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DEL2 16.02.2018, 22:41

47. Spieltag: Steelers unterliegen in Bayreuth

Riessersee und Frankfurt verkürzen - Dresden hat Pre-Playoffs sicher

Bayreuths Jozef Potac gegen Bietigheims Matt McKnight.
Bayreuths Jozef Potac gegen Bietigheims Matt McKnight. Foto: Imago.


Die Bietigheim Steelers mussten sich überraschend mit 2:3 nach Penaltyschießen bei den Bayreuth Tigers geschlagen geben. Durch ein 5:1 gegen die Lausitzer Füchse hat der SC Riessersee den Rückstand auf drei Punkte verkürzt, weitere drei Zähler zurück liegen die Löwen Frankfurt nach einem 5:4 beim ESV Kaufbeuren. Eine überraschende 0:3-Niederlage kassierten die EC Kassel Huskies beim EHC Freiburg. Die Dresdner Eislöwen haben einen Platz unter den ersten zehn durch ein 6:4 bei den Ravensburg Towerstars sicher. Mit 5:3 setzte sich der EC Bad Nauheim bei den Eispiraten Crimmitschau durch, die Tölzer Löwen schlugen die Heilbronner Falken nach Verlängerung mit 2:1.

Die Bietigheim Steelers mussten sich nach zuletzt vier Siegen in Folge bei den Bayreuth Tigers nach Penaltyschießen mit 2:3 geschlagen geben. Vor 1.344 Zuschauern gingen die Tigers durch Sergej Stas in der 33. Minute in Führung, Norman Hauner (35.) und Alexander Preibisch (42.) drehten die Partie. 100 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit glich Jozef Potac zum 2:2 aus, Anthony Luciani verwandelte den entscheidenden Penalty zum Sieg der Tigers.

Einen ungefährdeten 5:1-Sieg fuhr der SC Riessersee gegen die Lausitzer Füchse ein, die bei noch fünf Spielen neun Punkten Rückstand auf Rang zehn aufweisen. Bereits zur ersten Pause lagen die Garmischer nach Toren von Mattias Beck (2.), Lubor Dibelka (11. und 16.) und Richard Mueller (18.) mit 4:0 in Führung. David Kuchejda konnte in der 34. Minute verkürzen, Richard Mueller vor 2.341 Zuschauern in der 43. Minute zum 5:1-Endstand treffen.

Die Löwen Frankfurt haben ihr Gastspiel beim ESV Kaufbeuren vor 2.554 Zuschauern mit 5:4 für sich entschieden. Durch einen Doppelschlag von C.J. Stretch (3.) und Eric Valentin (4.) lagen die Gäste früh mit 2:0 in Führung. Steven Billich (15.) und Joseph Lewis (19.) glichen noch vor der ersten Pause zum 2:2 aus, Steven Billich (21.) und Charlie Sarault (25.) brachten die Buron Joker zu Beginn des zweiten Abschnitts mit 4:2 in Führung. Sekunden vor der zweiten Pause verkürzte Nils Liesegang für die Löwen (40.), Stephan Seeger glich in der 49. Minute zum 4:4 aus und Patrick Jarrett erzielte in der 55. Minute den Siegtreffer der Löwen.

Eine überraschende 0:3-Niederlage kassierten die EC Kassel Huskies vor 1.764 Zuschauern beim EHC Freiburg. Jakub Babka (7.), Einrico Saccomani (19.) und Radek Duda (59.) trafen für die Wölfe.

Durch einen 6:4-Sieg bei den Ravensburg Towerstars haben die Dresdner Eislöwen einen Platz in den Top-10 sicher. Durch Adam Lapsansky (4.), Daniel Pfaffengut (13.), Carter Proft (28.) und Lukas Slavetinsky (47.) konnten die Towerstars viermal in Führung gehen, Alexander Höller (8. und 18.), Martin Davidek (33.) und Steven Rupprich (50.) glichen jeweils aus. Alexander Höller brachte die Eislöwen mit seinem dritten Tor in der 51. Minute erstmals in Führung, Sebastian Zauner legte vor 2.684 Zuschauern in der 60. Minute noch zum 6:4-Endstand für die Sachsen nach.

Auf den sechsten Platz verbesserte sich der EC Bad Nauheim durch ein 5:3 bei den Eispiraten Crimmitschau. Vor 1.811 Zuschauern legten die Gäste durch Radek Krestan (9.) und James Livingston (12.) zur 2:0-Führung vor, Vincent Schlenker (16.) und Robbie Czarnik (20.) glichen die Partie zum 2:2 aus. Auch der zweite Abschnitt endete nach Toren von James Livingston für die Roten Teufel (30.) und Jordan Knackstedt für die Eispiraten (36.) unentschieden, Mike McNamee traf in der 48. und 49. Minute zum Sieg der Kurstädter.

Nach Verlängerung haben sich die Tölzer Löwen vor 1.634 Zuschauern gegen die Heilbronner Falken mit 2:1 durchgesetzt. Erst in der 47. Minute fiel der erste Treffer: Justin Maylan traf zum 0:1 für die Falken. Knapp vier Minuten später glich Julian Kornelli zum 1:1 aus (51.), Joonas Vihko erzielte in der 63. Minute das Siegtor der Löwen.

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Gast
16.06.2019 05:30 Uhr


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Kommentare (10)
Nauheimer (Gast)
18.02.2018, 11:21 Uhr
@Niedersedlitzer: Das denke ich auch. Weißwasser und Crimmitschau haben beide kein so schweres Restprogramm. Das die Lausitzer da 8 Punkte mehr holen als Crimmitschau glaube ich nicht. Wenn Crimme den Anspruch hat, in den Playoffs mitzuspielen, muß man halt den ein oder anderen Punkt aus den Spielen...
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Niedersedlitzer
18.02.2018, 07:40 Uhr
@ ETC-Fan92, so schlecht sieht es doch gar nicht bei euch aus 8 Punkte Vorsprung vor den Playdowns sollten reichen.
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Wolfsfamilie
17.02.2018, 12:00 Uhr
So schlecht haben die Huskys nicht gespielt. Das Problem war diesmal genau umgekehrt wie sonst bei uns üblich. Aus nichts Tore machen. Wir hatten einen genialen Hanuljak im Tor, gute Defensivarbeit und vorne mal getroffen. Eines der besten Spiele diese Saison
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Eishockey (Gast)
17.02.2018, 11:31 Uhr
ECN wird Meister! Stark! Und ausgerechnet ich fordere einen GF mit Fachwissen. F a c h w i s s e n....... Manchmal muss ich über mich selbst lachen!!!
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Husky (Gast)
17.02.2018, 07:34 Uhr
@ETC-Fan92: Mach Dir keine Sorgen. Sonntag gegen uns, die 3 Punkte sind sicher.
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