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DEL2 02.02.2016, 22:28

43. Spieltag: Pinguins zurück an der Spitze

Falken gewinnen bei Dahlem-Debüt - Füchse siegen im Derby

Spielszene aus dem Topspiel zwischen Bremerhaven und Bietigheim.
Spielszene aus dem Topspiel zwischen Bremerhaven und Bietigheim. Foto: Jasmin Wagner.
Durch einen 8:1-Kantersieg gegen die Bietigheim Steelers sind die Fischtown Pinguins Bremerhaven nach dem 43. Spieltag zurück an der Tabellenspitze der DEL2. Der EC Bad Nauheim verpasste durch eine 2:4-Heimniederlage gegen die Dresdner Eislöwen den Sprung auf Rang drei. Im sächsichen Derby landeten die Lausitzer Füchse einen 4:2-Sieg gegen die Eispiraten Crimmitschau, unter Neu-Trainer Fabian Dahlem gelang den Heilbronner Falken ein 3:2 nach Verlängerung gegen den SC Riessersee.

Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben das Spitzenspiel gegen die Bietigheim Steelers deutlich mit 8:1 für sich entschieden und sind zurück an der Tabellenspitze. Vor 4.240 Zuschauern traf Alexander Nikiforuk (12.) zur Führung der Gastgeber, Jordan Owens (21.), Tim Miller (23.) und David Zucker (33.) legten zum 4:0 nach. In der 42. Minute verkürzte Yannik Baier für die Steelers, Jan Kopecky und Alexander Nikoforuk sorgten binnen 21 Sekunden in der 44. Minute für ein 6:1 der Pinguins. David Zucker (47.) und Marian Dejdar (57.) machten den Kantersieg perfekt.

Den Sprung auf Rang drei hat der EC Bad Nauheim durch eine 2:4-Niederlage gegen die Dresdner Eislöwen verpasst. Durch Max Campbell (21. und 27.) und David Rodman (26.) zogen die Sachsen zu Beginn des zweiten Drittels auf 3:0 davon. Jonas Gerstung (39.) und Harald Lange (56.) konnten vor 1.860 Zuschauern noch zum 2:3 verkürzen, ehe Jeffrey Szwez in der Schlussminute für den 2:4-Endstand sorgte.

 „Besonders aus mentaler Sicht war der heutige Sieg von großer Bedeutung für uns. Wir sind weiter gut im Rennen, punkten konstant. Im ersten Drittel waren wir leider noch nicht dynamisch genug. In den folgenden 40 Minuten haben wir aber deutlich intensiver gespielt und mehr Druck nach vorn gemacht“, sagte Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart nach dem Spiel.

Das sächsische Derby haben die Lausitzer Füchse gegen die Eispiraten Crimmitschau vor 1.812 Zuschauern mit 4:2 gewonnen. Zweimal gingen die Gäste durch Patrick Pohl (9.) und Dominic Walsh (36.) in Führung, Elia Ostwald (18.) und Darren Haydar (42.) konnten jeweils ausgleichen. Florian Lüsch (44.) und Greg Classen (55.) entschieden die Partie.

Die Löwen Frankfurt haben sich nach Penaltyschießen beim EHC Freiburg mit 3:2 durchgesetzt. Tobias Kunz (2.) und Petr Haluza (42.) brachten die Gastgeber vor 1.837 Zuschauern zweimal in Führung, Nick Mazzolini. (16.) und Richard Mueller (47.) glichen jeweils aus. Den entscheidenden Penalty verwandelte Norman Martens.

Auch die Starbulls Rosenheim mussten sich auf eigenem Eis geschlagen geben. Gegen die Ravensburg Towerstars unterlag das immerhin zweitbeste Heimteam der Liga mit 3:4. Austin Smith brachte die Gäste in der 14. Minute in Führung, keine Minute später war Wade MacLeod bereits zum Ausgleich zur Stelle. Durch Fabio Carciola (19.) und Radek Krestan (26.) zogen die Towerstars vor 2.312 Zuschauern auf 1:3 davon, C.J. Stretch (41.) und Wade MacLeod (57.) konnten noch zweimal verkürzen. Brian Roloff war in der 47. Minute zum zwischenzeitlichen 4:2 der Oberschwaben zur Stelle.

Beim Debüt von Fabian Dahlem an der Bande der Heilbronner Falken setzten sich diese vor 864 Zuschauern gegen den SC Riessersee nach Verlängerung mit 3:2 durch. Aziz Baazzi (12.) und Adam Brace (49.) brachten die Gastgeber zweimal in Führung, Mark Heatley (42.) und Louke Oakley (53.) glichen jeweils aus. In der 65. Minute traf Aziz Baazzi zum Sieg der Falken.
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Gast
28.05.2020 22:25 Uhr


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Kommentare (51)
06.02.2016, 07:36 Uhr
Der Wolf
Ich sag nur Nauheim und PlayDown...
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05.02.2016, 23:19 Uhr
Hartmann
Hallo ecei, würdest du diese Einschätzung noch nach den heutigen Ergebnissen schreiben? Die holen evtl. noch sogar das Heimrecht im Viertelfinale. Eventuell!!! Damit es nachher nicht wieder böse Kommentare gibt. Aber ich hab -bitte nachlesen - den Dresdner "Höhenflug" schon vor einiger Zeit ...
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05.02.2016, 10:55 Uhr
eceipretsaM (Gast)
Über Dreseden als "Geheimfavoriten" kann ich nur kichern. Die Eislöwen werden 7 oder 8 und können jeden Gegener der Pre-Play-offs schlagen, keine Frage. Aber im 1/4-Finale müssten sie schon auf Bad Nauheim oder die Towerstars treffen, um eine Chance aufs Weiterkommen zu haben...
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05.02.2016, 09:32 Uhr
Niedersedlitzer
Platz 6 wäre ein Traum, aber wie (Dresden Gast) schon geschrieben hat wir haben zu viel Punkte in Spielen wo wir besser waren einfach liegen gelassen haben, sicherlich wäre es wichtig gegen die Mitkonkurrenten zu punkten, es sind ja noch 27 Punkte zu vergeben und dass lässt noch hoffen, also auf geh...
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04.02.2016, 20:22 Uhr
Hartmann
Ja. live. War in Ksl. in meiner Klinik am Herkules, muss leider öfters mal dahin. Da gibt es noch nicht einmal einen gescheiiten Appelwoi. Pfui Teufel (hat nichts mit EC zu tun).
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