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DEL 07.01.2018, 22:08

40. Spieltag: Niederlagen für München und Nürnberg

Berlin besiegt Iserlohn - Köln unterliegt in Wolfsburg

Spielszene Krefeld gegen Schwenningen.
Spielszene Krefeld gegen Schwenningen. Foto: Sylvia Heimes.
Am 40. Spieltag haben die Adler Mannheim Spitzenreiter Nürnberg mit 3:2 nach Penaltyschießen geschlagen. Auch der Tabellenzweite EHC Red Bull München verlor in Ingolstadt mit 4:5 nach Verlängerung. Verfolger Berlin verkürzte den Rückstand durch einen 3:1-Heimsieg gegen Iserlohn. Wolfsburg setzte sich im Heimspiel gegen Köln mit 3:0 durch. Die Schwenninger Wild Wings unterlagen in Krefeld mit 0:4. Augsburg entführte zwei Punkte aus Düsseldorf. Krefeld sammelte drei Punkte gegen Schwenningen. Bremerhaven bezwang Straubing mit 4:0.

In Mannheim hatten Phil Hungerecker (11.) und Mathieu Carle (28.) die Adler in der ersten Spielhälfte mit 2:0 in Führung geschossen. Nichlas Torp (36.) und Petr Pohl (48.) glichen für die Ice Tigers aus. Im Penaltyschießen traf Chad Kolarik vor über 11.000 Zuschauern zum Sieg für die Mannheimer.

Beim Spiel in Ingolstadt hatte Frank Mauer nach nur 121 Sekunden die frühe Führung für die Gäste aus München erzielt. Darin Olver (22.) und Petr Taticek (26.) drehten das Spiel zu Beginn des zweiten Drittels. Keith Aucoin (31.) glich für die Münchner wieder aus. Sean Sullivan (38.) brachte Ingolstadt erneut in Front. Nach dem erneuten Seitenwechsel gaben Jerome Flaake (43.) und Dominik Kahun (45.) dem Spiel erneut eine Wende. Im Powerplay traf Darin Olver (47.) zum 4:4. In der Verlängerung wurde Thomas Greilinger nach 52 Sekunden zum Matchwinner für den ERC.

Die Eisbären Berlin legten durch Jamie MacQueen (9.) gegen Iserlohn vor, die aber im Powerplay nur vier Minuten später durch Jason Jaspers (13.) wieder ausgleichen konnten. Auch die Berliner nutzten keine zwei Minuten später eine Überzahlsituation zum zweiten Tor durch Blake Parlett (15.). Als Iserlohn in der Schlussphase der Partie auf den erneuten Ausgleich drängte traf Thomas Oppenheimer (60.) ins leere Iserlohner Gehäuse zum 3:1-Endstand.

Wolfsburg feiert den zweiten Sieg im dritten Spiel gegen die Kölner Haie. Brent Aubin (6.), Sebastian Furchner (25.) und Mark Voakes (59.) schossen die Tore für die Niedersachsen, bei denen Gerald Kuhn seinen fünften Shut-out verbuchen konnte.

Ohne Gegentor bleib erstmals auch Krefelds Torwart Dimitri Pätzold. Die Gäste aus Schwenningen hatten lautstarke Unterstützung von 700 mitgereisten Fans aus dem Schwarzwald. Die Pinguine zeigten sich aber unbeeindruckt und gewannen mit 4:0. Spieler des Tages war Marcel Müller (8./45./46.) mit drei Treffern. Den vierten Treffer schoss Daniel Pietta (35.).

Den dritten Shut-out am Sonntag feierte Bremerhavens Torwart Tomas Pöpperle. Cody Lampl (1.), Kristopher Newbury (17.), Jan Urbas (18.) und Chad Nehring (29.) im Powerplay sicherten Bremerhaven die ersten Auswärtspunkte nach sechs sieglosen Spielen.

In Düsseldorf traf Mark Cundari in der 65. Spielminute zum 3:2 für die Augsburger Panther. In der regulären Spielzeit hatte Mark Cundari (9.) auch den Führungtreffer für den AEV markiert. Daniel Weiß (15.) und Alexander Barta (47.) drehten die Partie für die DEG. Scott Valentine (56.) sorgte mit dem 2:2 für eine Punkteteilung.
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Gast
09.07.2020 09:21 Uhr


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Kommentare (5)
09.01.2018, 09:14 Uhr
Jessas
Stewart neuer Sportdirektor und Gross neuer Trainer ... werden da dann auch Boxhandschuhe mitgeliefert? Die hatten doch mal einen legendären Fight :-)
Bewerten:5 

08.01.2018, 22:01 Uhr
Monnemer
@ ex-spieler Das hoffe ich nicht.
Bewerten:0 

08.01.2018, 17:36 Uhr
ex-spieler (Gast)
@Mannheim....Bill Stewart...neuer Sportdirektor? Wauuuu.
Bewerten:3 

08.01.2018, 16:20 Uhr
Budy (Gast)
Hallo Ex-Spieler. Kann dir nur Recht geben. Größter Fehler in Köln war die Entlassung von Uwe Krupp!
Bewerten:4 

08.01.2018, 13:17 Uhr
ex-spieler (Gast)
@Köln....peinliches Spiel. Beschreibende Worte. kein Lust. Trainer träumt immer noch. Sportlicher Leiter? Immer noch in Japan? Mann spricht Deutsch? Trainer sprachlos. Kölner Haie, ist und bleibt eine Karnevalsverein. Tut mir Leid. Größter Fehler? Die Entlassung von Uwe Krupp.
Bewerten:10 


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