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DEL2

45. Spieltag: Steelers setzen sich ab

Pinguins gegen leer aus - Eislöwen schlagen Löwen

Ravensburgs Austin Smith trifft zum 1:3 gegen Bad Nauheim.
Ravensburgs Austin Smith trifft zum 1:3 gegen Bad Nauheim. Foto: Towerstars/Kim Enderle.
Die Bietigheim Steelers haben ihren Vorsprung auf Verfolger Bremerhaven auf fünf Zähler ausbauen können. Der Tabellenführer schlug die EC Kassel Huskies klar mit 5:0, während die Fischtown Pinguins im Gastspiel bei den Lausitzer Füchsen leer ausgingen. Das Verfolgerduell entschied der EC Bad Nauheim bei den Ravensburg Towerstars für sich, im Duell um Rang sechs haben sich die Dresdner Eislöwen bei den Löwen Frankfurt durchgesetzt. Doppelt punkteten der EHC Freiburg beim ESV Kaufbeuren und die Heilbronner Falken gegen die Starbulls Rosenheim.

Einen klaren 5:0-Sieg haben die Bietigheim Steelers im Spitzenspiel gegen die Kassel Huskies eingefahren. Vor 3.707 Zuschauern trafen Frederik Cabana (8.) und Dominic Auger (17.) im ersten Abschnitt, Justin Kelly (37. und 52.) und Jason Pinizzotto (42.) legten zum 5:0-Endstand nach.

Eine überraschende 2:3-Niederlage kassierten die Fischtown Pinguins Bremerhaven vor 1.656 Zuschauern bei den Lausitzer Füchsen. Jordan Owens brachte den Tabellenzweiten in der siebten Minute in Unterzahl in Führung, binnen drei Minuten drehten Darren Haydar (23.), Florian Lüsch (24.) und Greg Classen (26.) die Partie. Gabe Guentzel konnte in der 55. Minute noch zum 3:2-Endstand verkürzen.

Das Verfolgerduell haben die Roten Teufel Bad Nauheim bei den Ravensburg Towerstars mit 4:3 für sich entschieden. Durch Diego Hofland (2.) und Dustin Cameron (15. und 21.) lagen die Hessen zwischenzeitlich bereits mit 3:0 in Führung. Innerhalb von knapp sechs Minuten glichen Austin Smith (31.), Brian Roloff (3.) und Stephan Vogt (37.) zum 3:3 aus. Das Siegtor der Gäste erzielte Dusan Frosch in der 56. Spielminute.

Die Dresdner Eislöwen haben sich bei den Löwen Frankfurt vor 4.197 Zuschauern mit 2:1 durchgesetzt. David Rodman schoss die Gäste in der zweiten Minute in Führung, Nico Opree erzielte in der siebten Minute bereits den Ausgleich. Steven Rupprich traf in der 44. Minute zum Sieg der Eislöwen.

Nach Penaltyschießen hat sich der EHC Freiburg beim ESV Kaufbeuren mit 2:1 durchgesetzt. Maximilian Hadraschek (26.) und Nikolas Linsenmaier (56.) trafen vor 1.624 Zuschauern in der regulören Spielzeit. Marc Wittfoth entschied die Partie mit dem einzigen verwandelten Penalty.

Die Heilbronner Falken krönten ihre Aufholjagd mit einem 6:5-Sieg nach Verlängerung gegen die Starbulls Rosenheim. Nach der Führung der Falken durch Marvin Krüger (9.) drehten Stefan Loibl (13.) und Fabian Zick (18.) die Partie. Carsten Gosdeck glich in der 30. Minute zum 2:2 aus, ehe Peter Lindlbauer (32.), Manuel Edfelder (33.) und Simon Fischhaber (35.) innerhalb von nicht einmal drei Minuten zum 5:2 der Gäste trafen. Innerhalb von knapp drei Minuten glichen Carsten Gosdeck (54.), Tom Fiedler (55.) und Markus Eberhardt (57.) zum 5:5 aus, David Hajek traf in der 63. Minute zum Sieg der Gastgeber.
Stand: 07.02.2016, 22:13 Uhr
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Gast
28.06.2026 12:45 Uhr

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Kommentare (32)
10.02.2016, 16:19 Uhr
Karl-Heinz (Gast) (Gast)
Manoman Bremerhaven, was ist eigentlich los???
Bewerten:1 

10.02.2016, 10:45 Uhr
Oliver79
Hartmann .. Johansson ist schon gut zwei Wochen wieder auf dem Eis.... für das erste Siel wird er aber wohl noch ein, zwei Wochen brauchen...
Bewerten:0 

09.02.2016, 21:49 Uhr
trixi aus Hof (Gast)
..im Äppelwoi liegt die Wahrheit :-)
Bewerten:4 

09.02.2016, 20:53 Uhr
fcbgarfield
Alles nur hätte, wenn und aber, nix handfestes ;-)
Bewerten:1 

09.02.2016, 20:32 Uhr
Hartmann
"Ouasi-Entlassung Cherno". Damit ist erst 8!!) nur maql gemeint, dass Cherno nun wohl 2 Wochen weg ist und kei8nen Zugriff zum Team hat. Sehr gefährlich für das Team, aber auch unter UMständeen für Cherno. Wenn Stanley nun Erfo9lg hat, was dann??? Immerhin hat Cherno ja noch seinen Manager...
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