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DEL 30.01.2018, 23:59

48. Spieltag: München vor Gewinn der Hauptrunde

Bremerhaven überrascht Nürnberg - Wolfsburg fällt zurück

Krefelds Alex Trivellato gegen Wolfsburgs Alex Karachun.
Krefelds Alex Trivellato gegen Wolfsburgs Alex Karachun. Foto: Sylvia Heimes.
Der EHC Red Bull München steht vor dem Gewinn der Hauptrunde. Am 48. Spieltag setzte sich der Titelverteidiger bei den Adler Mannheim mit 3:1 durch und liegt 12 Punkte vor den Thomas Sabo Ice Tigers, die wiederum bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven mit 3:6 unterlagen. Die Kölner Haie kletterten durch ein 4:2 gegen die Straubing Tigers auf den vierten Tabellenplatz, die Grizzlys Wolfsburg unterlagen bei den Krefeld Pinguinen nach Verlängerung mit 3:4 und mussten Köln und Bremerhaven in der Tabelle passieren lassen.

Vor 9.276 Zuschauern setzte sich Spitzenreiter München mit 3:1 in Mannheim durch. Dominik Kahun legte bereits nach 47 Sekunden für den Titelverteidiger vor, Andrew Desjardins konnte in der neunten Minute ausgleichen. Brooks Macek (46.) und erneut Dominik Kahun (56.) entschieden die Partie im Schlussdrittel.

Einen 6:3-Sieg fuhr Bremerhaven im Heimspiel gegen Nürnberg ein. Durch Ross Mauermann gingen die Pinguins zweimal in Führung (2. und 9.), David Steckel konnte zwischenzeitlich ausgleichen (8.). Mike Hoeffel (13.) und Cody Lampl (16.) trafen noch im ersten Abschnitt zum 4:1 für die Pinguins, Jan Urbas (21.) und Ross Mauermann mit seinem dritten Treffer (36.) erhöhten auf 6:1. John Mitchell (37.) und Patrick Reimer (54.) konnten für die Ice Tigers noch verkürzen.

Mit 4:2 setzte sich Köln vor 10.187 Zuschauern im Heimspiel gegen Straubing durch. Justin Shugg (5.), Benjamin Hanowski (15.) und Felix Schütz (28.) legten für die Haie zum 3:0 vor. Durch Stefan Loibl (30.) und Jeremy Williams (34.) konnten die Tigers verkürzen, Kai Hospelt sorgte in der 60. Minute für den 4:2-Endstand.

Nur 2.828 Zuschauer sahen einen 4:3-Sieg Krefelds gegen Wolfsburg. Alexander Weiss brachte die Gäste in der sechsten und 32. Minute mit 2:0 in Führung, Martin Schymainski (36.) und Greger Hanson (48.) glichen die Partie aus. Die erneute Führung der Gäste durch Christoph Höhenleitner (50.) glich erneut Greger Hanson aus (56.), Dragan Umicevic traf in der 63. Minute zum Sieg der Pinguine.
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Gast
28.06.2022 18:12 Uhr


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Kommentare (1)
01.02.2018, 15:05 Uhr
Eishockeyfan74 (Gast)
Bremerhaven nordamerikanisiert sich weiter Richtung Tabellenspitze der del ohne dabei einen einzigen in Deutschland geborenen Spieler einzusetzen. Respekt...oder auch eher nicht...wem das gefällt!
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