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DEL 16.11.2018, 22:23

18. Spieltag: Sechs Heimsiege am Freitagabend

Adler holen neunten Dreier in Folge - Grizzlys beenden Serie nach drei Niederlagen

Berlins Mark Cundari gegen Krefelds Martin Schymainski.
Berlins Mark Cundari gegen Krefelds Martin Schymainski. Foto: City Press.
Am 18. Spieltag haben die Adler Mannheim ihren Vorsprung auf den EHC Red Bull München durch ein 5:3 gegen die Kölner Haie wieder auf acht Punkte ausgebaut. Auch die Düsseldorger EG und die Eisbären Berlin kamen gegen die Ausgburger Panther, beziehungsweise die Krefeld Pinguine zu 5:3-Heimsiegen. Die Grizzlys Wolfsburg kamen gegen den ERC Ingolstadt zu einem 4:3-Sieg, jeweils mit 2:1 schlugen die Straubing Tigers die Iserlohn Roosters und die Fischtown Pinguins die Thomas Sabo Ice Tigers.

Einen 5:3-Sieg, den neunten Dreier in Serie, haben die Adler Mannheim gegen die Kölner Haie eingefahren. Durch Mark Katic (8.) und Andrew Desjardins (14.) legten die Adler zum 2:0 vor, Colby Genoway (17.) und Lucas Dumont (31.) glichen die Partie zum 2:2 aus. Durch Benjamin Smith gingen die Adler in der 48. Minute erneut in Führung, Jason Akeson konnte knapp fünf Minuten später erneut ausgleichen (53.). In der Schlussphase schossen David Wolf (56.) und Matthias Plachta (59.) die Adler zum 5:3-Sieg.

Auch die Düsseldorfer EG kam im Heimspiel gegen die Augsburger Panther zu einem 5:3-Sieg. Vor 13.085 Zuschauern gingen die Gäste in Unterzahl durch Matthew White in der sechsten Minute in Führung, Jaedon Descheneau (9.) und Jerome Flaake (19.) drehten die Partie für die DEG. Durch Matthew Fraser kamen die Panther in der 32. Minute zum Ausgleich, Matthew White brachte die Gäste mit seinem zweiten Unterzahltor in der 43. Minute mit 3:2 erneut in Führung. Lukas Laub traf in der 48. Minute zum 3:3, John Henrion (55.) und Carl Ridderwall (60.) legten zum 5:3-Endstand nach.

Durch eine 3:4-Niederlage bei den Grizzlys Wolfsburg fiel der ERC Ingolstadt in der Tabelle hinter die DEG zurück. Die Führung der Niedersachsen durch Spencer Machacek aus der achten Minute drehten Brett Olson (30.) und Colton Jobke (32.) für die Panther. Nach dem Ausgleich durch Daniel Sparre in der 36. Minute schossen Jeffrey Likens (40.) und Cole Cassels (44.) die Niedersachsen vor 2.310 Zuschauern mit 4:2 in Führung. Jerry D'Amigo konnte in der 53. Minute noch zum 4:3-Endstand verkürzen.

Vor 12.107 Zuschauern haben sich die Eisbären Berlin gegen die Krefeld Pinguine mit 5:3 durchgesetzt. André Rankel (5.) und Marcel Noebels (21.) schossen die Eisbären zweimal in Führung, Jacob Berglund (7.) und Chad Costello (22.) konnten jeweils ausgleichen. Durch Mark Cundari (43.) und Frank Hördler (45.) gingen die Gastgeber zu Beginn des Schlussdrittels mit 4:2 in Führung, Chad Costello verkürzte in der 53. Minute für die Gäste. Den Schluspunkt setzte André Rankel in der 59. Spielminute.

Die Straubing Tigers haben sich vor 4.020 Zuschauern mit 2:1 gegen die Iserlohn Roosters durchgesetzt. Anthony Camara brachte die Gäste in der fünften Minute in Führung, Michael Connolly (30.) und Jeremy Williams (55.) drehten die Partie.

Ebenfalls mit 2:1 haben die Fischtown Pinguins Bremerhaven ihr Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg für sich entschieden. Nicholas Jensen (22.) und Miha Verlic (27.) legten vor 4.618 Zuschauern für die Gastgeber zum 2:0 vor, Daniel Weiss konnte in der 44. Minute zum Endstand verkürzen.
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Gast
28.01.2026 14:23 Uhr


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Kommentare (1)
18.11.2018, 13:04 Uhr
Gast (Gast)
Gibt es jetzt eigentlich keine DEL Spiele mehr auf sport1?
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