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DEL 29.11.2015, 21:20

22. Spieltag: Adler punkten in Iserlohn

Pinguine bleiben Schlusslicht - Kantersieg der DEG

Krefelds Martin Schymainski gegen Münchens Matt Smaby.
Krefelds Martin Schymainski gegen Münchens Matt Smaby. Foto: Sylvia Heimes
Aktualisiert Am 22. Spieltag mussten sich die Krefeld Pinguine zum Auftakt gegen den EHC Red Bull München mit 1:2 geschlagen geben. Die Düsseldorfer EG setzte sich gegen die Hamburg Freezers deutlich mit 7:1-Toren durch. Der ERC Ingolstadt punktete im Derby bei den Straubing Tigers dreifach, drei Zähler nahmen auch die Grizzlys Wolfsburg aus Nürnberg mit. Die Augsburger Panther haben sich gegen die Kölner Haie mit 4:3 durchgesetzt, einen 8:7-Sieg nach Verlängerung verbuchten die Eisbären Berlin in Schwenningen. Das Spitzenspiel haben die Adler Mannheim bei den Iserlohn Roosters nach Penaltyschießen für sich entschieden.

Die Krefeld Pinguine verloren das Auftaktspiel am Sonntag gegen den EHC Red Bull München mit 1:2 und bleiben Schlusslicht der Liga. Bereits in der vierten Spielminute traf Jason Jaffray zur Führung für die Gäste aus Bayern. Nach einem torlosen Mitteldrittel erhöhte Mads Christensen (49.) im Schlussabschnitt in Unterzahl auf 2:0. Die Rheinländer konnten durch Martin Schymainski (52.) nur noch auf 1:2 verkürzen.

Die Düsseldorfer EG fuhr gegen die Hamburg Freezers einen 7:1-Kantersieg ein. Bereits in der sechsten Minute traf Tim Schüle für die Gastgeber, Travis Turnbull legte in der 17. und 18. Minute innerhalb von 35 Sekunden zum 3:0 nach. Nach torlosem zweitem Drittel konnte zunächst Thomas Oppenheimer in der 47. Minute in Überzahl für die Freezers verkürzen, nur 39 Sekunden später stellte Eduard Lewandowski den alten Abstand wieder her (47.). Innerhalb weiterer zweineinhalb Minuten erhöhten Norman Milley (49.) und Ken-Andre Olimb (50.) vor 6.146 Zuschauern auf 6:1, den Schlusspunkt setzte Rob Collins in der Schlussminute.

Mit 4:2 hat sich der ERC Ingolstadt vor 4.491 Zuschauern im Derby bei den Straubing Tigers durchgesetzt. Zweimal gingen die Panther durch Benedikt Kohl (11.) und Brian Salcido (28.) in Führung, Maury Edwards (21.) und Ryan Bayda (34.) konnten jeweils ausgleichen. Ein Überzahltor von Petr Taticek brachte den Vizemeister in der 38. Minute erneut in Führung, Brian Salcido legte mit seinem zweiten Tor des Tages in der 41. Minute zum 4:2-Endstand nach.

Vor 4.062 Zuschauern mussten sich die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 1:3 geschlagen geben. Leonhard Pföderl traf in der sechsten Minute zur Führung der Franken, Vincenz Mayer (12.), Tyson Mulock (22.) und Mark Voakes (36.) drehten die Partie.

Die zweite Niederlage des Wochenendes kassierten die Kölner Haie mit 3:4 bei den Augsburger Panthern. Vor 4.597 Zuschauern brachte Alexander Weiß die Haie in der achten Minute in Führung, ein Doppelpack von Ben Hanowski aus der 20. und 21. Minute drehte die Partie. James Bettauer war in der 26. Minute zum 3:1 der Panther zur Stelle, Patrick Hager konnte in der 38. Minute verkürzen. Drei Sekunden vor der zweiten Pause entschied T.J. Trevelyan die Partie mit dem 4:2, Ryan Jones konnte in der 41. Minute nur noch zum 4:3-Endstand verkürzen.

