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Oberliga

1. Achtelfinale: Essen und Regensburg überraschen

Torfestival in Selb - Fünf Siege für Süd-Teams

Leipzigs Patrick Fischer gegen Sonthofens Noah Nijenhuis
Leipzigs Patrick Fischer gegen Sonthofens Noah Nijenhuis Foto: EISHOCKEY.INFO.
Die ESC Moskitos Essen haben mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung beim EV Landshut und die Eisbären Regensburg mit einem 3:1 bei den Saale Bulls Halle für die Überraschungen des ersten Achtelfinals gesorgt. Aus dem Norden konnten sich zudem die Tilburg Trappers mit 5:2 gegen die Blue Devils Weiden und die IceFighters Leipzig mit 4:3 nach Verlängerung gegen die ERC Bulls Sonthofen durchsetzen. Ohne Gegentor blieben die Süd-Spitzenteams Deggendorfer SC beim 2:0 gegen den Herner EV und die Starbulls Rosenheim beim 3:0 gegen die Hannover Indians.
✎  Freitag, 09.03.2018, 23:36 Uhr
Die meisten Tore des Abends gab es beim 7:6 der Serber Wölfe gegen die Füchse Duisburg, der EC Peiting setzte sich bei den Hannover Scorpions mit 3:2 durch.

Vor 2.794 Zuschauern haben sich die Moskitos Essen beim EV Landshut nach Verlängerung mit 3:2 durchgesetzt. Durch Julien Pelletier (26.) und Marcel Pfänder (58.) legten die Stechmücken zweimal vor, Bill Trew (43.) und Peter Baumgartner (58.) glichen jeweils aus. In der 74. Minute gelang Jonas Lautenschläger der Siegtreffer der Moskitos.

Einen ungefährdeten 5:2-Sieg fuhren die Tilbrug Trappers vor 2.750 Zuschauern gegen die Blue Devils Weiden ein. Bereits zur ersten Pause lag der Titelverteidiger nach Toren von Parker Bowles (8. und 13.), Mitch Bruijsten (13.) und Ivy van den Heuvel (20.) mit 4:0 in Führung. Die Blue Devils konnten durch Matt Abercrombie (38.) und Vitali Stähle (50.) zum 2:4 verkürzen, Brock Montgomery setzte in der 53. Minute den Schlusspunkt zum 5:2.

Süd-Spitzenreiter Deggendorfer SC hat sich gegen den Nord-Qualifikanten Herner EV vor 2.790 Zuschauern mit 2:0 durchgesetzt. Robert Peleikis erzielte in der 26. und 59. Minute beide Treffer des DSC.

Mit 3:0 haben sich die Starbulls Rosenheim gegen die Hannover Indians durchgesetzt. Maximilian Vollmayr (30.) und Vitezslav Bilek (37. und 55.) trafen vor 2.674 Zuschauern.

2.227 Zuschauer sahen beim 7:6 der Selber Wölfe gegen die Füchse Duisburg die meisten Tore des Abends. Durch Jared Mudryk (5. und 6.) lagen die Wölfe früh mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Füchse durch Andre Huebscher (7.) erhöhte Ian McDonald mit einem Doppelpack in der 20. und 26. Minute auf 4:1 für die Gastgeber. Nachdem Pavel Pisarik (31.) und Robin Slanina (33.) die Füchse auf 3:4 heran brachten stellten Achim Moosberger und Landon Gare in der 40. Minute binnen 13 Sekunden den drei Tore Vorsprung für die Wölfe wieder her. Pavel Pisarik konnte in der 42. Minute für die Füchse auf 4:6 verkürzen, Kyle Piwowarczyk war nur knapp zwei Minuten später mit dem siebten Treffer der Wölfe zur Stelle. Durch Sam Verelst (45.) und Jari Neugebauer (57.) konnten die Füchse noch zum 7:6-Endstand verkürzen.

Auch den Eisbären Regensburg gelang mit 3:1 bei den Nord-zweitplatzierten Saale Bulls Halle ein überraschender Sieg. Vor 1.547 Zuschauern brachten Peter Flache (14.) und Benjamin Kronawitter (26.) die Eisbären mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Saale Bulls durch Steven Tarasuk in der 49. Minute erhöhte Franz Mangold zwanzig Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit noch zum 3:1-Endstand.

Die Reise zu den Hannover Scorpions brachte dem EC Peiting vor 1.210 Zuschauern einen 3:2-Sieg. Ty Morris (18.) und Thomas Heger (32.) legten für die Bayern zweimal vor, Dennis Schütt (27.) und Chad Niddery (34.) glichen für die Scorpions jeweils aus. 50 Sekunden vor Spielende erzielte Simon Maier den 3:2-Siegtreffer für den ECP.

Nach Verlängerung haben sich die IceFighters Leipzig vor 1.167 Zuschauern gegen die ERC Bulls Sonthofen mit 4:3 durchgesetzt. Zur ersten Pause lagen die Sachsen nach Toren von Michal Velecky (9.) und Erek Virch (10.) mit 2:0 in Führung. Christopher Stanley (23.), Martin Guth (31.) und Sean Morgan (36.) drehten die Partie im zweiten Abschnitt, Dominik Patocka glich in der 49. Minute zum 3:3 aus. Nach 10:02 Minuten in der Verlängerung traf Niklas Hildebrandt zum Sieg der IceFighters.
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Gast
03.11.2026 15:11 Uhr
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Kommentare (6)
11.03.2018, 22:49 Uhr
Hartmann
Mein "Geheimfavorit" mauserst sich!
Bewerten:1 
11.03.2018, 15:52 Uhr
Wessi (Gast)
Mal sehen, was passiert, wenn Tilburg erneut die Meisterschaft gewinnen sollte - ob die DEL2 sie endlich aufnimmt? So war schließlich die Zusage, als Tilburg zur OL Nord zugelassen wurde: Nach 2 Jahren dürfen sie hoch.
Bewerten:1 
11.03.2018, 11:54 Uhr
Hartmann
Ob nunGeheimfavorit oder was weiß ich? Topfavorit sind sie abber wohl auch nicht - oder Fuchs?
Bewerten:1 
11.03.2018, 05:37 Uhr
Fuchs 71 (Gast)
Essen ist für mich kein Geheimfavorit mehr. Basierend auf einem Förderlizenzkonzept mit dem Duisburg Jahre zuvor ebenfalls Erfolg hatte spielt man seit der fast Pleite wieder erfolgreiches Hockey. Gegen die konterstarken Moskitos spielt keiner gerne! Drei Siege gegen Tilburg sind der beste Bewei...
Weiterlesen Bewerten:4 
10.03.2018, 16:52 Uhr
Hartmann
Essen ist für mich ein Geheimfavorit. Gentges zaubert viel aus dem Team. Wäre sogar cein Trainer für DEL 2, aber menschlich auch tragbar? Damals in Ffm böser Schiffbruch!
Bewerten:5 
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