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DEL2

47. Spieltag: Derbysiege für Steelers und Huskies

Kaufbeuren als sechstes Team für KO-Runde qualifiziert

Spielszene Kassel gegen Bad Nauheim.
Spielszene Kassel gegen Bad Nauheim. Foto: Diekmann.
Die Bietigheim Steelers und die EC Kassel Huskies haben die Derbys am 47. Spieltag für sich entschieden. Tabellenführer Bietigheim setzte sich gegen die Heilbronner Falken mit 4:1 durch, die Huskies schlugen den EC Bad Nauheim mit 3:2. Durch die Niederlage der Roten Teufel und einen 6:1-Sieg gegen die Eispiraten Crimmitschau ist der ESV Kaufbeuren als sechstes Team mindestens für die Pre-Playoffs qualifiziert. Auch die Ravenburg Towerstars können nach einem 4:0 gegen den SC Riessersee für die KO-Runde planen. Ebenfalls mit 4:0 setzten sich die Lausitzer Füchse beim EHC Freiburg durch, die Löwen Frankfurt behielten mit 3:1 gegen die Starbulls Rosenheim die Oberhand.

Vor 3.768 Zuschauern haben die Bietigheim Steelers das Derby gegen die Heilbronner Falken mit 4:1 für sich entschieden und die 100-Punkte-Marke geknackt. Nach torlosem erstem Drittel brachte Shawn Weller die Steelers in der 22. Minute in Führung, nach dem Ausgleich durch Henry Martens (25.) sorgten Dominic Auger (30.) und Frederik Cabana (31.) innerhalb von 47 Sekunden für eine 3:1-Führung der Gastgeber. Matt McKnight legte in der 55. Minute noch zum 4:1-Endstand nach.

Mit weiterhin elf Punkten Rückstand folgen die Löwen Frankfurt nach einem 3:1 gegen die Starbulls Rosenheim. Brett Breitkreuz (4.) und Dennis Reimer (15.) sorgten vor 4.199 Zuschauern für eine 2:0-Führung der Löwen zur ersten Pause. Cameron Burt konnte in der 29. Minute verkürzen, Eric Stephan sorgte in der Schlussminute für den 3:1-Endstand.

Im Hessenderby setzten sich die EC Kassel Huskies vor 4.369 Zuschauern gegen den EC Bad Nauheim mit 3:2-Toren durch. Die Führung der Nordhessen durch Carter Proft aus der achten Minute konnte Vitalij Aab in der 25. Minute egalisieren. Branden Pimm (44.) und Thomas Merl (52.) brachten die Schlittenhunde im Schlussdrittel mit 3:1 vorentscheidend in Führung, Nick Dineen konnte in der 54. Minute nur noch zum Endstand verkürzen.

Drei Punkte hinter den Huskies folgen die Dresdner Eislöwen, die sich vor 3.130 Zuschauern gegen die Bayreuth Tigers nach Verlängerung mit 3:2 durchsetzten. Sebastian Busch brachte den Aufsteiger in der 11. Minute in Führung, Arturs Kruminsch (35.) und Ville Hämäläinen (36.) drehten die Partie binnen 66 Sekunden im zweiten Abschnitt. Nutr weitere 61 Sekunden später glich Michal Bartosch zum 2:2 aus, Mirko Sacher entschied die Partie nach 48 Sekunden in der Verlängerung.

Die Lausitzer Füchse bleiben den Eislöwen durch ein 4:0 beim EHC Freiburg im Nacken und haben nur noch einen Punkt Rückstand auf den sächsischen Kontrahenten. Elia Ostwald (9.), Sean Fischer (39.), Jeff Hayes (42.) und Patrik Parkkonen (54.) trafen vor 1.843 Zuschauern für die Füchse.
Stürmer Max Schmidle hatte mit einem Dreierpack maßgeblichen Anteil am 6:1-Sieg des ESV Kaufbeuren gegen die Eispiraten Crimmitschau.Der Angreifer brachte sein Team in der zehnten und 24. Minute mit 2:0 in Führung und sorgte in der 51. Minute für den Endstand. Daniel Oppolzer (30.) und Branden Gracel (31. und 35.) erzielten vor 1.912 Zuschauern die weiteren Treffer der Gastgeber, Jason Pinizzotto erzielte in der 34. Minute den Ehrentreffer der Westsachsen. Durch den Sieg ist der ESV in den verbleibenden Partien nicht mehr von einem der ersten zehn Plätze in der Abschlusstabelle zu verdrängen.

Bei neun Punkten Luft können auch die Ravensburg Towerstars nach einem 4:0-Sieg gegen den SC Riessersee für die KO-Phase planen, während die Garmischer weiterhin nur zwei Zähler Vorsprung auf Rang elf haben. Ivan Rachunek (16.), Adam Lapsansky (24.), Brian Roloff (27.) und Maximilian Brandl (57.) trafen vor 2.353 Zuschauern für die Oberschwaben.
Stand: 19.02.2017, 20:48 Uhr
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Gast
14.07.2026 06:09 Uhr

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Kommentare (13)
21.02.2017, 17:49 Uhr
Teufel-Scout (Gast)
Ich sehe das genauso. Ich denke Pauli spielt ab Freitag wieder mit und dann werden auch wieder Tore geschossen. Er ist selbst torgefährlich und durch seinen Einsatz gibt es mehr Freiraum vor dem Tor
Bewerten:1 

21.02.2017, 08:27 Uhr
Nauheimer (Gast)
Also das in der Abstiegsrunde mehr Geld zu verdienen wäre, glaube ich nicht. Es sind zwar zwei grantierte Heimspiele, aber Playdown ist schon was anderes als Playoff, das reizt die Besucher doch nicht so, als wenns nach oben geht, auch bezgl. Gästefans. Alle Teams, die die PPO erreichen, haben zudem...
Weiterlesen Bewerten:9 

21.02.2017, 07:51 Uhr
JokerKF (Gast)
Hallo zusammen! Meine Freunde aus Bad Nauheim...Seit Wochen lese ich hier eure Kommentare und es wird nur gejammert. Ich kann nicht verstehen, dass man so wenig Vertrauen in seine Mannschaft habt und euch über die Zuschauerzahlen beklagt. Wir kämpfen jahrelang um den Klassenfahrt, haben mit...
Weiterlesen Bewerten:13 

20.02.2017, 22:42 Uhr
Garry Cool
Niedersedlitzer. ob wir das Spiel dadurch gewonnen hätten ? Vielleicht. Und das Dresden Deiner Meinung nach grottenschlecht war, ( diese Ansicht hast Du exklusiv ) lag vielleicht auch ein kleines bisschen an den Tigers. Und das Unentschieden nach 60 Min. entsprach nach Ansicht beider Trainer dem Spi...
Weiterlesen Bewerten:2 

20.02.2017, 22:31 Uhr
Hartmann
el wizzard, nö, du irrst dich nicht. Mit diesem Sparbudget - mehr ist nicht machbar mit diesem Umfeld (kaum Industrie)etc.- Kurstadt!!) ist die Abstiegsrunde eigentlich nur mit einer komplett besetzten Mannschaft zu packen. Aber da fehlen ja oft ein halbes Dutzend Leistungsträger, z,.. Bsp. ...
Weiterlesen Bewerten:2 

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