Ein Torfestival sahen die 3.788 Zuschauer bei der Partie zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Eisbären Berlin, die der Rekordmeister nach Verlängerung mit 8:7 für sich entschied. Es begann in der fünften Minute mit dem Führungtor der Wild Wings durch Jiri Hunkes, Spencer Machacek konnte knapp zwei Minuten später bereits ausgleichen (7.). Mit einem Doppelpack brachte Aston Rome die Gastgeber in der zehnten und 12. Minute mit 3:1 in Führung, Petr Pohl (20.) und Marcel Noebels (24.) glichen zum 3:3 aus. Durch Simon Danner (27.) und Damien Fleury (33.), die jeweils in Überzahl trafen, gingen die Gastgeber mit 5:3 erneut mit zwei Toren in Führung. Mit einem Dreierpack sorgten Micki DuPont (42.), Sven Ziegler (43.) und Barry Tallackson (45.) in nicht einmal drei Minuten für eine 6:5-Führung der Eisbären. Durch Will Acton kamen die Wil Wings in der 54. Minute zum erneuten Ausgleich, Petr Pohl legte nur 18 Sekunden später für die Eisbären erneut vor. Zehn Sekunden vor Spielende glich Andree Hult zum 7:7 aus, Florian Busch entschied die Partie nach 4:21 Minuten in der Verlängerung.

Das Spitzenspiel zum Abschluss des Spieltages haben die Adler Mannheim bei den Iserlohn Roosters vor 4.119 Zuschauern mit 3:2 durchgesetzt und haben mittlerweile acht Punkte Vorsprung. In einer temporeichen und engen Partie gingen die Adler in der 25. Minute durch einen von Andrew Joudrey abgefälschten Schuss in Führung, nachdem die Roosters zuvor gute zwei Minuten in doppelter Überzahl nicht nutzen konnten. Durch Brodie Dupont glichen die Roosters in der 33. Minute aus, nur knapp eine Minute später lagen die Gäste nach einem Treffer von Kai Hospelt erneut in Führung (34.). In Überzahl hämmerte Michel Periard die Scheibe in der 53. Minute zum 2:2 in die Maschen, die Partie entschied Jamie Tardif im abschließenden Penaltyschießen für den Tabellenführer.
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Gast
21.02.2020 06:39 Uhr


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Kommentare (22)
04.12.2015, 10:12 Uhr
VSGirl (Gast)
Lt. örtlicher Presse sieht es wohl ganz gut aus mit der Verlängerung von Acton und dem Verbleib von Fleury. Bei Acton seien es wohl nur noch Feinheiten. Ich hoffe mal, dass das stimmt. Dann brauch ich zu Weihnachten kein Geschenk mehr :-)). In den nächsten Tagen sollen verschiedene Verlängerungen b...
Weiterlesen Bewerten:2 

02.12.2015, 19:41 Uhr
Hartmann
dschingo, das letzte Wort hat nicht nur der Spieler, sondern auch sein Agent. Der verdient so richtig bei jedem Wechsel und damit sind Verträge nicht viel wert. Leider...# Das dürfte auch für die "Liasion" VW/Skoda und Grizzlys gelten.
Bewerten:5 

02.12.2015, 17:23 Uhr
dschingo
@VSGirl: Danke für die Info. Dann hoffe ich das Fleury seinen Vertrag erfüllt. Leider sind Verträge im Sport, überall, nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Letztendlich hat das letzte Wort immer der Spieler. Ich hoffe in diesem Fall mich zu irren, denn die Reihe macht Spaß beim ...
Weiterlesen Bewerten:2 

01.12.2015, 18:18 Uhr
Hartmann
Leider nur Wunschdenken bei Fleury. Den "Aufpreis" zahl Daniel Hopp, von Beruf Erbe seines Vaters, aus der Portokasse. Leider, leider. UNd wer will da schon den MERC als Meister?????
Bewerten:6 

01.12.2015, 14:27 Uhr
VSGirl (Gast)
@dschingo Fleury hat noch eine weitere Saison Vertrag. Bei ihm muß man sich hoffentlich "noch" keine Sorgen machen. Bei Acton kann man nur hoffen, dass nicht nur das Geld zählt. Er hat betont, dass es ihm hier gefällt und sein Sturmpartner noch eine Saison Vertrag hat. Man kann nicht reinschauen, ab...
Weiterlesen Bewerten:4 

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