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DEL2 30.11.2018, 23:18

21. Spieltag: Frankfurt gewinnt Topspiel in letzter Sekunde

Dresden schlägt Deggendorf im Kellerduell - Steelers verlieren in Bad Nauheim

Bietigheims Frederik Cabana gegen Bad Nauheims James Livingston.
Bietigheims Frederik Cabana gegen Bad Nauheims James Livingston. Foto: Andreas Chuc.


Die Löwen Frankfurt haben das Topspiel in Ravensburg durch ein Tor in der letzten Sekunde mit 2:1 gewonnen. Die Verfolger aus Kaufbeuren und Weißwasser holten jeweils auswärts drei Punkte. Dresden und Bayreuth gewannen die Kellerduelle gegen Deggendorf und Freiburg. Kassel setzte sich in Heilbronn durch.

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▸ Bad Nauheim - Bietigheim 5:3



▸ Bad Tölz - Weißwasser 1:4



▸ Bayreuth - Freiburg 4:2



▸ Ravensburg - Frankfurt 1:2



▸ Crimmitschau - Kaufbeuren 2:3



▸ Heilbronn - Kassel 2:4



▸ Dresden - Deggendorf 4:1



▸ Tabelle DEL2





Im Spitzenspiel nutzte Ravensburg zu Beginn des zweiten Drittels eine Überzahlsituation zum Führungstor durch Sören Sturm (22.). Frankfurt konnten kurz vor der zweiten Pause durch Brett Breitkreuz (39.) ausgleichen. In der letzten Spielsekunde markierte Matthew Pistilli den Siegtreffer für die Löwen. Frankfurt verkürzt den Rückstand auf den Tabellenführer auf sechs Punkte.

Verfolger Kaufbeuren gewann in Crimmitschau mit 3:2. Daniel Oppolzer (9.), Joseph Lewis (15.) und Alexander Thiel (35.) hatten für den ESVK im Sahnpark vorgelegt. Patrick McNally (53.) und Patrick Pohl (56.) konnten in der Schlussphase für die Eispiraten nur noch zum 2:3 verkürzen.

Auch die Lausitzer Füchse traten die Heimreise aus Bad Tölz mit drei Punkten an. David Kuchejda (18.) und zweimal Jeff Hayes (25./32.) schossen die Ostdeutschen in den ersten beiden Drittel mit 3:0 in Front. Erst in der 55. Spielminute gelang Kevin Wehrs (55.) der erste Treffer für die Löwen. Den Schlusspunkt setzte Fabian Dietz mit dem 4:1 in der 57. Spielminute.

Die Bietigheim Steelers verloren in Bad Nauheim mit 3:5. Der Titelverteidiger holte einen 0:2-Rückstand auf und führte nach Toren von Max Lukes (25), Bastian Steingroß (28.) und Benjamin Hüfner (38.) mit 3:2. Dustin Sylvester (6.) und Daniel Stiefenhofer (19.) hatten für die Roten Teufel im ersten Abschnitt vorgelegt. Im Schlussdrittel gaben Hessen dem Spiel erneut eine Wende. Andrej Bires (47./53.) und Radek Krestan (58.) sicherten den Bad Nauheimer Heimsieg.

Justin Kirsch (3.) und Greg Gibson (20.) hatten die Heilbronner Falken zweimal gegen die Kassel Huskes in Führung geschossen. Richard Mueller (17.) und Jace Hennig (25.) glichen für die Nordhessen jeweils aus. Mit einem Penalty brachte Toni Ritter die Schlittenhunde auf die Siegerstraße. Sam Povorozniouk (52.) baute die Führung noch auf 4:2 aus.

Durch zwei Tore von Nick Huard (13./16.) und zwei weitere Treffer von Steven Rupprich (31.) und Thomas Pielmeier (48.) gewannen die Dresdner Eislöwen das Kellerduell gegen Aufsteiger Deggendorf mit 4:1. Den Ehrentreffer für den DSC markierte Curtis Leinweber in der 58. Spielminute.

Das zweite Kellerduell entschieden die Bayreuth Tigers für sich. Die Gäste aus Freiburg gaben eine 2:0-Führung ab. Ryon Moser (6.) und Nikolas Linsenmaier (25.) waren die Torschützen für die Breisgauer. Martin Heider (29.), Kevin Kunz (45), Mark Heatley (52.) und Sebastian Busch (60.) drehten die Partie für die Tigers. Bayreuth feiert seinen dritten Sieg in Serie. Für die Freiburger ist es die sechste Niederlage in Folge.
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Gast
26.06.2019 00:41 Uhr


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Kommentare (7)
Garry Cool
03.12.2018, 09:53 Uhr
Brhv ich gebe Dir völlig recht. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng es da unten zugeht.
Bewerten:0 

Brhv
02.12.2018, 10:36 Uhr
@Garry Cool, nach 22 Spielen würde ich mich noch nicht festlegen das Bayreuth in den Playdowns spielt. Es ist schon richtig was Du schreibst, die Hoffnung stirbt zuletzt. Die letzten 2 Spiele haben doch gezeigt, das da was geht. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg. Und da könnten noch ganz andere...
▸ Weiterlesen Bewerten:0 

Garry Cool
01.12.2018, 14:25 Uhr
@ Forsberg, ich habe nicht behauptet, dass wir da unten kpl. rauskommen. Mein Blick für die Realität ist noch vorhanden, um zu wissen, dass wir heuer Play-Down spielen werden. Mit der "RICHTIGEN EINSTELLUNG" ist unser No-Name-Team durchaus in der Lage vom letzten Platz wegzukommen und nicht zwangs...
▸ Weiterlesen Bewerten:1 

Eishockey (Gast)
01.12.2018, 11:13 Uhr
Jetzt ein Auswärtssieg in Deggendorf! Eine kleine Serie würde Nauheim mal gut tun! Konstanz und Tore schießen sind die beiden Themen. Uez und Uz funktionieren jetzt besser!Waren es anfangs 9 Verteidiger sind es jetzt nur noch 5 mit dem AL.
Bewerten:2 

Forsberg
01.12.2018, 00:38 Uhr
Bayreuth, auch wenn sie noch so eine gute Einstellung haben wird da unten nicht rauskommen und Play-Downs spielen müssen, da beißt die Maus keinen Faden ab. Irgendwie fehlt es dann doch an der Qualität, Einstellung hin Einstellung her, damit alleine gewinnt man keine Spiele.Bad Nauheim wird sich dan...
▸ Weiterlesen Bewerten:6 

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