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DEL2
Aktualisiert am 26.03.2019 um 22:21 Uhr

5. Viertelfinale: Frankfurt erreicht Halbfinale - Bietigheim legt vor

Kaufbeuren und Bad Tölz verkürzen

Nach den Ravensburg Towerstars stehen auch die Löwen Frankfurt im Halbfinale. Spiel fünf entschieden die Hessen mit 7:4 gegen die Eispiraten Crimmitschau für sich. Der ESV Kaufbeuren konnte durch ein 6:3 gegen die Lausitzer Füchse auf 2:3 verkürzen. Mit 4:1 haben sich die Bietigheim Steelers gegen die Dresdener Eislöwen durchgesetzt und führen in der Serie mit 3:2. Im Kampf um den Klassenerhalt setzten sich die Tölzer Löwen gegen den EHC Freiburg mit 4:3 durch und verkürzten auf 2:3.

Durch ein 7:4 gegen die Eispiraten Crimmitschau sind die Löwen Frankfurt mit 4:1-Siegen ins Halbfinale eingezogen. Bereits in der vierten Minute traf Kevin Maginot zur Führung der Löwen, Patrick Pohl glich für die Eispiraten in der achten Minute aus. Nach Toren von Mathieu Tousignant (11.) und Matthew Pistilli (15.) lagen die Löwen zwischenzeitlich bereits mit 3:1 in Führung, Christian Hilbrich traf in der 16. und 24. Minute zum 3:3. Noch vor der zweiten Pause sorgten David Skokan (36.) und Adam Mitchell (40.) mit ihren Toren zum 5:3 für eine zwei Tore-Führung der Löwen. Rob Flick konnte in der 56. Minute noch einmal für die Westsachsen verkürzen, Maximilian Eisenmenger und Eduard Lewandowski trafen jeweils in der 60. Minute noch zum Endstand ins leere Tor der Gäste.

Auf 2:3 konnte der ESV Kaufbeuren durch ein 6:3 gegen die Lausitzer Füchse verkürzen. Zunächst brachte Cedric Schiemenz die Füchse in der 14. Minute in Führung, Jere Laaksonen konnte in doppelter Überzahl in der 15. Minute ausgleichen. Vor 3.100 Zuschauern schossen Philipp de Paly und Steven Billich den ESVK in der 30. Minute innerhalb von 38 Sekunden mit 3:1 in Führung, Alexander Thiel erhöhte in der 32. und 42. Minute auf 5:1. Nach dem 6:1 durch Florian Thomas aus der 48. Minute verkürzten David Kuchejda (50.) und Chris Owens (53.) noch für die Füchse.

Mit 4:1 haben sich die Bietigheim Steelers gegen die Dresdener Eislöwen durchgesetzt und führen in der Serie mit 3:2. Vor 2.666 Zuschauern brachten Dennis Swinnen (6.) und Shawn Weller (12.) die Steelers zur ersten Pause mit 2:0 in Führung, Alexander Preibisch legte in der 38. Minute den dritten Treffer nach. Durch Timo Walther konnten die Eislöwen nur 40 Sekunden später verkürzen, Matt McKnight legte in der 59. Minute noch zum 4:1-Endstand nach.

Mit 4:3 haben sich die Tölzer Löwen vor 2.011 Zuschauern gegen den EHC Freiburg durchgesetzt und in der Serie auf 2:3 verkürzt. Durch Stephen MacAulay (1.) und Casey Borer (17.) gingen die Löwen zweimal in Führung, Tobias Kunz (10.) und Ryon Moser (21.) glichen die Wölfe zweimal aus. Casey Borer in der 34. Minute in Unterzahl und Stephen MacAulay in der 37. Minute sorgten für eine 4:2-Führung der Löwen zur zweiten Pause. Christian Neuert konnte in der 51. Minute noch zum 4:3-Endstand verkürzen.
Stand: 26.03.2019, aktualisiert um 22:21 Uhr
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Gast
15.07.2026 00:30 Uhr

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Kommentare (5)
29.03.2019, 17:59 Uhr
mike20rev
@forsberg Nur das genau Du damit gemeint bist.*gg*
Bewerten:3 

29.03.2019, 15:35 Uhr
mike20rev
@Brhv Lass ihn doch, in jedem Forum gibt es einen Forenclown der sich genötigt sieht sinnfrei irgendwelche geistigen Verdauungsprodukte loszuwerden und damit die Allgemeinheit etwas zu erheitern.
Bewerten:4 

27.03.2019, 21:18 Uhr
ETC-Fan92
Rob Flick ist schon in der Del untergekommen! Bremerhaven lässt grüßen
Bewerten:2 

27.03.2019, 07:07 Uhr
EHCF
mit der Leistung auch keine Chance gegen den DSCwas der Fette 9er sich erlaubt ist eine Frechheit
Bewerten:2 

26.03.2019, 23:14 Uhr
Hartmann
Fettes Lob an ETC. Hatten Ffm am Rande der Verlängerung. Flick nach Ffm? OderKsl? o
Bewerten:2 



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