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DEL2

46. Spieltag: Derbysiege für Bad Nauheim und Crimmitschau

Weißwasser gewinnt Verfolgerduell - Ravensburg schließt zu Frankfurt auf

Bad Nauheims Maximilian Hadraschek gegen Frankfurts Carter Proft.
Bad Nauheims Maximilian Hadraschek gegen Frankfurts Carter Proft. Foto: Andreas Chuc.
Zum Auftakt des 46. Spieltags haben die Eispiraten Crimmitschau das Derby gegen die Dresdner Eislöwen deutlich mit 6:1 gewonnen. Im Klassement konnten die Eispiraten die Eislöwen überholen. Das Verfolgerduell an der Spitze haben die Lausitzer Füchse gegen den ESV Kaufbeuren mit 6:3 für sich entschieden. Das hessische Derby hat der EC Bad Nauheim nach Penaltyschießen gegen die Löwen Frankfurt gewonnen, die Ravensburg Towerstars haben durch ein 4:3 nach Penaltyschießen bei den Heilbronner Falken zu den Löwen aufgeschlossen. Ebenfalls nach Penaltyschießen haben sich die Kassel Huskies beim EHC Freiburg durchgesetzt, der Deggendorfer SC hat drei Punkte aus dem Gastspiel bei den Bayreuth Tigers mitgenommen.

Vor 3.601 Zuschauern haben die Eispiraten Crimmitschau das Derby gegen die Dresdner Eislöwen mit 6:1 gewonnen. Rob Flick (2.) und Adrian Grygiel (4.) trafen zur frühen 2:0-Führung der Gastgeber, Christian Hilbrich (13.), Dominic Walsh (36.) und Carl Hudson (41.) erhöhten auf 5:0. Nach dem Ehrentreffer der Eislöwen durch Timo Walther in der 46. Minute sorgte Christian Hilbrich in der 56. Minute für den 6:1-Endstand.

Mit 6:3 haben die Lausitzer Füchse das Verfolgerduell gegen den ESV Kaufbeuren vor 2.513 Zuschauern für sich entschieden. Innerhalb von nur 18 Sekunden brachten Feodor Boiarchinov und Steve Saviano die Gastgeber bereits in der ersten Spielminute mit 2:0 in Führung, Anders Eriksson (14.) und Mychal Monteith (23.) legten zum 4:0 nach. Durch Lubormir Stach (23.) und Sami Blomqvist (31.) kamen die Buron Joker auf 2:4 heran, Charlie Jahnke sorgte in der 33. Minute für den fünften Treffer der Füchse. Daniel Oppolzer konnte in der 35. Minute nochmals verkürzen, Vincent Hessler sorgte in der 51. Minute für den 6:3-Endstand.

Im Hessenderby hat sich der EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt vor 4.445 Zuschauern nach Penaltyschießen mit 5:4 durchgesetzt. Nach Toren von Adam Mitchell (20.) und Eduard Lewandowski (26.) lagen die Gäste bereits mit 2:0 in Führung, Louke Oakley (26.) und Zach Hamill (27.) glichen innerhalb von 36 Sekunden zum 2:2 aus. Noch vor der zweiten Pause brachten Tim Schüle (34.) und Brett Breitkreuz (35.) die Löwen erneut mit zwei Toren in Führung, erneut glichen Louke Oakley (42.) und Zach Hamill (60.) die Partie aus. Zach Hamill war es auch, der den entscheidenden Penalty verwandelte.

Nach Punkten haben die Ravensburg Towerstars durch ein 4:3 nach Penaltyschießen bei den Heilbronner Falken zu den Löwen Frankfurt aufgeschlossen. Justin Kirsch brachte die Falken vor 1.327 Zuschauern in der fünften Minute in Führung, Robin Just (18.) und Jakub Svoboda (24.) drehten die Partie. Nach dem 2:2 durch Derek Damon in der 37. Minute brachte Mathieu Pompei die Towerstars in der 39. Minute erneut in Führung. Justin Kirsch besiegelte die Punkteteilung in der 48. Minute, Mathieu Pompei sorgte für den Zusatzpunkt der Gäst eim Penaltyschießen.

Nach Penaltyschießen haben sich die EC Kassel Huskies beim EHC Freiburg vor 1.614 Zuschauern mit 2:1 durchgesetzt. Ryon Moser brachte die Gastgeber ind er siebten Minute in Führung, Sam Povorozniouk glich in der 47. Minute aus. Den entscheidenden Penalty verwandelte Corey Trivino für die Nordhessen.

Die torreichsste Partie des Tages hat der Deggendorfer SC bei den Bayreuth Tigers vor 1.612 Zuschauern mit 7:6 gewonnen. Nach Toren von Juuso Rajala (2. und 22.), Ville Järveläinen (10.) und Henry Martens (12.) lagen die Tigers bereits mit 4:0 in Führung, Kyle Gibbons (23.), Nico Wolfgramm (25.), Alex Roach (32.) und Andrew Schembri (39.) glichen vor der zweten Pause zum 4:4 aus. Im Schlussdrittel brachte Dani Bindels die Gäste in der 42. Minute erstmals in Führung, Ville Järveläinen glich in der 46. Minute zum 5:5 aus. Innerhalb von 71 Sekunden entschieden Curtis Leinweber (53.) und Christoph Kiefersauer (54.) die Partie mit ihren Toren zum 5:7, Michal Bartosch konnte noch zum 6:7-Endstand verkürzen.
Stand: 10.02.2019, 21:26 Uhr
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Gast
16.07.2026 05:58 Uhr

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Kommentare (3)
11.02.2019, 00:37 Uhr
Garry Cool
Wieder einmal eine große Chance vertan, und wieder 7 Stück zu Hause gegen Deggendorf kassiert. Aber diesmal wenigstens nicht zu Null. Wir durften 6 Tore schießen. Und am Freitag 4:5 in Dresden. Wenn du 10 Tore in zwei Spielen schießt, sollte etwas zählbares dabei herausspringen. Nicht bei uns !!! So...
Weiterlesen Bewerten:2 

10.02.2019, 22:54 Uhr
ETC-Fan92
Und das nächste geile Ding meiner Piraten Ganz stark
Bewerten:8 

10.02.2019, 21:44 Uhr
Hartmann
Unglaublich diese Teufel. Drei Siege in vier Spielen, nur eine "Niederlage" im PS. Das bleibt hängen, egal wie die Saisom endet!!!Hessenmeister schreibt die Huline der Teufel.G
Bewerten:4 



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