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DEL2

45. Spieltag: Frankfurt schlägt Weißwasser im Spitzenspiel

Bad Tölz überrascht in Kaufbeuren - Bietigheim gewinnt Derby gegen Heilbronn

Crimmitschau bejubelt einen Auswärtssieg in Kassel.
Crimmitschau bejubelt einen Auswärtssieg in Kassel. Foto: City-Press.
Im Spitzenspiel des 45. Spieltags haben sich die Löwen Frankfurt mit 5:1 gegen die Lausitzer Füchse durchgesetzt und liegen in der Tabelle zwei Punkte vor den Ravensburg Towerstars, die sich gegen den EC Bad Nauheim nach Verlängerung durchgesetzt haben. Die Bietigheim Steelers haben das Derby gegen die Heilbronner Flaken nach Verlängerung für sich entschieden, die Tölzer Löwen konnten sich beim ESV Kaufbeuren ebenfalls nach Verlängerung durchsetzen. Einen klaren 8:4-Sieg fuhren die Eispiraten Crimmitschau bei den Kassel Huskies ein, der Deggendorfer SC sicherte sich im Penaltyschießen den Zusatzpunkt gegen den EHC Freiburg. Mit 5:4 behielten die Dresdner Eislöwen gegen die Bayreuth Tigers die Oberhand.

Vor 5.228 zuschauern haben sich die Löwen Frankfurt gegen die Lausitzer Füchse mit 5:1 durchgesetzt. Zur ersten Pause lagen die Sachsen nach einem Tor von Jordan George aus der 12. Minute mit 1:0 in Führung. Mick Köhler (31.) und Tim Schüle (39.) drehten die Partie im zweiten Abschnitt, Tim Schüle (49.), Maximilian Eisenmenger (50.) und Matthew Pistilli (51.) legten innerhalb von knapp zwei Minuten im Schlussdrittel zum 5:1 nach.

Nach Verlängerung haben sich die Ravensburg Towerstars gegen den EC Bad Nauheim mit 5:4 durchgesetzt. David Zucker (4.) und Robbie Czarnik (24.) legten zweimal für die Towerstars vor, Dustin Sylvester (17.) und Zach Hamill (29.) konnten jeweils ausgleichen. Vor 2.776 Zuschauern brachten Mike Dalhuisen (43.) und Denis Shevyrin (47.) die Roten Teufel im Schlussdrittel zunächst mit 4:2 in Führung, Olivier Hinse (54.) und Mathieu Pompei (60.) glichen die Partie aus, wobei das 4:4 erst vier Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit fiel. In der 63. minute erzielte David Zucker das Siegtor der Towerstars.

Die Bietigheim Steelers haben das Derby gegen die Heilbronner Falken nach Verlängerung mit 4:3 gewonnen. Durch Roppe Ranta (10.), Samuel Soramies (15.) und Greg Gibson (30.) legten die Falken dreimal vor, Shawn Weller (14.), Yannick Wenzel (28.) und Marcus Sommerfeld (51.) glichen jeweils aus. Matt McKnight erzielte vor 4.517 Zuschauern in der 64. Minute das Siegtor der Steelers.

Ebenfalls mit 4:3 nach Verlängerung haben sich die Tölzer Löwen vor 2.846 Zuschauern beim ESV Kaufbeuren durchgesetzt. Nach Toren von Branden Gracel (9.) und Joseph Lewis (19.) lagen die Gastgeber zur ersten Pause mit 2:0 in Führung. Yannick Drews (27.), Kevin Wehrs (57.) und Lubor Dibelka (58.) drehten die Partie für die Löwen. 37 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit glich Sami Blomqvist noch zum 3:3 aus, Luca Tosto traf in der 64. Minute zum Sieg der Löwen.

Der höchste Sieg des Tages gelang den Eispiraten Crimmitschau mit 8:4 bei den EC Kassel Huskies. Vor 2.902 Zuschauern brachte Alexander Karachun die Huskies in der sechsten Minute in Führung, Ole Olleff (7.), Adrian Grygiel (10. und 34.), Christoph Körner (31.) und Patrick Pohl (32.) drehten die Partie zum 5:1 für die Eispiraten. Mark Ledlin (35.), Jace Hennig (52.) und Sebastien Sylvestre (58.) konnten für die Huskies noch dreimal verkürzen, Christian Hilbrich (54.), Rob Flick (57.) und Patrick Klöpper (60.) erzielten die weiteren Tore der Eispiraten.

Der Deggendorfer SC hat sich vor 1.896 Zuschauern gegen den EHC Freiburg nach Penaltyschießen mit 3:2 durchgesetzt. Jozef Balej (11.) und Ryon Moser (21.) brachten die Gäste mit 2:0 in Führung, Vladislav Filin (28.) und Aaron Reinig (49.) glichen aus. Nach drei Minuten in der Verlängerung traf Kyle Gibbons zum Sieg des DSC.

Vor 3.108 Zuschauern setzten sich die Dresdner Eislöwen mit 5:4 gegen die Bayreuth Tigers durch. Durch Dennis Palka (3.) und Jordan Knackstedt (8.) gingen die Eislöwen früh mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Tigers durch Michal Bartosch in der 18. Minute erhöhten Jordan Knackstedt (24.) und Nick Huard (27.) auf 4:1 für die Eislöwen. Michal Bartosch (40.) und Simon Mayr (41.) konnten für die Tigers auf 3:4 verkürzen, Nick Huard sorgte mit dem fünften Treffer der Eislöwen in der 43. Minute für die Vorentscheidung. Nicklas Mannes verkürzte in der 47. Minute noch zum 5:4-Endstand.
Stand: 08.02.2019, 23:12 Uhr
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Gast
29.06.2026 04:49 Uhr

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Kommentare (4)
09.02.2019, 12:25 Uhr
ETC-Fan92
Wahnsinn was meine Piraten da gestern gespielt haben! Die Tore genau zum richtigen Zeitpunkt gemachtJetzt heißt es die Hörner blasen und Sonntag nachlegen zum Angriff auf Platz 8-7
Bewerten:3 

09.02.2019, 11:15 Uhr
Hartmann
Kehler in Ffm "krachend gescheitert"???? Wirklich? KaSSEL VERGRAULT IMMER MEHR SEINE fANS: Aber die können mit ihrer (teuren) Besetzung - die vielen Wechsel gehen aufs Geld!!! mitsamt den drei Trainern - plötzlichwie Phönix aus der Asche in den Pre-Play-off kommen...
Bewerten:1 

09.02.2019, 11:11 Uhr
Hartmann
Nur mit viel Pech noch zwei Punkte verrloren für den EC in Ravenburg. Ausgleich vier Sekunden vor Ende in Unterzahl.
Bewerten:1 

08.02.2019, 23:48 Uhr
Theo Taster
Das wichtigste sind die 3 Punkte, den Rest vergessen und abhaken, ganz schnell. Der Trainerkommentar bringt es auf den Punkt. Diese Saison läuft eh verrückt.
Bewerten:3 



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