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DEL2 Aktualisiert

14. Spieltag: Ravensburg geht in Dresden leer aus - Derbysieg für Bad Nauheim

Frankfurt verpasst Sprung an die Spitze - Steelers mit Kantersieg in Deggendorf

Spielszene Bayreuth gegen Bad Tölz.
Spielszene Bayreuth gegen Bad Tölz. Foto: Karo Vögel.
Die Ravensburg Towerstars mussten sich am 14. Spieltag bei den Dresdner Eislöwen mit 0:4 geschlagen geben, liegen aber nach einer 3:4-Niederlage der Löwen Frankfurt beim ESV Kaufbeuren weiterhin an der Tabellenspitze. Das Derby zwischen den EC Kassel Huskies und dem EC Bad Nauheim entschieden die Gäste mit 3:2 für sich. Die Eispiraten Crimmitschau mussten sich in eigener Halle den Heilbronner Falken mit 2:5 geschlagen geben, der EHC Freiburg schlug die Lausitzer Füchse mit 3:2-Toren. Einen 4:2-Sieg fuhren die Bayreuth Tigers gegen die Tölzer Löwen ein, die Bietigheim Steelers setzten sich bei Aufsteiger Deggendorfer sc mit 9:1 durch.

Tabellenführer Ravensburg Towerstars kassierte nach zuletzt vier Siegen in Folge bei den Dresdner Eislöwen eine 0:4-Niederlage. Vor 1.631 Zuschauern trafen Nick Huard (16.), Timo Walther (24.), Jordan Knackstedt (25.) und Thomas Pielmeier (55.) für die Sachsen.

Das Spitzenspiel des Tages hat der ESV Kaufbeuren gegen die Löwen Frankfurt vor 2.869 Zuschauern mit 4:3 für sich entschieden. Jere Laaksonen (11.), Sami Blomqvist (19.) und Ossi Saarinen (42.) legten dreimal für die Buron Joker vor, Adam Mitchell (17.), Maximilian Faber (27.) und Daniel Spang (43.) glichen für die Löwen jeweils aus. Das Siegtor des ESVK erzielte Branden Gracel nur neun Sekunden nach dem Ausgleich der Löwen in der 43. Spielminute.

Vor 2.032 Zuschauern mussten sich die Eispiraten Crimmitschau den Heilbronner Falken mit 2:5 geschlagen geben. Kevin Lavallee (11.), Richard Gelke (13.) und Derek Damon (20.) brachten die Falken im ersten Abschnitt mit 3:0 in Führung. Carl Hudson (22.) und Julian Talbot (26.) verkürzten im zweiten Abschnitt, Roope Ranta (53.) und Greg Gibson (57.) sorgten im Schlussdrittel für die Entscheidung zugunsten der Falken.

Der EHC Freiburg hat sich vor 1.950 Zuschauern gegen die Lausitzer Füchse mit 3:2 durchgesetzt. Die Führung der Gastgeber durch Nikolas Linsenmaier aus der 24. Minute drehten Steve Saviano (31.) und Feodor Boiarchinov (34.) zur 2:1-Führung der Füchse. Tobias Kunz (45.) und Marc Wittfoth (55.) sorgten abermals für die Wende und den 3:2-Endstand.

Im Derby zwischen den EC Kassel Huskies und dem EC Bad Nauheim setzten sich die Gäste vor nur 3.423 Zuschauern mit 3:2 durch. Dennis Reimer (19. und 23.) und Daniel Stiefenhofer (35.) schossen die Roten Teufel mit 3:0 in Führung, Sam Povorozniouk (36.) und Tyler Gron (50.) konnten für die Huskies nur noch zum 2:3-Endstand verkürzen.

Den dritten Dreier der Spielzeit fuhren die Bayreuth Tigers vor 1.420 Zuschauern mit 4:2 gegen die Tölzer Löwen ein. Nach der Führung der Gäste durch Stephen MacAulay (12.) trafen Timo Gams (13.), Kevin Kunz (17.) und Tim Richter (19.) innerhalb von knapp sechs Minuten zum 3:1 der Tigers. Anderas Schwarz verkürte in der 20. Minute für die Löwen, Henry Martens sorgte in der 36. Minute für den 4:2-Endstand.

Nichts zu holen gab es für Aufsteiger Deggendorfer SC, der sich vor 2.034 Zuschauern gegen Titelverteidiger Bietigheim Steelers mit 1:9 geschlagen geben musste. Durch Rene Röthke ging der DSC in der 10. Minute in Führung, Matt McKnight (10.) und Marcus Sommerfeld (12. und 14.) sorgten noch im ersten Drittel für eine 3:1-Führung der Steelers. Tyler McNeely (21.), Alexander Preibisch (21.), Benjamin Zientek (27.), Dennis Swinnen (49.), Max Lukes (49.) und Marcus Sommerfeld mit seinem dritten Treffer (53.) sorgten für den Kantersieg der Steelers.
Stand: 28.10.2018, aktualisiert um 22:45 Uhr
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Gast
28.06.2026 16:31 Uhr

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Kommentare (7)
29.10.2018, 23:48 Uhr
(:ultraFox:) (Gast)
@ Wolfsfamilie: Da interpretierst Du sicherlich etwas zu viel in den Artikel hinein. Grundsätzlich gibt?s auf einer Vereins-Homepage eben auch mal den einen oder anderen Blick durch die entsprechende "Vereinsbrille". Jeder, der das - für DEL2-Verhältnisse über weite Strecken richtig gute - Spiel liv...
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29.10.2018, 22:34 Uhr
Garry Cool
@Wolfsfamilie, dem Bericht nach haben sich anscheinend die Lausitzer die drei Gegentore selbst reingehauen. So einen widersprüchlichen Schmarrn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Wir hatten auch schon das Gefühl, unverdient verloren zu haben, aber es zähneknirschend hingenommen. Letztendlich z...
Weiterlesen Bewerten:0 

29.10.2018, 18:51 Uhr
Wolfsfamilie
Wer mal unterirdisches Nachtreten lesen möchte, sollte sich den Artikel auf der Homepage der Lausitzer Füchse zum Spiel in Freiburg durchlesen. Das ist unterste Schublade, gerade in Bezug auf den Torhüter Hertel. Sehr schlechter Stil eines noch schlechteren Verlierers.
Bewerten:0 

29.10.2018, 13:47 Uhr
Hartmann
Gary Coll, von Nobodyteam hat indiekt die HNA geschrieben ("Niemandslland". Daher mein Bezug. Schöne Grüßekeio
Bewerten:1 

29.10.2018, 09:08 Uhr
Garry Cool
@Forsberg, mir scheint, die Huskys sind nicht gerade Deine Freunde. Mit dem Szenarium im PD könnte ich mich gut anfreunden. Ich glaube nicht, dass es dann gegen Kassel gehen würde. Die erholen sich schon noch nach dem Trainerwechsel.
Bewerten:1 

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