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DEL2

46. Spieltag: Steelers ist Platz 1 nicht zu nehmen

Frankfurt mit Derbysieg in Bad Nauheim - Kassel und Dresden straucheln

Spielszene Bad Nauheim gegen Frankfurt.
Spielszene Bad Nauheim gegen Frankfurt. Foto: Andreas Chuc.
Am Freitagabend siegte Bietigheim mit 7:1 in Rosenheim. Frankfurt holte sich ein packendes Derby in Bad Nauheim nach Penaltyschießen. Kassel verlor mit 3:6 in Riessersee. Die größte Überraschung lieferte Crimmitschau im Derby gegen Dresden. Die Eispiraten siegten 3:2 vor endlich wieder annehmbarer Kulisse. Der Spieltag in der Übersicht.

Nicht den Hauch einer Chance hatte Rosenheim im Heimspiel gegen Spitzenreiter Bietigheim. Die Steelers gewannen deutlich mit 7:1. Topscorer Matt McKnight allein steuerte drei Treffer zum Sieg bei. Den Schwaben ist Platz eins nur noch rechnerisch zu nehmen.

Verfolger Frankfurt siegte in einem packenden und spannenden Hessenderby in Bad Nauheim mit 3:2 nach Penaltyschießen. Frankfurt war dabei die offensivere Kraft, hatte mit 42 Torschüssen doppelt so viele wie die Teufel. Den besseren Beginn hatten die Kurstädter: Dominik Lascheit (6.) brachte die Hausherren in Führung, Matthew Pistilli (31.) glich aus. Radek Krestan (35.) brachte die erneute Führung, C.J. Stretch (39.) mit dem erneuten Ausgleich für die Löwen. Den entscheidenden Penalty verwandelte Punktemaschine Pistilli. Im Kampf um die Pre-Playoffs war es ein ernüchternder Abend für die Teufel.

Riessersee holte durch einen 5:3-Sieg drei Punkte gegen Kassel. Die Huskies führten zunächst mit zwei Toren. Braden Pimm (5.) und Thomas Merl (9.) trafen. Den 1:2-Anschluss von Roope Ranta (27.) beantwortete Manuel Klinge (30.) zum 3:1. Doch dann war die gute Zeit der Schlittenhunde auch schon vorbei. Der SCR zeigte Mut und Einsatz. Florian Vollmer (33.), Andreas Driendl (37.), Benjamin Hüfner (43.) und Alexis Loiseau (50./59.) drehten auf 6:3 für die Oberbayern.

Nur 14 Schüsse reichten Ravensburg, um einen 2:0-Auswärtssieg in Weißwasser zu holen. Alexander Dück (37.) in Überzahl und Adam Lapsansky (60.) ins leere Tor trafen für die Towerstars in der Lausitz.

Im Kampf um Rang sechs siegte Freiburg mit 4:3 in Bayreuth. Treibende Kraft dabei war einmal mehr Christian Billich mit zwei Toren und einer Vorlage.

Kaufbeuren siegte erwartungsgemäß in Heilbronn. Nur 921 Zuschauern sahen den 4:2-Sieg der Allgäuer. Sebastian Osterloh (26.), Joona Karevaara (35.), Simon Schütz (51.) und Michael Fröhlich (60.) waren die Torschützen des ESVK. Tyler Gron (11./28.) traf doppelt für die Falken, half aber nix.

Die größte Überraschung des Freitagabends bescherten die Eispiraten Crimmitschau im Ostderby gegen Dresden. 3:2 siegte das Team von Trainer John Tripp vor 2366 Zuschauern. Die gute Kulisse tut der Crimmitschauer Seele gut und solch ein Sieg gleich dazu. Martin Bartek (29./48.) und Ivan Ciernik (37.) waren die Helden.
Stand: 17.02.2017, 22:43 Uhr
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Gast
15.07.2026 00:30 Uhr

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Kommentare (12)
19.02.2017, 19:16 Uhr
Fritz (Gast)
Heute waren die Heilbronner dran und mit 4:1 noch sehr gut bedient ! ! ! Jetzt sind es genau 100 Punkte und ein Torverhältnis von 181:104 heißt eine Diff. von +77 Toren ! ! !
Bewerten:3 

19.02.2017, 13:18 Uhr
Teufel-Scout (Gast)
Ja so ist das leider mit den Schiris. In Bad Nauheim hat er auch nicht gesehen, dass plötzlich 7 Frankfurter auf dem Eis standen. Auch beim 3.Penalty hat der Goaly das Tor verschoben. Aber es sind eben keine besseren Schiris da.
Bewerten:2 

19.02.2017, 10:47 Uhr
Dresden (Gast)
Nicht besonders gut gespielt. Daher sollte man über diese Niederlage nicht meckern. Crimme hat wenigstens gekämpft, hoffe nur, dass unsere "Aufbauhilfe" positiv wirkt und Crimme sich zusammen reisst und in der DEL 2 bleibt. Von mir aus alles Gute dafür und viel Glück. Das drite Tor hätte allerdings ...
Weiterlesen Bewerten:6 

18.02.2017, 14:13 Uhr
Flashlastig
Danke teufel-scout wenigstens einer der was positives über den ecn schreibt. Den anderen 2 kann ich nicht mehr folgen.
Bewerten:4 

18.02.2017, 11:32 Uhr
Teufel-Scout (Gast)
Wenn man das Spiel Nauheim gegen Frankfurt gesehen hat muss man sich fragen warum der EC auf Platz 11 steht. Da gab es keinen Unterschied zwischen beiden Mannschaften. Das war ein Duell auf höchstem Niveau
Bewerten:8 

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