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DEL2 17.03.2019, 21:17

2. Viertelfinale: Zweite Siege für Löwen und Towerstars

Füchse und Eislöwen gleichen aus - Freiburg und Bayreuth gewinnen zweite Playdowns

Ravensburgs Oliver Hinse vor Bad Nauheims Mike Dalhuisen.
Ravensburgs Oliver Hinse vor Bad Nauheims Mike Dalhuisen. Foto: Andreas Chuc.
Aktualisiert Die Löwen Frankfurt haben bei den Eispiraten Crimmitschau einen 5:4-Sieg eingefahren und liegen in der Best-of-Seven-Serie mit 2:0 in Führung. Auch die Ravensburg Towerstars holten mit 5:1 beim EC Bad Nauheim den zweiten Sieg. Jeweils ausgleichen konnten die Lausitzer Füchse durch ein 3.1 gegen den ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen durch ein 5:2 gegen die Bietigheim Steelers. Der EHC Freiburg und die Bayreuth Tigers liegen in den Playdowns mit jeweils 2:0-Siegen in Führung. Die Wölfe setzten sich  nach Verlängerung gegen die Tölzer Löwen mit 3:2 durch, die Tigers beim Deggendorfer SC mit 4:3.

Den zweiten Sieg konnten die Löwen Frankfurt im Duell mit den Eispiraten Crimitschau mit 5:4 in Westsachsen einfahren. Brett Breitkreuz (1.) und Eduard Lewandowski (29.) legten zweimal für die Hessen vor, Patrick Pohl (10.) und Julian Talbot (33.) konnten jeweils ausgleichen. Durch Vincent Schlenker gingen die Eispiraten vor 2.589 Zuschauern in der 36. Minute in Führung, Adam Mitchell (49.), Kevin Maginot (53.) und Lukas Koziol (60.) sorgten mit den Toren zum 3:5 für die Vorentscheidung. Rob Flick konnte zwei Sekunden vor Spielende noch zum 4:5-Endstand verkürzen.

Auch die Ravensburg Towerstars haben mit 5:1 beim EC Bad Nauheim den zweiten Sieg der Serie eingefahren. Die Führung der Oberschwaben durch Daniel Schwamberger aus der achten Minute konnte Cody Sylvester in der 13. Minute noch ausgleichen. Robbie Czarnik (15.) und Olivier Hinse (30.) brachten die Gäste in der Folge mit 3:1 in Führung, Jakub Svoboda (57.) und Kilian Keller (60.) legten noch zum 1:5-Endstand nach.

Durch ein 3:1 gege den ESV Kaufbeuren haben die Lausitzer Füchse in der Serie zum 1:1 ausgeglichen. Maximilian Adam (31.), Steve Saviano (36.) und Jeff Hayes (45.) schossen die Füchse vor 2.878 Zuschauern mit 3:0 in Führung, Sami Blomqvist konnte in der 50. Minute noch verkürzen.

Auch die Dresdner Eislöwen konnten die Serie gegen die Bietigheim Steelers durch einen 5:2-Heimsieg ausgleichen. Vor 2.812 Zuschauern brachten Frederik Cabana (19.) und Alexander Preibisch (27.) die Steelers zweimal in Führung, Nick Huard (24.) und Jordan Knackstedt (49.) glichen jeweils aus. In der 54. und 56. Minute traf Nick Huard zum 4:2 für die Sachsen, Jordan Knackstedt legte in der 59. Minute noch zum 5:2-Endstand nach.

Der EHC Freiburg hat auch das zweite Playdown gegen die Tölzer Löwen vor 2.509 Zuschauern nach Verlängerung mit 3:2 für sich entschieden. Jozef Balej sorgte in der 11. Minute für eine 1:0-Führung der Wölfe zur ersten Pause. Im zweiten Abschnitt drehten Florian Strobl (22.) und Johannes Sedlmayr (28.) die Partie zunächst, Ryon Moser glich in der 29. Minute zum 2:2 aus. Nach 7:10 Minuten in der Verlängerung sorgte Jozef Balej für den 3:2-Sieg der Gastgeber.

Den zweiten Sieg fuhren auch die Bayreuth Tigers mit 4:3 nach Verlängerung beim Deggendorfer SC ein. John Lorraine (13.), Ivan Kolozvary (19.) und Kevin Kunz (28.) brachten die Tigers vor 2.632 Zuschauern zunächst mit 3:0 in Führung, Maximilian Gläßl (35.), Rene Röthke (40.) und Josh Brittain (58.) glichen die Partie zum 3:3 aus. Ville Järveläinen sorgte in der 65. Minute für das Siegtor der Tigers.

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26.09.2022 20:14 Uhr


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Kommentare (10)
20.03.2019, 13:37 Uhr
Hartmann
Handkäs, volleZustimmung. Aber ohne Bick ist EC oft nur die Hälfte wert. Ohne ihren Superkeeper sowie einem relativ schwachen ausl. Vt. wäre der EC bestenfalls in der Pre-Play-off gelandet!
Bewerten:0 

20.03.2019, 10:56 Uhr
Handkäs
@Forsberg: Ich würde die Eispiraten nicht abschreiben, die hatten schließlich noch harte Pre-Play-Offs hinter sich und jetzt dann noch mal 5 Tage Zeit zu verschnaufen.Die Ergebnisse sind beide sehr knapp gewesen, und das kann sich am Freitag schnell drehen und schwupps steht es nur noch 2:1 (was ich...
Weiterlesen Bewerten:2 

20.03.2019, 10:23 Uhr
Hartmann
Hurtik ist ein Bad Nauheimer, Sohn von Ex-VfL-Star Hurtik. Also bestimmt kein "Freund" von Erzrivale Ffm. Obwohl das natürlich keine Rolle spielen sollte. Er ist einfach ein guter Schiri.
Bewerten:1 

19.03.2019, 20:55 Uhr
ETC-Fan92
@ forsberg: dir ist aber auch schon aufgefallen das beide spiele von Herrn Vogl geleitet wurden oder? Sprich nicht alle Schiris haben sich verschworen. Es ist seit Jahren so das Herr Vogl gerne mal negativ gegen Crimmitschau pfeift ! Natürlich habt ihr gewonnen weil ihr ein Tor mehr habt ! Das spric...
Weiterlesen Bewerten:0 

19.03.2019, 10:36 Uhr
Hartmann
kth (Katheter?). Was hat deine "Hetze" mit der Gegenwart zu tun? Thema verfehlt!!Schreibe doch mal üb. Eishockey nur ein Tipp. Schade,dass dieses Forum immer mißbraucht wird.
Bewerten:2 

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