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DEL2

7. Spieltag: Derbysiege für Eispiraten und Rote Teufel - Füchse bleiben an der Spitze

Steelers beenden Niederlagenserie

Die Eispiraten Crimmitschau sind Derbysieger in Dresden.
Die Eispiraten Crimmitschau sind Derbysieger in Dresden. Foto: SpradeTV.
Auch nach dem 7. Spieltag liegen die Lausitzer Füchse nach einem 6:4-Sieg beim ESV Kaufbeuren an der Tabellenspitze. Die Derbys des Abends haben die Eispiraten Crimmitschau mit 4:3 bei den Dresdner Eislöwen und der EC bad Nauheim mit gleichem Ergebnis bei den Löwen Frankfurt für sich entschieden. Den ersten Dreier holte Aufsteiger Deggendorfer SC mit 7:5 gegen die Bayreuth Tigers, der EHC Freiburg setzte sich mit 2:1 bei den Kassel Huskies durch. Die Bietigheim Steelers schlugen die Tölzer Löwen nach zuletzt vier Niederlagen in Folge mit 6:3-Toren, nach Verlängerung schlugen die Ravensburg Towerstars die Heilbronner Falken mit 3:2.

Durch ein 6:4 beim ESV Kaufbeuren haben die Lausitzer Füchse die Tabellenführung verteidigt. Vor 2.455 Zuschauern brachten Joseph Lewis (3.) und Max Schmidle (14.) die Buron Joker zweimal in Führung, Feodor Boiarchinov (10.) und Fabian Dietz (19.) glichen jeweils aus, Anders Eriksson schoss die Füchse in der 20. Minute erstmals in Führung. Im zweiten Drittel drehten Ossi Saarinen (26.) und Joseph Lewis (30.) die Partie zwischenzeitlich, Charlie Jahnke (42. und 50.) und Fabian Dietz (50.) schossen die Füchse im Schlussdrittel zum Sieg.

Vor 6.015 Zuschauern hat der EC Bad Nauheim das Derby bei den Löwen Frankfurt mit 4:3 gewonnen. Dustin Sylvester (1.), Cody Sylvester (9.) und Marvin Ratmann (13.) legten noch vor der ersten Pause zum 3:0 für die Gäste vor. Daniel Spang verkürzte in der 37. Minute für die Löwen, Dennis Reimer stellte in der 50. Minute den alten Abstand wieder her. Durch Eduard Lewandowski (51.) und Maximilian Faber (59.) konnten die Löwen noch zum 3:4 verkürzen.

Im Sachsenderby haben sich die Eispiraten Crimmitschau bei den Dresdner Eislöwen vor 3.210 Zuschauern mit 4:3 durchgesetzt. Durch Patrick Klöpper (5.) und Carl Hudson (29.) gingen die Eispiraten zweimal in Führung, Alexander Höller (27.) und Jordan Knackstedt (30.) konnten für die Eislöwen jeweils ausgleichen. Im Schlussdrittel brachte Alexander Höller die Eislöwen in der 48. Minute in Führung, Rob Flick (54.) und Patrick McNally (59.) drehten die Partie für die Gäste.

Durch ein 3:2 nach Verlängerung gegen die Heilbronner Falken bleiben die Ravensburg Towerstars den Lausitzer Füchsen auf dem Fersen. Vor 2.851 Zuschauern lagen die Falken nach Toren von Roope Ranta (17.) und Derek Damon (20.) mit 2:0 in Führung, Robbie Czarnik (36.) und Vincenz Mayer (60.) glichen für die Towerstars aus. Pawel Dronia traf in der 65. Minute zum Sieg der Oberschwaben.

Der EHC Freiburg hat sich vor 2.555 Zuschauern bei den EC Kassel Huskies nach Penaltyschießen mit 2:1 durchgesetzt. Ryon Moser (31.) und Jens Meilleur (39.) trafen in der regulären Spielzeit, Nikolas Linsenmaier verwandelte den entscheidenden Penalty.

Nach vier Niederlagen in Folge konnten sich die Bietigheim Steelers vor 2.029 Zuschauern gegen die Tölzer Löwen mit 6:3 durchsetzen. Die Führung der Steelers durch Marcus Sommerfeld (3.) konnte Kyle Beach noch ausgleichen (9.). Alexander Preibisch (14.) und Frederik Cabana (18.) schossen die Steelers noch vor der ersten Pause mit 3:1 in Führung. Manuel Edfelder konnte in der 38. Minute noch verkürzen, Dennis Swinnen (48.) und Matt McKnight (51.) sorgten mit ihren Toren zum 5:2 für die Vorentscheidung. Andreas Pauli konnte für die Löwen in der 56. Minute noch verkürzen, Frederik Cabana sorgte ind er 58. Minute für den 6:3-Endstand.

Den ersten Dreier fuhr Aufsteiger Deggendorfer SC mit 7:5 gegen die Bayreuth Tigers ein. Vor 2.100 Zuschauern brachten Christoph Gawlik (12. und 19.) und Andrew Schembri (28.) den Aufsteiger dreimal in Führung, Henry Martens (18.), Mark Heatley (22.) und Juuso Rajala (41.) konnten jeweils augleichen. Innerhalb von zehn Minuten brachten Andreas Gawlik (45.), Josh Brittain (51.), Christoph Gawlik (52.) und Mathias Müller (55.) die Gastegber vorentscheidend mit 7:3 in Führung, Michal Bartosch (59.) und Martin Heider (60.) konnten in der Schlussphase noch zum 7:5 verkürzen.
Stand: 05.10.2018, 22:44 Uhr
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Gast
11.07.2026 18:50 Uhr

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Kommentare (3)
06.10.2018, 14:16 Uhr
Moe
@Hartmann: Die Bad Nauheimer Spieler werden vorher eure Kommentare hier gelesen haben und auch gedacht haben "unglaublich", da gewinnen wir doch mal in Frankfurt.
Bewerten:4 

06.10.2018, 14:13 Uhr
Hartmann
Unglaublich, was ich da in Ffm gesehen habe. WArum kann B.N. nur gegen die Löwen zu konzentriert und effektiv spielen? Die gehören auf die Bank eines Psychiaters! Oder?
Bewerten:2 

06.10.2018, 09:57 Uhr
Garry Cool
Glückwunsch nach Nauheim. Jetzt ist das passiert, was sich viele insgeheim gewünscht haben. Der Sieg der Kurstädter in Frankfurt hat gezeigt, dass diese Löwen nicht unschlagbar sind. Und die Phrase mit den eigenen Derbygesetzen hat wieder voll durchgeschlagen. Da waren heute auch anderweitig einige ...
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