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DEL2 22.02.2019, 23:31

49. Spieltag: Fünf Teams innerhalb von drei Punkten an der Spitze

Kassel baut Vorsprung auf Rang elf aus - Bayreuth schließt auf Crimmitschau auf

Dennis Reimer (EC Bad Nauheim) scheitert an Brett Kilar (Crimmitschau).
Dennis Reimer (EC Bad Nauheim) scheitert an Brett Kilar (Crimmitschau). Foto: Andreas Chuc.
Fünf Teams liegen in der DEL2 drei Spieltage vor Ende innerhalb von drei Punkten an der Tabellenspitze. Die Löwen Frankfurt liegen trotz eines 2:5 bei den Bayreuth Tigers auf Rang eins, gefolgt von den punktgleichen Ravensburg Towerstars, die gegen die Tölzer Löwen mit 3:4 unterlagen. Einen Punkt Rückstand haben die Bietigheim Steelers nach einem 5:1 gegen die Lausitzer Füchse, die punktgleich hinter die Steelers zurückgefallen sind. Weitere zwei Punkte Rückstand hat der EC Bad Nauheim nach einem 6:3 gegen die Eispiraten Crimmitschau. Ähnlich eng geht es im Kampf um Rang zehn zu. Die besten Karten haben aktuell die EC Kassel Huskies, die nach einem 6:2 gegen die Dresdner Eislöwen sieben Punkte Vorsprung haben, und die Heilbronner Falken, die nach einem 5:2 in Freiburg fünf Zähler Luft auf Rang elf haben. Außerdem kam der ESV Kaufbeuren zu einem 5:4-Sieg beim Deggendorfer SC.

Tabellenführer Löwen Frankfurt musste sich vor 1.475 Zuschauern bei den Bayreuth Tigers mit 2:5 geschlagen geben. Nach der Führung der Hessen durch Lukas Koziol (5.) schossen Martin Heider (6.), Timo Gams (8.) und Michal Bartosch (18. und 50.) mit 4:1 in Führung. Mathieu Tousignant konnte für die Löwen in der 58. Minute verkürzen, Johan Lorraine sorgte in der 59. Minute für den Schlusspunkt.

Auch die Ravensburg Towerstars, punktgleich auf Rang zwei, mussten sich den Tölzer Löwen mit 3:4 geschlagen geben. Vor 2.742 Zuschauern gingen die Gäste durch Niklas Heinzinger in der 14. Minute in Führung, Vincenz Mayer (21.) und Robin Just (37.) drehten die Partie. Johannes Sedlmayr (46.) und Lubor Dibelka (50.) machten aus dem 1:2 aus Sicht der Löwen eine 3:2-Führung, Andreas Driendl konnte in der 54. Minute zum 3:3 erneut ausgleichen. Lubor Dibelka traf in der 56. Minute mit seinem zweiten Tor des Abends zum Sieg der Löwen.

Durch ein 5:1 gegen die Lausitzer Füchse kletterten die Bietigheim Steelers auf Tabellenplatz drei, die Füchse fielen punktgleich auf Rang vier zurück. Vor 2.881 Zuschauern schossen Norman Hauner (9.), Tyler McNeely (11. und 39.), Alexander Preibisch (24.) und Marcus Sommerfeld (40.) die Steelers mit 5:0 in Führung, Luis Rentsch verkürzte in der 48. Spielminute.

Zwei weitere Punkte Rückstand hat der fünftplatzierte EC Bad Nauheim nach einem 6:3 gegen die Eispiraten Crimmitschau. Marvin Ratmann traf in der siebten Minute zur Führung der Hessen, Dominic Walsh (10.) und Rob Flick (26.) drehten die Partie für die in der Tabelle auf Rang zehn liegenden Westsachsen. Vor 2.677 Zuschauern brachten Marvin Ratmann (45.) und Cody Sylvester (45. und 54.) die Roten Teufel im Schlussdrittel mit 4:2 in Führung. Rob Flick konnte in der 58. Minute verkürzen, Cody Sylvester und Andrej Bires erhöhten in der Schlussminute noch zum 6:3-Endstand.

Mindestens den sechsten Platz in der Abschlusstabelle hat der ESV Kaufbeuren nach einem 5:4 beim Deggendorfer SC sicher. Nach Toren von Kyle Gibbons (9. und 21.) und Josh Brittain (14.) lag der Aufsteiger vor 2.068 Zuschauern bereits mit 3:0 in Führung. Ossi Saarinen (35.), Steven Billich (40.), Joseph Lewis (51.) und Sami Blomqvist (58.) drehten den Rückstand zur 4:3-Führung des ESVK, Kyle Gibbons gelang in der 59. Minute noch der Ausgleich zum 4:4. 18 Sekunden vor Spielende sorgte Sami Blomqvist mit seinem zweiten Tor des Abends für den 5:4-Sieg der Gäste.

Sieben Punkte Vorpsrung auf Rang elf haben die EC Kassel Huskies nach einem 6:2-Sieg gegen die Dresdner Eislöwen, die wiederum nur noch drei Zähler Lust nach unten haben. Vor 3.567 zuschauern brachte Andre Reiß die Schlittenhunde in der 15. Minute in Führung, Steve Hanusch gelang nur 44 Sekunden später der Ausgleich (15.). Im zweiten Abschnitt trafen Andre Reiß (21.), Mike Little (34.) und Richard Mueller (38.) zum 4:1 der Huskies, Richard Mueller (49.) und Derek Dinger (58.) legten im Schlussdrittel zum 6:1 nach, Rene Kramer konnte in der 59. Minute noch den zweiten Treffer der Eislöwen beisteuern.

Auch die Heilbronner Falken holten mit 5:2 beim EHC Freiburg drei wichtige Zähler im Kampf um die Pre-Playoffs und haben fünf Punkte Luft auf Platz elf. Greg Gibson (12.) und Alex Lambacher (28.) brachten die Falken vor 1.789 Zuschauern mit 2:0 in Führung, Ryon Moser konnte in der 32. Minute verkürzen. Nach Toren von Brock Maschmeyer (33.) und Kevin Lavallee (48.) lagen die Falken mit 4:1 in Führung, Sergej Stas war in der 54. Minute mit dem zweiten Tor der Wölfe zur Stelle. Roope Ranta sorgte in der 55. Minute noch für den 2:5-Endstand.
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Kommentare (2)
23.02.2019, 21:57 Uhr
Garry Cool
@BlackHawk, sorry, da hast du wohl was missverstanden. Das wir keine DEL brauchen, war ausschließlich auf die Spannung bezogen, die in der DEL2 herrscht. Die hast du nun mal zZt. nicht in der DEL.Natürlich brauchen wir die DEL aus den von Dir genannten Gründen.
Bewerten:1 

23.02.2019, 00:41 Uhr
Garry Cool
Jetzt haben die Tigers die Löwen zum 2. mal überrascht. Wer hätte das gedacht. Heute haben sie dem übermächtigen Spitzenreiter mit Glück und Geschick verdient 3Punkte abgeluchst.Ansonsten bis ich absolut bei Forsberg was die Spannung angeht. Da brauchst du keine DEL. Sowohl an der Spitze, als auch u...
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