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Oberliga
Aktualisiert am 13.01.2019 um 22:51 Uhr

36. Spieltag Nord: Erste Heimniederlage für Tilburg - EVD und HEV punkten auswärts

Trappers sammeln 10.915 Euro für die Hanseaten - Derbysieg für Halle - Indians gewinnen in Essen

Nach dem Spiel in Tilburg demonstrierten Trappers und Crocodiles Geschlossenheit.
Nach dem Spiel in Tilburg demonstrierten Trappers und Crocodiles Geschlossenheit. Foto: Andrea Höltig.
Die Tilburg Trappers haben am 36. Spieltag ihre erste Heimniederlage einstecken müssen. Der Titelverteidiger verlor gegen die Crocodiles Hamburg mit 2:5. Die Hamburger traten die Rückreise nicht nur mit drei Punkten, sondern auch mit einem Scheck in Höhe von 10.915 Euro an. Die Gastgeber hatten für die finanziell angeschlagenen Norddeutschen gesammelt.

Tobias Bruns (2.), Moritz Israel (5.) in seinem letzten Spiel für die Hamburger und Josh Mitchell (11.) hatten für die Gäste in der Anfangsphase getroffen. Gianluca Balla (31.) erhöhte im zweiten Durchgang auf 4:0. Erst kurz vor der zweiten Pause gelang Ryan Collier (38.) der erste Treffer für die Niederländer. Im Schlussabschnitt erhöhte Lennart Palausch (47.) auf 5:1. Den Schlusspunkt setzte Reno de Hondt (55.) mit dem 2:5.

Die Füchse Duisburg feiern in Berlin ihren vierten Sieg in Folge. Alexander Eckl (7.) und ein Doppelschlag von Pavel Pisarik (31.) und Alexander Spister (32.) hatten die Füchse in der ersten Spielhälfte mit 3:0 in Führung gebracht. Nach dem Anschlusstreffer von Justin Ludwig (33.) legten Artur Tegkaev (37.), Pavel Pisarik (41.) und Lasse Uusivirta (52.) für die Füchse nach. In der Schlussminute gelang Justin Ludwig sein zweiter Treffer zum 2:6-Endstand.

Der Herner EV setzte sich mit 5:4 in Erfurt durch. Viermal hatten die Gastgeber durch Reto Schüpping (4.), Oliver Kämmerer (13./46.) und Tom Fiedler (35.) vorgelegt. Moritz Schug (11.), Cornelius Krämer (32.), Denis Fominych (39.) und Brad Snetsinger (52.) glichen jeweils für die Gysenberger aus. In der vorletzten Spielminute markierte Marcus Marsall den Siegtreffer für die Westdeutschen.

Die Saale Bulls Halle haben auch das dritte Derby gegen die IceFighters Leipzig für sich entschieden. Die Führung des MEC durch Eric Wunderlich aus der vierten Spielminute glichen die Sachsen nur zwei Minuten später durch Stephan Tramm wieder aus. Kai Schmitz (8.) brachte Halle weitere zwei Minuten spätern erneut in Front. Im zweiten Durchgang erhöhte Tim May (23.) auf 3:1. Mit zwei Toren innerhalb von 91 Sekunden glichen Antti Paavilainen (24.) und Florian Eichelkraut (25.) für die IFL aus. Das Game-Winning-Goal für Halle schoss Alexander Zille dann in der 27. Spielminute.

Die Hannover Indians verteidigten den dritten Tabellenplatz durch einen 2:0-Sieg am Essener Westbahnhof. Lukas Valasek (8.) und Brent Norris (30.) nutzten jeweils Überzahlsituationen für die beiden Tore.

Zum Abschluss des Spieltages besiegten die Rostock Piranhas die Harzer Falken mit 4:1. Ein Hattrick von Viktor Beck (14./25./36.) und weiterer Treffer von Kevin Piehler (26.) sicherten dem REC den Heimerfolg. In Unterzahl gelang Artjom Kostyrev (47.) der Ehrentreffer für die Braunlager.
Stand: 13.01.2019, aktualisiert um 22:51 Uhr
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Gast
12.07.2026 16:55 Uhr

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Kommentare (5)
14.01.2019, 22:29 Uhr
Berry
Let me please explain that Dutch people from the province of North Brabant are not called " Holländer " but Brabanders. Just like our brothers and sisters living in Flemish Brabant and Walloon Brabant.Holländer lives in the provinces of South and Northern Holland and speak with a loud hard G we are ...
Weiterlesen Bewerten:4 

14.01.2019, 15:01 Uhr
ZWERG
Ohne die bösen Holländer wäre es noc will SCHÖNER !!
Bewerten:3 

14.01.2019, 12:57 Uhr
Der Meister
Ja, ja, die bösen Holländer wieder... :-)
Bewerten:5 

13.01.2019, 23:59 Uhr
Berry
Nice action, this might be an example for other sportsteams.Struggling and fighting on the ice but respect and honour outside the field!! Well done Trappers !!
Bewerten:25 

13.01.2019, 19:28 Uhr
Dr_Bug
Tolle Aktion von den Trappers!! Thumbs up Trappers!!
Bewerten:5 



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