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DEL2 23.01.2011, 21:11

39. Spieltag: Ravensburg schlägt Schwenningen

Heilbronn gewinnt Verfolgerduell - Bremerhaven klettert

Im Mittelpunkt des 39. Spieltages stand das Spitzenspiel zwischen den Ravensburg Towerstars und den Schwenninger Wild Wings, das die Gastgeber glatt mit 4:1 für sich entschieden. Im Verfolgerduell setzten sich die Heilbronner Falken gegen die Starbulls Rosenheim mit 5:3 durch und verteidigten Rang drei. Bremerhaven kam zu einem 6:2-Sieg in Freiburg und ist nun fünfter, das Sachsenderby entschieden die Dresdner Eislöwen gegen Crimmitschau mit 4:3 für sich. Die Lausitzer Füchse warten nach der Heimniederlage gegen Hannover seit 22 Spielen auf einen Dreier.

Das Topspiel des Tages zwischen den Ravensburg Towerstars und den Schwenninger Wild Wings endete vor 3.300 Zuschauern in der ausverkauften Halle mit einem glatten 4:1-Sieg der Gastgeber. Brian Maloney (1.), Alex Leavitt (25.) und Max Schmidle (36.) brachten die Gastgeber in optisch ausgeglichenen zwei Dritteln mit 3:0 in Führung. Erst in der 57. Minut ekonnte Brock Hooton den Ehrentreffer der Wild Wings erzielen, Leavitt legte nur 21 Sekunden später den 4:1-Endstand für die Towerstars nach.

Im Verfolgerduell zwischen den Heilbronner Falken und den Starbulls Rosenheim behielten die Gastgeber vor 1.509 Zuschauern mit 5:3 die Oberhand. Stephen Werner (8.) und Tommi Hannus (11.) brachten die Gäste früh mit 2:0 in Führung, Fabio Carciola (15.) und Luigi Calce (16.) glichen für die Falken noch vor der ersten Pause zum 2:2 aus. Im zweiten Abschnitt legte Marcus Marsall für die Starbulls erneut vor (24.), Justin Cox (31.) und Fabio Carciola (37.) drehten die Partie zugunsten der Falken. Michel Leveille erhöhte in der 43. Spielminute zum 4:3-Endstand.

Durch die Niederlage Rosenheims und einen 6:2-Sieg bei den Wölfen Freiburg haben sich die Fischtown Pinguins Bremerhaven auf den fünften Platz verbessert. Die Führung der Wölfe durch Barry Noe (7.) drehten Dimitri Litesov (8.), Ales Kreuzer (16. und 28.), Marian Dejdar (38.) und Marcel Ohmann (44.) in eine 5:1-Führung der Norddeutschen. Nach dem zweiten Wölfe Treffer durch Milan Karlicek (49.) legte Alexander Janzen vor 1.183 Zuschauern den 6:2-Endstand nach (59.).

Im Sachsenderby setzten sich die Dresdner Eislöwen gegen die Eispiraten Crimmitschau vor 4.119 Zuschauern knapp mit 4:3 durch. Zweimal legten die Gastgeber im ersten Abschnitt durch Norman Martens in der 6. und 14. Minute den Führungstreffer vor, Garett Bembridge (7.) und Michael Christ (18.) glichen für Crimmitschau jeweils aus. T.J. McElroy brachte die Gäste in der 36. Minute erstmals in Führung, Hugo Boisvert zeigte sich in der 38. Minute für den erneuten Ausgleich und in der 48. Minute für den 4:3-Siegtreffer der Eislöwen verantwortlich.

Auch gegen die Hannover Indians mussten die Lausitzer Füchse nach einer 2:4-Niederlage das Eis als Verlierer verlassen. Die Lausitzer warten seit nunmehr 22 Spielen auf einen Dreier. Vor 1.241 Zuschauern brachte Alexej Dmitriev die Indianer in der 6. Minute in Führung, Christian Grosch (6.) und Ervin Masek (8.) drehten den Rückstand postwendend in eine 2:1-Führung der Füchse. Im zweiten Abschnitt konnte T.J. Fox in der 28. Minute zunächst ausgleichen, nur 49 Sekunden später brachte D.J. Jelitto die Gäste mit 3:2 erneut in Führung. Mit seinem zweiten Tor des Abends erzielte Dmitriev vier Sekunden vor Spielende den 4:2-Endstand.

Zu einem 4:3-Erfolg kamen die Landshut Cannibals vor 1.946 Zuschauern im Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers. Nach dem ersten Drittel lagen die Gastgeber nach Toren von Cody Thornton (5.) und Anton Pommersberger (19.) mit 2:0 in Führung, in der Folge wechselten sich beide Teams beim Tore schießen ab, für Landshut trafen Thornton (30.) und Frantisek Mrazek (54.), für die Steelers Alexander Serikow zum 1:2 (21.), Rene Schoofs zum 2:3 (35.) und Stephane Robitaille zum 3:4 (58.).
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