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DEL2

46. Spieltag: Steelers gewinnen Hauptrunde vorzeitig

Wichtiger Dreier für Riessersee - Hessische Teams siegreich

Bad Nauheims Drew Paris gegen Crimmitschaus Matthew MacKay.
Bad Nauheims Drew Paris gegen Crimmitschaus Matthew MacKay. Foto: Andreas Chuc.
Bereits sechs Spieltage vor Ende der Hauptrunde stehen die Bietgheim Steelers trotz einer 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Starbulls Rosenheim als Sieger der Runde fest und gehen folglich als bestes Team in die Playoffs. Rang zwei festigten die Kassel Huskies durch einen 7:1-Sieg bei den Heilbronner Falken vor den Ravensburg Towerstars, die sich gegen die Dresdner Eislöwen mit 5:2 durchsetzten. Titelverteidiger Bremerhaven musste sich beim EV Landshut mit 4:6 geschlagen geben, auch die Lausitzer Füchse gingen mit 2:3 beim SC Riessersee leer aus. Der EC Bad Nauheim setzte sich mit 6:5 nach Verlängerung gegen die Eispiraten Crimmitschau durch, die Löwen Frankfurt schlugen den ESV Kaufbeuren mit 7:2-Toren.

Vor 2.684 Zuschauern unterlagen die Bietigheim Steelers gegen die Starbulls Rosenheim mit 4:5 nach Penaltyschießen, stehen aber dennoch als Sieger der Hauptrunde fest. Fredrik Cabana (6.) und Mark Heatley (17.) trafen im ersten Drittel für die Steelers. Durch Tyler McNeely (26.), Maximilian Hofbauer (29.) Fabian Zick (31.) und Andrej Strakhov (37.) gingen die Gäste im zweiten Abschnitt mit 4:2 in Führung. Marcus Sommerfeld (49.) und Rene Schoofs (53.) glichen im Schlussdrittel noch zum 4:4 aus, den entscheidenden Penalty zum Sieg der Starbulls verwandelte Andrei Strakhov.

Die Kassel Huskies festigten den zweiten Tabellenplatz durch ein 7:1 bei den Heilbronner Falken. Daniel Schmölz (1.), Manuel Klinge (11.), Matt Tomassoni (15.), Adriano Carciola (33.) und John Zeiler (33.) schossen die Huskies vor 1.078 Zuschauern zunächst mit 5:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Falken durch Dominik Bittner (33.) legten Conor Morrison (40.) und Daniel Schmölz (57.) zum 7:1-Endstand nach.

Mit 5:2 setzten sich die Ravensburg Towerstars vor 2.374 Zuschauern gegen die Dresdner Eislöwen durch. Früh traf Brian Roloff zur Führung der Oberschwaben (4.), Sven Ziegler konnte in der 14. Minute ausgleichen. Durch Austin Smith (20.), Konstantin Schmidt (25.), Brian Roloff (27.) und Radek Krestan (36.) zogen die Gastgeber auf 5:1 davon, Jakub Langhammer verkürzte in der 59. Minute noch zum 5:2-Endstand.

Durch einen 6:4-Sieg gegen Titelverteidiger Bremerhaven kletterte der EV Landshut auf den siebten Tabellenplatz. Zunächst brachten Pawel Dronia (4.), Andrei Teljukin (17.) und Jan Kopecky (21.) die Fischtown Pinguins mit 3:0 in Führung. Peter Abstreiter (24.), Eddy Leitans-Rinke (25.) und Andreas Geipel (48.) glichen vor 2.498 Zuschauern zum 3:3 aus, ehe Pawel Dronia die Gäste in der 54. Minute erneut in Führung brachte. Mit einem Doppelpack drehte Peter Abstreiter die Partie in der 55. und 60. Minute zum 5:4, Paul-John Fenton legte ebenfalls in der Schlussminute noch zum 6:4-Endstand nach.

