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DEL2
Aktualisiert am 30.03.2019 um 00:07 Uhr

6. Viertelfinale: Alle Entscheidungen vertagt

Kaufbeuren, Dresden und Bad Tölz gleichen aus

Bad Tölz jubelt über den Sieg in der Verlängerung in Freiburg.
Bad Tölz jubelt über den Sieg in der Verlängerung in Freiburg. Foto: SpradeTV.
Der ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen konnten die jeweiligen Serien zum 3:3 ausgleichen und haben am kommenden Sonntag Entscheidungsspiele um den Einzug ins Halbfinale der Playoffs. Der ESVK setzte sich bei den Lausitzer Füchsen nach Verlängerung mit 3:2 durch, die Eislöwen schlugen die Bietigheim Steelers ebenfalls nach Verlängerung mit 7:6. Durch ein 5:4 nach dritter Verlängerung beim EHC Freiburg haben auch die Tölzer Löwen in den Playdowns zum 3:3 ausgeglichen.

Mit 3:2 hat sich der ESV Kaufbeuren vor 2.821 Zuschauern bei den Lausitzer Füchsen durchgesetzt und die Serie zum 3:3 ausgeglichen. Jere Laaksonen brachte die Gäste in der vierten Minute in Führung, Anders Eriksson (8.) und Marius Schmidt (15.) drehten die Partie noch vor der ersten Pause. In der 41. Minute traf Jere Laaksonen zum 2:2, Sami Blomqvist entschied die Partie in der 65. Minute zum 2:3-Endstand.

Durch ein 7:6 nach Verlängerung haben auch die Dresdner Eislöwen die Serie gegen die Bietigheim Steelers zum 3:3 ausgeglichen. Vor 2.809 Zuschauern brachte Timo Walter die Eislöwen in der fünften Minute in Führung, nach Toren von Shawn Weller (10.), Frederik Cabana (11.), Marcus Sommerfeld (28.) und Benjamin Zientek (34.) lagen die Steelers zwischenzeitlich mit 4:1 in Führung. Innerhalb von knapp vier Minuten konnten Nick Huard (36.), Thomas Pielmeier (37.) und Tomas Schmidt (40.) noch vor der zweiten Pause zum 4:4 ausgleichen. Benjamin Zientek brachte die Steelers in der 43. Minute mit 5:4 erneut in Führung, Tomas Schmidt und Thomas Pielmeier trafen in der 46. Minute binnen 15 Sekunden zur 6:5-Führung der Eislöwen. Durch Benjamin Hüfner konnten die Steelers in der 53. Minute zum 6:6 ausgleichen ehe Aleksejs Sirokovs die Eislöwen in der 72. Minute zum Sieg schoss.

Durch ein 5:4 nach dritter Verlängerung beim EHC Freiburg haben die Tölzer Löwen in der Abstiegsrunde zum 3:3 ausgeglichen. Vor 3.279 Zuschauern brachte Christian Neuert die Wölfe in der 12. Minute in Führung, Johannes Sedlmayr (21.), Andreas Pauli (25.) und Lubor Dibelka (26.) drehten den Rückstand zu Beginn des zweiten Drittels in eine 3:1-Führung der Löwen. Brad McGowan war in der 27. und 40. Minute zum 3:3 zur Stelle, ehe Tyler Gron für die Gäste in der 49. Minute erneut vorlegte. Alexander Brückmann sorgte sechs Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit für den Ausgleich zum 4:4, Stephen MacAulay sorgte in der 108. Spielminute für den Siegtreffer der Löwen.
Stand: 30.03.2019, aktualisiert um 00:07 Uhr
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