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DEL 30.12.2019, 23:59

33. Spieltag: München baut Vorsprung an der Tabellenspitze weiter aus

Verfolger lassen erneut Punkte - Iserlohn gewinnt in Nürnberg

Brady Lamb (Augsburg) gegen Andre Rankel (Berlin).
Brady Lamb (Augsburg) gegen Andre Rankel (Berlin). Foto: City-Press.
München hat seinen Vorsprung an der Tabellenspitze zum Jahrewechsel mit einem 6:1-Sieg gegen Krefeld auf 13 Punkte ausgebaut. Verfolger Straubing verlor in Schwenningen mit 2:3 nach Verlängerung. Mannheim holte zwei Punkte nach Penaltyschießen in Köln. Heimsiege feierten Berlin, Bremerhaven und Düsseldorf gegen Augsburg, Ingolstadt und Wolfsburg. Iserlohn gewann mit 5:4 nach Verlängerung in Nürnberg.

Bobby Sanguinetti hatte München bereits nach 50 Sekunden gegen Krefeld iin Führung gebracht. Patrick Hager legte 27 Sekunden später zum 2:0 nach . Emil Quaas erhöhte in der achten Spielminute auf 3:0. Erst nach der Pause gelang Krefeld durch Jacob Lagace (22.) der erste Treffer im Spiel. Yasin Ehliz (31.), Yannic Seidenberg (38.) und Maximilian Kastner (42.) sorgten mit drei weiteren Toren für einen ungefährdeten Heimerfolg des Vizemeisters.

Verfolger Straubing verlor in Schwenningen mit 2:3 nach Verlängerung. Die Führung der Niederbayern durch Kael Mouillierat (13.) im Powerplay glichen die Wild Wings im zweiten Drittel durch Jordan Caron (25.) aus. Cedric Schiemenz (50.) brachte die Schwarzwälder erstmals in Front. Travis Turnbull (51.) sicherte Straubing einen Punkt nach der regulären Spielzeit. Matt Carey (63.) erzielte den Siegtreffer für die Wild Wings in der Verlängerung.

In Köln sahen über 16.000 Zuschauer einen 5:4-Sieg der Gäste aus Mannheim nach Penaltyschießen. Die Haie lagen nach Toren von Kevin Gagne (19.), Benjamin Hanowski (21.), Jonathan Matsumoto (22.) und Jason Bast (22.) und einem Gegentor von Borna Rendulic (20.) mit 4:1 in Front. David Wolf (23.), Brent Raedeke (33.) und Chad Billins (46.) brachten die Adler zurück. Im Penaltyschießen traf Andrew Desjardins zum Sieg für den Titelverteidiger.

Berlin besiegte Augsburg mit 3:2. Maxim Lapierre (43.) erzielte den Siegtreffer für die Eisbären im Schlussabschnitt. Sahir Gill (7.) und T. J. Trevelyan (32.) hatten die Panther zweimal in Führung gebracht. Leonhard Pföderl (15.) und Pierre-Cedric Labrie (38.) glichen für die Eisbären zweimal aus.

Düsseldorf feierte gegen Wolfsburg einen 5:2-Erfolg. Jerome Flaake (13.) und Luke Adam (33.) hatten in den ersten beiden Dritteln zweimal für die DEG vorgelegt. Mathis Olimb (24.) glich für die Niedersachsen zwischenzeitlich aus. Im Schlussabschnitt bauten Maximilian Kammerer (48.) und Charlie Jahnke (48.) die Führung mit einem Doppelschlag auf 4:1 aus. Anthony Rech (51.) konnte für Wolfsburg im Powerplay noch eimal auf 2:4 verkürzen. Bernhard Ebner (59.) entschied die Partie mit einem Empty-net Goal.

Spielszene Bremerhaven gegen Ingolstadt. Foto: Jasmin Wagnerl.
Justin Feser (7./30.), Miha Verlic (25.) und Alex Friesen (26.) hatten in der ersten Spielhälfte zum 4:0 für Bremerhaven gegen Ingolstadt vorgelegt. Brandon Mashinter (34.), David Elsner (35.) und Mirko Höfflin (36.) konnten für Ingolstadt mit drei Toren in drei Minuten auf 3:4 verkürzen. Das Schlussdrittel verlief torlos.

Die Iserlohn Roosters feiern mit einem 5:4-Sieg nach Verlängerung in Nürnberg ihren ersten Auswärtserfolg seit dem 29. Oktober. Ryan O'Connor erzielte den Siegtreffer in der 64. Spielminute. in der regulären Spielzeit hatten die Sauerländer eine 3:0-Führung abgegeben.
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14.07.2020 15:04 Uhr


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