Einen wichtigen 3:2-Sieg im Kampf um Platz zehn feierte der SC Riessersee gegen die Lausitzer Füchse, einen direkten Konkurrenten. Vor 1.425 Zuschauern brachten Dominik Kahun (11.) und Florian Vollmer (19.) die Gastgeber zunächst mit 2:0 in Führung, André Mücke (20.) und Lukas Pozivil (42.) glichen für die Füchse aus. Das Siegtor des SCR erzielte Dominik Kahun in der 50. Spielminute.

Vor 3.169 Zuschauern haben die Löwen Frankfurt den ESV Kaufbeuren mit 7:2 geschlagen. Richard Mueller (17.) und Marco Pfleger (23.) legten zunächst zum 2:0 der Hessen vor, Max Schmidle konnte in der 30. Minute verkürzen. Durch Marco Pfleger (34.) und Landon Gare (35.) gingen die Löwen mit einer 4:1-Führung in die zweite Pause, zweimal David Elsner (47. und 49.) und Richard Mueller (52.) erhöhten zum 7:1. In der Schlussminute erzielte Josh Lunden noch den zweiten Treffer der Gäste.

Nach Verlängerung schlugen die Roten Teufel Bad Nauheim die Eispiraten Crimmitschau mit 6:5-Toren. Zweimal brachten Kyle Helms (3.) und Vitalij Aab (5.) die Gastgeber vor 2.217 Zuschauern in Führung, Matt MacKay traf in der fünften Minute zum zwischenzeitlichen 1:1. Nach dem 3:1 der Hessen durch Harald Lange (32.) drehten Martin Heinisch (36.), Matt MacKay (38.) und Dominic Walsh (46.) die Partie für die Westsachsen. Alexander Baum glich in der 48. Minute zum 4:4 erneut aus, Matt MacKay war in der 55. Minute zur erneuten Führung der Gäste zur Stelle. Sechs Sekunden vor Spielende verwandelte Max Campbell einen Penalty zum 5:5, in der 65. Minute erzielte Dusan Frosch das Siegtor der Gastgeber.
Stand: 08.02.2015, 21:05 Uhr
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Gast
13.07.2026 18:37 Uhr

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Kommentare (6)
13.02.2015, 06:42 Uhr
Fiede (Gast)
@slb: Ich spreche ja nicht nur von der Benachteiligung der STEELERS sondern allgemein über die Leistungen der Schiedsrichter. Es war z.B. vor Kurzem eine junge Dame als Schiedsrichterin dabei und ich muss sagen: Die konnte noch nicht mal einen Fußball von einem Puck unterscheiden. Also Schiedsrichte...
Weiterlesen Bewerten:1 

10.02.2015, 12:30 Uhr
Steph aus Landshut (Gast)
@Nordmann Stimmt, war ein klasse Spiel beider Manschaften, und ein Schiedsrichter der nicht kleinlich jeden Kontakt gepfiffen hat, so macht Eishockey Spaß. Gruß in den Norden.
Bewerten:3 

09.02.2015, 17:22 Uhr
slb (Gast)
@Friede, am Freitagspiel gegen uns aus Crimmitschau wurden 2 Tore für uns nicht gegeben. Also von benachteiligen der Steelers sollte man wirklich nicht sprechen. aber grundsätlich ist das niveau der Schiris mies! Macht doch einfach ne Kamara übers Tor! In der DEL gehts doch auch. Die Kosten dafür so...
Weiterlesen Bewerten:7 

09.02.2015, 13:45 Uhr
Nordmann
Eishockey von feinsten in Landshut leider konnten sich die Pinguine nicht behaupten. Ein dickes Ausrufezeichen für den Eishockeysport.
Bewerten:5 

09.02.2015, 12:07 Uhr
Fiede (Gast)
So langsam müssen wir uns Gedanken über die Schiedsrichter machen, denn ich glaube, die brauchen alle eine Brille, weil sie nicht mehr unterscheiden können, wenn ein Puck hinter oder vor der Linie ist! Schon an drei Wochenenden wurden die STEELERS dabei benachteiligt! Meisterschaft hin oder her, abe...
Weiterlesen Bewerten:10 

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