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DEL2

34. Spieltag: Steelers und Löwen lassen Punkte

Füchse schlagen Eislöwen im Sachsenderby

Rosenheims Greg Classen gegen Bad Nauheims Eugen Alanov.
Rosenheims Greg Classen gegen Bad Nauheims Eugen Alanov. Foto: Andreas Chuc.
Am 34. Spieltag musste sich das Trio an der Spitze komplett geschlagen geben. Die Bietigheim Steelers mussten sich beim ESV Kaufbeuren mit 0:3 geschlagen geben, die Löwen Frankfurt unterlagen bei den Eispiraten Crimmitschau mit 2:3 und die Dresdner Eislöwen gingen mit 2:3 bei den Lausitzer Füchsen ebenfalls leer aus. Jeweils zu null setzten sich der EHC Freiburg gegen die Kassel Huskies und die Heilbronner Falken gegen die Ravensburg Towerstars durch.Der EC Bad Nauheim schlug die Starbulls Rosenheim mit 4:1, der EHC Bayreuth den SC Riessersee mit 4:2.

Die Bietigheim Steelers mussten sich beim ESV Kaufbeuren vor 1.851 Zuschauern mit 0:3 geschlagen geben. Maximilian Schäffler (3.) und Sami Blomquist (6.) brachten die Gastgeber früh mit 2:0 in Führung, Joona Karevaara legte in der 24. Minute zum 3:0-Endstand nach.

Die Löwen Frankfurt verpassten den Sprung an die Tabellenspitze durch eine 2:3-Niederlage bei den Eispiraten Crimmitschau. Vor 1.122 Zuschauern brachten Ivan Ciernik (9.) und Jason Pinizzotto (13.) die Westsachsen im ersten Abschnitt 2:0 in Führung. Clarke Breitkreuz verkürzte in der 34. Minute für die Gäste, Patrick Pohl stellte zwei Minuten später den alten Abstand wieder her (36.). Durch C.J. Stretch konnten die Hessen in der 46. Minute noch zum 2:3-Endstand verkürzen.

Das Sachsenderby haben die Lausitzer Füchse gegen die Dresdner Eislöwen vor 2.789 Zuschauern mit 3:2 für sich entschieden. Durch Sean Fischer (8.) und Thomas Götz (23.) legten die Gastgeber zweimal vor, Marcel Rodman (19.) und Mirko Sacher (31.) konnten jeweils ausgleichen. Für den Sieg der Füchse sorgte Marius Schmidt in der 58. Spielminute.

Auch die viertplatzierten EC Kassel Huskies gingen leer aus. Beim EHC Freiburg unterlagen die Schlittenhunde mit 0:3-Toren. Bereits zur ersten Pause stand das Ergebnis nach Toren von Jannik Herm (7.), Radek Duda (16.) und Tobias Kunz (20.) fest.

Einen 2:0-Sieg haben die Heilbronner Falken vor 1.207 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars eingefahren. Kevin Lavallee (39.) und Tyler Gron (52.) trafen.

Vor 1.735 Zuschauern haben sich die EHC Bayreuth Tigers gegen den SC Riessersee mit 4:2 durchgesetzt. Michal Bartosch (22. und 51.), David Wohlberg (40.) und Ivan Kolozvary (48.) schossen die Gastgeber mit 4:0 in Führung, Roope Ranta (51.) und Valentin Gschmeißner (51.) konnten innerhalb von 49 Sekunden zum 4:2-Endstand verkürzen.

Den zweiten Sieg des Wochenendes holte sich der EC Bad Nauheim mit 4:1 gegen die Starbulls Rosenheim. Radek Krestan (16. und 25.) und Nick Dineen (51.) legten zum 3:0 der Roten Teufel vor. Maximilian Vollmayr konnte in der 56. Minute verkürzen, Radek Krestan mit seinem dritten Treffer zum 4:1-Endstand erhöhen.
Stand: 08.01.2017, 22:23 Uhr
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Gast
14.07.2026 01:54 Uhr

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Kommentare (10)
13.01.2017, 00:14 Uhr
Garry Cool
Also Lilo Gentner, ich weiß nicht, was man Sicorschi im Spiel gegen SCR, bis auf den übersehenen Check gegen Gomes sonst vorwerfen kann. ( War nicht schön, gebe ich zu ) Insgesamt hat er über 60 min. gut gepfiffen. Aber Du warst sicher live dabei, und kannst das natürlich beurteilen. Wir sind auch, ...
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10.01.2017, 07:50 Uhr
Loewe DD (Gast)
Habe gestern nochmal im Fernsehen das nicht gegebene Tor für uns (oder gegen uns wie man will) gesehen. Wenn es nicht so traurig wäre, ich könnte stundenlang lachen ... . Da war nix, aber auch gar nix von einer Behinderung, unser Mann noch nicht mal im Torkreis - einfach nur lächerlich und schade, d...
Weiterlesen Bewerten:17 

09.01.2017, 18:21 Uhr
vulpes vulpes (Gast)
Solch unsportliches Verhalten kann man natürlich nur im Fuchsbau erleben. In Elbflorenz ist die Fankurve natürlicherweise top fair! Aber ernsthat, bei Spielerehrungen pfeifen geht auch beim Lieblingsgegner überhauptnicht
Bewerten:14 

09.01.2017, 17:49 Uhr
Theo Taster
Es war eine Klasse Derby, leider stimmte das Ergebnis nicht. Eine Punkteteilung nach 60 Minuten wäre auf jeden Fall gerechter gewesen. Bei Sprade TV wurden die strittigen Entscheidungen klar angesprochen, habe das live gesehen und kann mir ein Urteil erlauben. Das war schon eine Ungleichbehandlung. ...
Weiterlesen Bewerten:15 

09.01.2017, 17:36 Uhr
multipla
@Niedersedlitzer Noch soviel zum Spieltag gestern. Natürlich habe ich das Spiel komplett live gesehen und jetzt auch noch die Zusammenfassung. Das bestätigt meine Meinung! Keiner und wirklich keiner braucht sich nach diesem Spiel auf den Schlips getreten fühlen. Außerdem zum Thema Vereinsbrille:...
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