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DEL2 03.12.2017, 21:27

23. Spieltag: Löwen verpassen Sprung an die Spitze

Kantersiege für Huskies und Eislöwen

Bad Nauheims Eric Meland gegen SCR-Torwart Matthias Nemec.
Bad Nauheims Eric Meland gegen SCR-Torwart Matthias Nemec. Foto: Andreas Chuc.


Die spielfreien Bietigheim Steelers liegen auch nach dem 23. Spieltag an der Tabellenspitze. Die Löwen Frankfurt verpassten den Sprung auf den ersten Rang durch eine 2:4-Niederlage gegen den EHC Freiburg. Mit 7:0 haben sich die EC Kassel Huskies gegen die Eispiraten Crimmitschau durchgesetzt und liegen nur noch zwei Zähler hinter den Löwen. Einen 6:0-Sieg landeten die Dresdner Eislöwen gegen den EHC Bayreuth und folgen mit zwei Punkten Rückstand auf die Huskies. Auch der EC Bad Nauheim hat sich zu Null gegen den SC Riessersee mit 3:0 durchgesetzt, die Lausitzer Füchse kamen im Kellerduell gegen die Tölzer Löwen zu einem 2:1-Sieg. Nach Verlängerung mussten sich die Heilbronner Falken den Ravensburg Towerstars mit 3:4 geschlagen geben.

Durch eine 2:4-Niederlage gegen den EHC Freiburg verpassten die Löwen Frankfurt den Sprung an die Tabellenspitze. Vor 4.668 Zuschauern lagen die Gäste nach Toren von Tobias Kunz (6.), Nikolas Linsenmaier (10.) und Mark Mancari (19.) bereits zur ersten Pause mit 3:0 in Führung. Durch Tim Schüle (139.) und Pawel Dronia (51.) konnten die Löwen zum 2:3 verkürzen, Jakub Babka sorgte in der 60. Minute für den 2:4-Endstand.

Zwei Punkte hinter den Löwen liegen die EC Kassel Huskies nach einem 7:0 gegen die Eispiraten Crimmitschau auf dem dritten Rang. Nach torlosem erstem Drittel schossen James Wisniewski (21.), Alexander Heinrich (23.), Evan McGrath (27.) und Jens Meilleur (33. und 37.) die Huskies mit 5:0 in Führung. Michael Christ (50.) und Evan McGrath (59.) brachten den Kantersieg im Schlussdrittel unter Dach und Fach.

Weitere zwei Punkte Rückstand haben die viertplatzierten Dresdner Eislöwen nach einem 6:0 gegen die Bayreuth Tigers. Vor 1.784 Zuschauern trafen Matt Siddall (11.), Nick Huard (13.) und Steven Rupprich (19.) bereits im ersten Abschnitt. Matt Siddall (26.), Rene Kramer (44.) und Tedas Kumeliauskas (50.) machten das halbe Dutzend voll.

Auch der EC Bad Nauheim blieb im Heimspiel gegen den SC Riessersee ohne Gegentor und setzte sich mit 3:0 durch. Vor 1.479 Zuschauern trafen Harald Lange (19.), Radek Krestan (33.) und Dusan Frosch (59.) für die Roten Teufel.

Im Kellerduell setzten sich die Lausitzer Füchse gegen die Tölzer Löwen vor 1.853 Zuschauern mit 2:1 durch. Jeff Hayes (28.) und Marius Schmidt (50.) trafen für die Füchse, Andre Lakos konnte in der 56. Minute verkürzen.

Nach Verlängerung unterlagen die Heilbronner Falken vor 1.393 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars mit 3:4. Durch Justin Maylan (6.), Kevin Lavallee (13.) und Justin Kirsch (37.) legten die Falken dreimal vor, Brian Roloff (10.), David Zucker (34.) und Jakub Svoboda (46.) glichen jeweils aus. Nach 2:16 Minuten in der Verlängerung verwandelte Adam Lapsansky einen Penalty zum Sieg der Towerstars.

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Gast
16.06.2019 21:39 Uhr


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Kommentare (4)
Garry Cool
04.12.2017, 14:39 Uhr
Niedersedlitzer, 15 Feldspieler, ist fasst eine kpl. Reihe mehr. Entscheidend ist dann noch die Qualität der einzelnen Spieler. Die ist bei euch extrem hoch. Da hätten wir auch bei gleicher Spielerstärke, nur eine geringe Chance gehabt. Aber es soll je besser werden diese Woche.
Bewerten:1 

Eishockey (Gast)
04.12.2017, 14:16 Uhr
In Nauheim wieder alles gut. Bis zur nächsten Durststrecke. Es muss sich grundlegend etwas ändern. Der Standort kann mehr (nicht so viel wie die großen), als er die ganzen letzten Jahre gezeigt hat. Leidenschaft, Emotionen, HARTE Arbeit, EIgengewächse...Weniger Wasserkopf, weniger Ehrenamtler als GF...
▸ Weiterlesen Bewerten:3 

Niedersedlitzer
04.12.2017, 01:37 Uhr
War eine klasse Leistung der Tigers in Dresden sie haben bis zum bitteren Ende gekämpft. Unser Kader sieht aber auch nicht besser aus 15 Feldspieler und 1 Torhüter!
Bewerten:5 

Garry Cool
03.12.2017, 23:23 Uhr
Langsam aber sicher werden wir uns mit den Play Down anfreunden müssen. Heute hatten wir in Dresden 11 Feldspieler und zwei Torhüter dabei. Verletzungen, Krankheit und Abstellung zur U 20 haben unseren Kader extrem ausgedünnt. Muss man auf Grund dessen eigentlich mit so einem kleinen Kader überhaupt...
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