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DEL2 13.01.2017, 22:38

35. Spieltag: Top-Trio punktet dreifach

Frankfurt gewinnt Hessenderby gegen Bad Nauheim

Spielszene Frankfurt gegen Bad Nauheim.
Spielszene Frankfurt gegen Bad Nauheim. Foto: Andreas Chuc.

Am Freitagabend feierten die besten Drei der DEL 2 allesamt einen Dreier: Frankfurt holte sich den Derbysieg gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim, Bietigheim siegte souverän mit 6:3 gegen Rosenheim und Dresden bot Crimmitschau mit 6:1 eine Lehrstunde. Im Kampf um die Pre-Play-Offs heimste Freiburg drei wichtige Zähler gegen Tabellennachbar Bayreuth ein. Der Spieltag in der Übersicht.


Den Sieg des Abends feierten die Löwen aus Frankfurt im Derby gegen Bad Nauheim. Vor knapp 7000 Zuschauern landeten die Hausherren einen 4:1-Sieg und zeigten, dass sie doch in Nachbarschaftsduellen gewinnen können. Gleich im ersten Drittel legten Matthew Pistilli (8.), Eric Stephan (17.) und Richard Mueller (19.) mit 3:0 vor. Die Roten Teufel gaben nicht auf und kamen im Mittelabschnitt durch Dusan Frosch (30.) heran. Patrick Jarrett (55.) ließ dann fünf Minuten vor Schluss keinen Zweifel mehr am Heimsieg des Tabellenzweiten.

Erwartungsgemäß gewann Primus Bietigheim gegen Rosenheim. 6:3 hieß es am Ende. Dominic Auger (9.), Benjamin Zientek (11.), David Wrigley (21.), Robin Just (30.), Marcus Sommerfeld (41.) und Robert Brown (52.) trugen sich in die Torschützenliste ein. Simon Heidenreich (2.) hatte in der zweiten Minute zunächst für die Rosenheimer Führung gesorgt. Christian Neuert (43.) und Tyler McNeely (54.) schmückten das Ergebnis noch etwas für die Oberbayern.

Rang drei festigten die Dresdner Eislöwen durch einen klaren 6:1-Heimsieg gegen Crimmitschau vor 4412 Zuschauern. Martin Davidek avancierte mit drei Treffern zum Mann des Spiels.

Kassel macht sich das Leben selbst schwer – am Freitagabend gab es die nächste Pleite gegen Riessersee. 2:3 verloren die Huskies. Phil Hungerecker (23.) und Feodor Bolarchinov (33.) sorgten für einen beruhigenden 2:0-Vorsprung für Kassel, aber danach lief es nicht mehr. Louke Oakley (33.) war nur 42 Sekunden später für den Anschluss zuständig, bevor Jakob Mayenschein (46./56.) im Schlussdrittel aufdrehte und das Spiel mit seinen beiden Treffern zum 3:2 für die Garmisch-Partenkirchener drehte. Riessersee fehlen nur noch zwei Pünktchen auf Kassel.

Freiburg konnte sich mit 6:3 gegen Bayreuth durchsetzen und zu den Franken punktemäßig aufschließen. 2224 Zuschauer wollten dieses so wichtige Spiel im Kampf um die Pre-Play-Off-Qualifikation sehen. Und es ging spannend zu: Sebastian Busch (8.) traf zur Führung für Bayreuth, Nikolas Linsenmaier (18.) und Tobias Kunz (23.) drehten zum 2:1 für Freiburg. David Wohlberg (28.) glich aus. Philipp Rießle (32.) und wieder Tobias Kunz (39.) schraubten auf 4:2 für die Wölfe hoch. Michal Bartosch (47.) verkürzte auf 4:3 Die Tigers kämpften, machten es spannend. Und Radek Duda (57./58.) machte mit einem Doppelschlag Nägel mit Köpfen und sicherte Freiburg die drei Punkte. Beide Teams haben 51 Punkte auf dem Konto.

Im Duell gegen Kellerkind Heilbronn siegte Kaufbeuren daheim mit 5:2. Knapp 1800 Zuschauer sahen, wie Max Schmidle (4.), Joona Karevaara (5.) und Sami Blomqvist eine 3:0-Führung erarbeiteten. Die Gäste kamen zurück und heran: Rylan Schwartz (37.) und Jordan Heywood (45.) ließen Hoffnung aufkeimen, welche aber Jonas Wolter (48.) und wieder Max Schmidle (58.) zunichte machten. Der ESVK schnuppert am fünften Tabellenplatz, bleibt aber Sechster.

Einen langen und spannenden Abend erlebten 2448 Zuschauer in der Eissporthalle Ravensburg: Die Towerstars spielten gegen die Lausitzer Füchse bis knapp 23 Uhr. Thomas Götz (15.) erzielte die 1:0-Führung für die Gäste, Mathieu Tousignant (25.) glich erst aus und hatte im Penaltyschießen dann das richtige Händchen. Ravensburg holte sich den Zusatzpunkt und siegte mit 2:1.

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Gast
05.05.2026 12:00 Uhr


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Kommentare (16)
16.01.2017, 20:17 Uhr
Moe
@Brhv: Gibt hier offensichtlich einen "Steelers-Fan", der vermutlich unter verschiedenen Gastnamen immer wieder auftaucht, einen auf dicke Hose macht, weil sein Club mal wieder ganz oben steht, und wenn sie dann doch mal verlieren und es dann entsprechende Gegenkommentare gibt, taucht er wie...
Weiterlesen Bewerten:1 

16.01.2017, 17:00 Uhr
Moe
Da hat es karl - heinz (Gast) aber die Sprache verschlagen... Ist vermutlich hart aufgeschlagen beim Sturz von seinem hohen Roß.
Bewerten:1 

15.01.2017, 15:11 Uhr
Kirmesliga (Gast)
@Hollywood (Gast): Weil der Experte (gröhl!!!) grundsätzlich die Fahne in den Wind hängt. Sollte die Trümmertruppe aus Bad Nauheim irgendwann mal wieder erfolgreich sein, ist und war er immer der größte Anhänger der Roten Teufel.
Bewerten:1 

15.01.2017, 13:29 Uhr
karl - heinz (Gast)
Jetzt aber ran, liebe Heilbronner und haut die Steelers weg! Aber passt mächtig auf, dass ihr keinen Streifen bekommt! Ich selbst bin überzeugt, dass die Steelers heute mindestens 6 Toren erzielen - und was heißt das: SIEBEN SCHIESSEN!!! Aber nur, wenn ihr überhaupt so oft die Chance kriegt, aufs St...
Weiterlesen Bewerten:2 

15.01.2017, 10:46 Uhr
Jörg (Gast)
@Hartmann: Ich hab das schon verstanden mit den Punkten. Allerdings kann man es drehen und wenden, Nauheim hat keine 9 Punkte Rückstand, egal worauf man alles hinweist. Ich verstehe aber die Schwarzseherei nicht so. Es sind Veränderungen im Kader vorgenommen worden und man hat zuletzt 6 Punkte gehol...
Weiterlesen Bewerten:2 

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Spielszene Krefeld gegen Kassel.
Spielszene Krefeld gegen Kassel. Foto: Sylvia Heimes.
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