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DEL

39. Spieltag: Wechsel an der Tabellenspitze

Nürnberg zieht nach Heimsieg an München vorbei

Spielszene München gegen Bremerhaven.
Spielszene München gegen Bremerhaven. Foto: GEPA.
Am 39. Spieltag haben die Thomas Sabo Ice Tigers den EHC Red Bull München von der Tabellenspitze der DEL verdrängt. Die Franken setzten sich gegen die Düsseldorfer EG mit 5:2 durch, während die Bayern gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 1:3 leer ausgingen. Niederlagen kassierten die direkten Verfolger des Spitzen-Duos: Die Kölner Haie unterlagen dem ERC Ingolstadt mit 0:1, die Adler Mannheim bei den Eisbären Berlin nach Verlängerung mit 2:3. Die Plätze im Klassement tauschten die Grizzlys Wolfsburg nach einem 4:3 gegen die Iserlohn Roosters und die Augsburger Panther, die mit 4:5 bei den Krefeld Pinguinen leer ausgingen. MIt 5:2 setzten sich die Straubing Tigers gegen die Schwenninger Wild Wings durch.

Zwei Drittel konnte die Düsseldorfer EG im Gastspiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers mithalten, ehe die Franken zu einem letztlich klaren 5:2-Sieg kamen und die Tabellenführung übernahmen. Zweimal brachte Yasin Ehliz die Ice Tigers in der 11. und 27. Spielminute in Führung, Bernhard Ebner (18.) und Robert Collins (31.) konnten für die DEG jeweils ausgleichen. Vor 5.232 Zuschauern sorgten David Steckel (42.) und Brandon Segal (45. und 52.) für den klaren Sieg der Franken.

Durch ein 1:3 gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven musste der EHC Red Bull München die Tabellenführung an die Ice Tigers abtreten. Vor nur 3.810 Zuschauern traf Jordan George in der 17. Minute zur Führung der Gäste, Tobias Wörle gelang in der 23. Spielminute der zwischenzeitliche Ausgleich. Noch vor der zweiten Pause legte Jack Combs für die Pinguins wieder vor (38.), Ross Mauermann erhöhte in der 49. Minute.

Nach einer 0:1-Niederlage gegen den ERC Ingolstadt haben die Kölner Haie sechs Zähler Rückstand auf den Titelverteidiger aus München. Danny Irmen erzielte in der 36. Spielminute das Tor des Tages für die Panther.

Einen Punkt hinter den Haien folgen die Adler Mannheim, die sich bei den Eisbären Berlin nach Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben mussten. Erst in der 40. Spielminute brachte Frank Hördler die Eisbären in Führung, Carlo Colaiacovo (44.) und Chad Kolarik (51.) drehten die Partie in der Folge für die Adler. Knapp fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gelang Spencer Machacek der Ausgleich zum 2:2, in der Verlängerung vergab Jamie MacQueen in der 64. Minute zunächst einen Penalty für die Eisbären, André Rankel traf schließlich in der 65. Minute zum Sieg der Eisbären.

Die Grizzlys Wolfsburg konnten sich nach Verlängerung gegen die Iserlohn Roosters mit 4:3-Toren durchsetzen. Nach der Führung der Niedersachsen durch Brent Aubin aus der fünften Minute brachten Jason Jaspers (12.) und Marcel Kahle (15.) die Gäste zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung. Nach 34 Sekunden im zweiten Abschnitt gelang Sebastian Furchner der Ausgleich, Christopher Fischer legte in der 43. Minute für die Gäste erneut vor. Mit seinem zweiten Tor gelang Sebastian Furchner in der 57. Minute der erneute Ausgleich, Mark Voakes traf in der 64. Minute zum Sieg der Grizzlys.

Den dritten Dreier der laufenden Spielzeit gelang den Krefeld Pinguinen mit 5:4 gegen die Augsburger Panther. Jaroslav Hafenrichter brachte die Panther in der dritten Minute in Führung, Mark Mancari gelang noch vor der ersten Pause der Ausgleich (17.). Kurios der Führungstreffer der Pinguine zum 2:1 in der 25. Minute. Ein Schuss auf den Kasten der Panther prallte von der Bande hinter dem Tor in hohem Bogen zurück über das Tor und vom Rücken von Jonathan Boutin in den Kasten der Panther. Keine zwei Minuten später gelang Trevor Parkes der Ausgleich für die Panther, keine zwei Minuten später lagen die Pinguine durch den zweiten Treffer von Mike Mieszkowski erneut in Führung. Dragan Umicevic (33.) und Marco Rosa (42.) legten vor 4.081 Zuschauern zum 5:2 der Pinguine nach, Mark Cundari (52.) und Justin Shugg (59.) konnten für die Panther nur noch verkürzen.

Auf den neunten Tabellenplatz verbesserten sich die Straubing Tigers durch ein 5:2 gegen die Schwenninger Wild Wings. Durch Adam Mitchell (7.), James Bettauer (20.) und Maury Edwards (32.) lagen die Niederbayern vor 4.202 Zuschauern bereits mit 3:0-Toren in Führung. Istvan Bartalis (37.) und Ulrich Maurer (48.) konnten für die Wild Wings verkürzen, Derek Whitmore (51.) und Adam Mitchell (59.) sorgten für den Sieg der Tigers.
Stand: 20.01.2017, 22:22 Uhr
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Gast
26.06.2026 04:45 Uhr

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Kommentare (19)
23.01.2017, 16:45 Uhr
Rainer rev (Gast)
Ich bewundere die Aufbauarbeit von Thomas Popiesch, was die Goalies angeht. Nach scheinbar schwächeren Phasen Janis, bringt er ihn in einem Spiel "on the road" beim Meister und Jani wird "MVP"! Das ist höchst professionell und wichtig für die Play Offs!!!!
Bewerten:3 

22.01.2017, 20:09 Uhr
Kö-Hai (Gast)
Also, wie die ersten Menschen! Hier will einfach nur JEDER Recht haben?!?
Bewerten:4 

22.01.2017, 20:01 Uhr
Hartmann
Bremerhaven wird vielleicht noch direkt in die Play-offs einziehen? Nichts ist unmöglich. Ich war auch in der DEL 2 oft sauer auf Pinguine wg, der vielen eingedeutschten "Schäferhunde", aber jetzt herrschen doch gleiche Verhältnisse!
Bewerten:4 

22.01.2017, 17:38 Uhr
Supporter MIB REV (Gast)
Nur der R.E.V Hoch im Norden , Jungs ihr seit einfach goldwert . Glückwunsch , Glückwunsch , Glückwunsch .
Bewerten:1 

22.01.2017, 15:45 Uhr
fcbgarfield
@ffm-ice, und so lange werden wir den Wahnsinn genießen !!! :-) :-)
Bewerten:5 

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