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DEL2 13.01.2019, 22:50

37. Spieltag: Löwen deklassieren Towerstars im Topspiel

Kantersiege für Kaufbeuren und Weißwasser

Bietigheims Shawn Weller gegen Bad Nauheims Maximilian Brandl.
Bietigheims Shawn Weller gegen Bad Nauheims Maximilian Brandl. Foto: Imago.


Aktualisiert Am 37. Spieltag haben die Löwen Frankfurt die Ravensburg Towerstars im Spitzenspiel mit 8:1 deklassiert und sind neuer Spitzenreiter der DEL2. Kantersiege feierten auch der ESV Kaufbeuren und die Lausitzer Füchse über Crimmitschau und Bad Tölz und rehabiliterten sich für die Niederlagen vom Freitag. Die Bietigheim Steelers freuen sich nach einem 3:0-Sieg gegen Bad Nauheim über ein Sechs-Punkte-Wochenende.

Zum Thema

▸ Weißwasser - Tölzer Löwen 7:0



▸ Bietigheim - Bad Nauheim 3:0



▸ Kaufbeuren - Crimmitschau 9:1



▸ Kassel - Heilbronn 5:4 n.V.



▸ Deggendorf - Dresden 5:2



▸ Frankfurt - Ravensburg 8:1



▸ Freiburg - Bayreuth 4:2



▸ Tabelle DEL2



Nach Verlängerung setzten sich die Kassel Huskies gegen Heilbronn durch, Deggendorf und Freiburg punkteten auf eigenem Eis jeweils dreifach.

Die Löwen Frankfurt haben sich durch einen 8:1-Kantersieg gegen die Ravensburg Towerstars an die Tabellenspitze der DEL2 geschossen. Antti Kerälä (7.), Maximilian Faber (11. und 46.), Carter Proft (12.), Eduard Lewandowski (33. und 48.) und Mathieu Tousignant (38.) legten vor 5.209 Zuschauern zum 7:0 der Löwen vor. In der 51. Minute erzielte Olivier Hinse den Ehrentreffer der Towerstars, Kevin Maginot sorgte in der 56. Minute für den Endstand.

Kaufbeuren verpasste nur knapp den ersten zweistelligen Saisonsieg gegen Crimmitschau. Gegen die Westsachsen gewannen die Allgäuer deutlich mit 9:1. Joseph Lewis (8.) und Branden Gracel (13.) hatten für den ESVK im ersten Drittel zum 2:0 vorgelegt. 30 Sekunden nach dem Seitenwechsel gelang Patrick McNally (21.) für Crimmitschau der einzige Treffer der Partie. Jere Laaksonen (25./34.), Daniel Oppolzer (32.) und Florian Thomas (38.) sorgten bereits bis zur zweiten Paue für die Vorentscheidung. Ossi Saarinen (52.), Markus Lillich (53.) und Maximilian Schäffler (59.) schraubten das Ergebnis in den letzten zwanzig Spielminute weiter in die Höhe.

Die Lausitzer Füchse feierten mit einem 7:0 gegen die Tölzer Löwen einen deutlichen Heimerfolg. Thomas Reichel (19.), Anders Eriksson (34.), Ryan Warttig (35.), Steve Saviano (45.), Fabian Dietz (55.), Jeff Hayes (57.) und Mychal Monteith (59.) schossen die Füchse zum Sieg. Weißwassers Torwart Olafr Schmidt feierte seinen zweiten Shut-out in der laufenden Saison.

Auch die Bietigheim Steelers blieben beim 3:0-Heimsieg gegen Bad Nauheim ohne Gegentor. Nach einem torlosen Anfangsdrittel traf Norman Hauner (25.) im zweiten Durchgang zur Führung für die Steelers. Matt McKnight (49.) und erneut Norman Hauner (60.) bauten den Vorsprung im Schlussabschnitt noch weiter aus.

Nach Verlängerung haben sich die EC Kassel Huskies gegen die Heilbronner Falken vor 2.369 Zuschauern mit 5:4 durchgesetzt. Durch Greg Gibson (2.) und Alex Lambacher (13.) legten die Falken eine 2:0-Führung vor, Sam Povorozniouk verkürzte in der 18. Minute. Greg Gibson legte zwei weitere Treffer für die Falken zum 1:3 und 2:4 nach (29. und 51.), Alexander Heinrich (30.) und Corey Trivino (53.) konnten jeweils verkürzen. Richard Mueller sorgte in der 56. Minute für das 4:4 und in der 64. Minute für den 5:4-Endstand.

Mit 5:2 hat sich der Deggendorfer SC vor 1.697 Zuschauern gegen die Dresdner Eislöwen durchgesetzt. Kyle Gibbons (9. und 18.), Sergej Janzen (31.) und Dani Bindels (37.) schossen den Aufsteiger zur zweiten Pause mit 4:0 in Führung. Jordan Heywood (44.) und Timo Walther (58.) konnten für die Eislöwen verkürzen, Nico Wolfgramm erzielte in der 59. Minute den 5:2-Endstand.

Vor 1.794 Zuschauern kam der EHC Freiburg gegen die Bayreuth Tigers zu einem 4:2-Sieg. Die Führung der Wölfe durch Mark Mancari (21.) konnte Tim Richter in der 22. Minute ausgleichen. Sergej Stas (24.), Ryon Moser (34.) und Josef Mikyska (35.) schossen die Wölfe vorentscheidend mit 4:1 in Führung, Juuso Rajala erzielte in der 38. Minute noch den zweiten Treffer der Tigers.
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Gast
20.05.2019 21:30 Uhr


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Kommentare (4)
Hartmann
14.01.2019, 17:11 Uhr
Ravensburg hat 16 (17 Tvh.) Punkte Vorsprung vor
dem Siebten Heilbronn. Bei noch 15 Spielen. Also
bitte laßt die Kirche im Dorf. Bad Nauheim hat
20 Pkt. Vorsprung vor der Abstiegsrunde. Für
mich eine echte Überraschung.
Bewerten:1 

Forsberg
14.01.2019, 16:23 Uhr
@Wolfgang: Na,na Namensvetter, doch nicht gleich so pessimistisch sein und die Pre-Play-Offs ins Spiel bringen, so weit ist es noch lange nicht.
Kenne zwar eure momentane Situation nicht (die du ja wunderschön beschrieben hast) dafür ist mir Ravensburg zu fremd, allerdings kann ich mir beim bes...
▸ Weiterlesen Bewerten:4 

Wolfgang
14.01.2019, 15:12 Uhr
@Forsberg: Ich stimme dir in allen Punkten zu.
Ravensburg spielt zeitweise wie ein Absteiger.
Und dies seit nahezu 2 Monaten. Trainer
Ehrenberger hat keinen Plan B, wenn einmal
Spieler ausfallen, dazu 2 Fliegenfänger im
Tor, wenngleich ein "Langmann" auch schon sehr
gut...
▸ Weiterlesen Bewerten:3 

Forsberg
14.01.2019, 03:31 Uhr
Was für ein Knaller, 8:1 gegen den bisherigen Tabellenführer und das war noch gnädig bei dieser haushohen Überlegenheit. Nach diesem Spiel ist mir eigentlich vollkommen rätselhaft aus welchen Grund Ravensburg so weit oben steht, da habe ich schon bessere Manschaften in unserer Halle gesehen die in d...
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