Hessen. Durch Johannes Sedlmayr (45.) und Maximilian Hörmann (50.) konnten die Löwen im Schlussdrittel auf 3:5 verkürzen, Dennis Reimer setzte in der 59. Minute noch den Schlusspunkt für die Roten Teufel.

Zum Abschluss des Tages setzten sich die Bayreuth Tigers nach Verlängerung mit 3:2 bei den EC Kassel Huskies durch. Adriano Carciola brachte die Schlittenhunde nach torlosem erstem Drittel in der 24. Minute in Führung, Sebastian Busch (28.) und Anthony Luciani (37.) drehten die Partie zwischenzeitlich. Dem 2:2 durch Toni Ritter in der 40. Minute folge ein torloses Schlussdrittel. Vor 2.687 Zuschauern war Ivan Kolozvary nach 44 Sekunden in der Verlängerung zum Sieg der Tigers zur Stelle.
Stand: 04.02.2018, aktualisiert um 20:27 Uhr
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Gast
01.07.2026 02:48 Uhr

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Kommentare (20)
06.02.2018, 14:56 Uhr
Hartmann
Nauheimer, gebe ja zu, dass ich aus Aberglaube immer etwas (?) zu pessimistisch bin. Aber gebranntes Kind scheut das Feuer, habe schon zu oft in Bad Nauheim seit 155 (mein erstes Eishockey-Jahr") Schiffbruch mit VfL, EC etc. erlitten. Bitte daher um etwas Verständnis, wenns besser wird als 1...
Weiterlesen Bewerten:3 

06.02.2018, 14:11 Uhr
Die Milch Macht's (Gast)
Wettert doch nicht immer gegen "Eure" Teams,seid froh,dass es in diesen Städten und Regionen noch jenen Sport gibt,unterstützt sie,egal ob Play Off oder Play Down :-). Hockey must go on !
Bewerten:13 

06.02.2018, 09:20 Uhr
Nauheimer (Gast)
@Hartmann: Man kann es echt auch übertreiben mit Pessimismus. Glücklich wenn es Platz 10 wird am Ende? 12 Punkte vor Weißwasser bei 9 ausstehenden Spielen. Wir sind derzeit das stabilste Team in unserem Tabellenbereich und haben jetzt 4 direkte Konkurrenten hintereinander. Man wird dieses Jahr keine...
Weiterlesen Bewerten:5 

05.02.2018, 22:29 Uhr
Hartmann
Nauheim ist und bleibt glücklich, wenn es am Ende Platz zehn wird! Basta, das wäre ein enormer Fortschritt. Puck flach halten. Wenn d er EC noch einen weiteren Verteidiger für Meland (der fehlt jetzt leider im Endspurt, für mich der "intelligenteste EC-Crack" vom Spielverstädnis her) holen,...
Weiterlesen Bewerten:1 

05.02.2018, 20:20 Uhr
Garry Cool
Moe, wie beruhigend für die Play Down Teams. Demnach können die die Spiele ganz entspannt angehen. Aber wie heißt es so schön " die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube " Interessant ist, das bereits wieder Eier ausgebrütet werden, die noch gar nicht gelegt sind.
Bewerten:2 

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